Kreishandwerkerschaft Handwerk Wesermarsch
 
 
 
 
  • Startseite
  • Kreishandwerkerschaft
    • Aufgaben & Leistungen
    • Vorstand
    • Geschäftsstelle
  • Aktuelles
  • Innungen
    • Bäcker-Innung
    • Boots- Schiffbauer- und Segelmacher-Innung
    • Dachdecker-Innung
    • Elektro-Innung
    • Fleischer-Innung
    • Friseur-Innung
    • Innung des Bauhandwerks
    • Innung des Kraftfahrzeughandwerks
    • Innung für Sanitär- und Heizungstechnik
    • Maler- und Lackierer-Innung
    • Metall-Innung
    • Tischler-Innung
  • Betriebe
    • Bäcker
    • Bau
    • Boots- Schiffbauer- und Segelmacher
    • Dachdecker
    • Elektro
    • Fleischer
    • Friseure
    • Kraftfahrzeug
    • Maler und Lackierer
    • Metall
    • Sanitär- und Heizungstechnik
    • Tischler
  • Ausbildung / Fortbildung
    • Allgemeine Informationen
    • Lehrverträge
    • Überbetriebliche Unterweisung
    • Gesellen/Abschlussprüfung
  • Partner
  • Kontakt
    • Anfrage senden
    • Kontaktdaten
    • Anfahrt
  • Links

Aktuelles

Ausbildungsabschlussfeier Winter 2012

Für Gesellenbrief viel gebüffelt

weiterlesen ...

Das Handwerk

Mit mehr als 4,8 Millionen Beschäftigten in 151 Ausbildungsberufen und einem Jahresumsatz in...

weiterlesen...

Wirtschaft in der Wesermarsch

Die Kreishandwerkerschaft Wesermarsch hatte am 04.05.2010 zu einer Podiumsdiskussion mit...

weiterlesen...

Allgemeine Informationen

Wesermarsch - eine Region bildet aus

WESERMARSCH –

EINE REGION BILDET AUS

BETRIEB.AUSBILDUNG.

FORTBILDUNG.FACHKRAFT.

( B. A. F. F. )

 

Studien sowie Rückmeldungen von Betrieben ergaben, dass viele Jugendliche und junge Erwachsene nicht nur schulische Mängel, sondern auch Defizite im Hinblick auf ihre sozialen Kompetenzen aufweisen.

Defizite, die zu Problemen und Krisen während der Ausbildung bis hin zum Abbruch der Lehre führen können.

 

Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde  das ESF- Projekt

„Modellprojekt Betriebliche Ausbildung“ in’s Leben gerufen.

 

 

Allgemeine Ziele des Modellprojekts

 

- Optimierung der Auswahl der Bewerber vor Beginn der Ausbildung (insbesondere im Bereich der Sozialkompetenzen)

-    Coaching der Azubis während der Ausbildung

- Reduzierung/ Vermeidung von Ausbildungsabbrüchen durch Krisenintervention

- Innovative Wege des Profilings und Coachings – Auszubildende werden individuell an die Themen Beruf, Ausbildung und Lernen heran geführt. So werden Eigenständigkeit, Selbstorganisation und das Wissen um eigene Fähigkeiten gestärkt.

 

 

Für wen gilt dieses Angebot?

 

Das Angebot richtet sich in erster Linie an kleine und mittlere Unternehmen der regionalen Wirtschaft,

- die entweder seit längerer Zeit nicht mehr ausgebildet haben, oder

- die alle Belange rund um das Thema Ausbildung bislang in Eigenregie durchführen.

 

 

Zielsetzung in den Betrieben

 

-  Wir entlasten und unterstützen Sie im Umgang mit Bewerbern bereits im Vorfeld der Einstellung

- Wir helfen Ihnen bei der Bewerber- Auswahl durch Profiling  

- Wir bieten Entlastung Ihrer betrieblichen Ausbilder bzw. Mitarbeiter

- Wir bieten einen externen Ansprechpartner, der durch Impulse von außen hilfreich sein kann

- Wir tragen zur Vermeidung bzw. Reduzierung von Ausbildungs-Abbrüchen bei

 

 

Inhaltliche Schwerpunkte

 

Wir arbeiten mit innovativen Wegen des Profilings und Coachings – junge Leute werden in Abkehr von einem rein schulischen Lernfeld durch Einbindung in Projekte und Workshops an die Themen Beruf, Ausbildung und Lernen heran geführt. Inhalte und Arbeitsweise stärken Eigenständigkeit, Selbstorganisation und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und legen so eine Grundlage für nachhaltiges lebenslanges Lernen.

 

1. Profiling vor Beginn der Ausbildung

2. Ausbildungsbegleitendes Coaching

3. Krisenintervention

 

Informationen

 

Zeit & Service Beschäftigungsfördergesellschaft mbH

 

Ansprechpartner:        Beate Protsch

Telefon:                       04401 – 99 69 23

E-mail:                        protschzeit-und-service.de

 

 

 

Bewerber-Camps: Nutze deine Chance

Du stehst kurz vor dem Start in deine berufliche Karriere und bist auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz? Die Bewerber-Camps unterstützen dich als Ratgeber und helfen dir während deiner ersten Schritte.


- Viele Tipps rund um das Thema Bewerbung

- Erstellung deiner Bewerbungsmappe online

- Persönliche Stärkenermittlung im Jobgame inklusive Teilnahmezertifikat für deine Bewerbungsunterlagen


Infos unter: www.bewerber-camps.de

 

Ausbildungsberufe

Liebe Schülerinnen und Schüler, 

ohne Handwerker geht bei uns eigentlich gar

nichts. Das Haus, in dem du wohnst, die

Straßen, auf denen du gehst, die Uhr, die du

trägst oder das, was du isst – alles wurde von

Handwerkern angefertigt oder produziert.

Handwerk ist allgegenwärtig und macht das

Leben, das wir führen, erst möglich.

Um diese wichtige Aufgabe auch in Zukunft

zu erfüllen, brauchen Handwerksbetriebe

Nachwuchskräfte mit Köpfchen und Fingerspitzengefühl,

die gerne etwas mit ihren eigenen Händen schaffen

und Teamarbeit bevorzugen.

Hier werden euch alle Handwerksberufe vorgestellt, die von

unseren Mitgliedsbetrieben angeboten werden.

Von A bis Z.

 

Ihr habt jede Menge Chancen, im Handwerk durchzustarten

und hier eure berufliche Zukunft zu finden. Beim

Lesen werdet ihr schnell erkennen, dass ihr im Handwerk

richtig Karriere machen könnt und gute Chancen habt,

euch euren Traum von einem eigenen Betrieb zu erfüllen.

 

Wenn ihr Fragen habt oder mehr zu einem Beruf wissen

wollt, könnt ihr euch an uns wenden.

 

Eure

 

Kreishandwerkerschaft Wesermarsch

 

 

 

Den richtigen Job finden im Handwerk

Kommst Du von der Hauptschule, der Realschule oder dem

Gymnasium? Egal! Im Handwerk stehen Dir alle Möglichkeiten

offen – bis zum Studium oder zum eigenen Chef. Los geht’s mit

einer Ausbildung. Du kannst wählen, ob Du einen gewerblichtechnischen

Beruf oder einen kaufmännischen Beruf lernen

willst.

 

Zuerst einmal musst Du natürlich wissen, was Du eigentlich werden

willst. Du kannst Dich z. B. erst ‘mal fragen, was Du gerne

machst – was Dich interessiert. Um dann zu schau en, welcher

Beruf von der Beschreibung her am besten zu Dir passen würde.

Schau Dir ein oder zwei Berufe dann genauer an – in einem Prak -

tikum. Hier kannst Du das Berufsleben einfach mal testen. Du

merkst, wo Deine Stärken liegen und ob Dir ein Beruf Spaß macht

oder nicht.

 

Lehrstellen

Lehrstellen gibt’s überall. Nur leider sind sie manchmal recht gut

versteckt. Da muss man schon ein wenig suchen, bis man die richtige

findet.

 

Persönliche Kontakte

Oft haben diejenigen die besten Chancen auf eine Ausbildungsstelle,

die selbst vorbeikommen und nach einer Lehrstelle fragen.

Das zeigt Engagement und gefällt den Chefs. Du musst Dich aber

zuvor ein wenig schlau machen über den entsprechenden Be -

trieb. Wenn Dich der Chef fragt, wieso Du bei ihm arbeiten willst,

musst Du auch Antworten haben! Der Chef muss sehen, dass Du

Dich informiert hast. So solltest Du auf jeden Fall wissen, womit der

Betrieb sein Geld verdient. Dann klappt das auch mit der Lehrstelle.

 

 

Anzeigen in Zeitungen und Internet

In den Tageszeitungen in Deiner Region gibt es bestimmt einen

Stellenmarkt. Und zwar auch für die Lehrstellen. Ein guter Tipp ist

aber auch das Internet: www.kiekste.de

 

 

Arbeitsagentur

Im Berufsinformationszentrum der Arbeitsagentur (BIZ) findest Du

alle Informationen, die Du für die Lehrstellensuche brauchst:

Berufsbeschreibungen und auch eine Auflistung darüber, was man

für die einzelnen Berufe können sollte. Welche Fähigkeiten oder

Erfahrungen man haben sollte. In der Datenbank ASIS sind die

freien Lehrstellen aus allen Berufen aufgelistet. Und eine persön -

liche Beratung durch einen Berufsberater der Arbeitsagentur ist

ebenfalls möglich.

 

 

Bewerbung auf eine Anzeige

Du hast eine Stellenanzeige gefunden, die Dich interessiert? Prima!

Dann ist die Bewerbung ganz einfach: Viele Infos zum Betrieb, in

dem Du arbeiten willst, findest Du dann schon in der

Stellenanzeige. Jetzt musst Du nur noch ein wenig

im Internet schauen, was der

Be trieb genau macht. Denn

dann kannst Du im Anschreiben genau begründen, weshalb Du

für diesen Betrieb der richtige Auszubildende

bist. Normalerweise ist in der Stellenanzeige auch jemand

angegeben, an den man sich bei Fragen wenden kann. Da steht

dann auch eine Telefonnummer dabei.

Auch das solltest Du tun: Ruf an und frag, wie das mit der Ausbildung

in diesem Betrieb genau läuft. Und vor allen Dingen – welche Voraussetzungen

von einem Azubi erwartet werden.

 

 

Blindbewerbung

Etwas schwieriger ist eine sogenannte Blindbewerbung. Das

ist eine Bewerbung ohne Stellenanzeigen. Das heißt – Du be -

wirbst Dich bei einem Betrieb, obwohl dieser vielleicht gar

keine Stellenanzeige für einen neuen Lehrling geschaltet hat.

Dazu muss man wissen, dass viele Betriebe als Ausbildungs -

betriebe so bekannt und beliebt sind, dass sie gar keine Stel -

lenanzeigen schalten müssen, weil sich auch so genügend

Bewerber bei ihnen melden. Wie Du eben auch. Denn Du hast

Dich ja für eine Bewerbung bei diesem Betrieb entschieden,

weil Du glaubst, dass eine Ausbildung dort besonders gut wäre.

Auch bei einer Blindbewerbung solltest Du zuvor in diesem

Betrieb anrufen: Frag nach, wer für die Ausbildung zuständig

ist. Wenn Du dann mit dieser Person verbunden wirst, kannst

Du ja fragen, ob in diesem Betrieb momentan überhaupt aus -

gebildet wird. Wenn ja, hat eine Blindbewerbung gute Chancen.

Allerdings nur dann, wenn Du begründen kannst, weshalb

Du ausgerechnet in diesem Betrieb eine Ausbildung machen

willst. Also z. B., dass Du von Deinen Lehrern weißt, dass dieser

Betrieb besonders gut und gründlich ausbildet. Oder auch,

dass der Betrieb auf einem speziellen Gebiet tätig ist, das Dich

besonders interessiert. Auch das erfährst Du aus dem Internet

auf der Website des Betriebes oder auch aus der Firmenbroschüre.

Wenn Du Deine Blindbewerbung so vorbereitest und begründest,

hast Du gute Chancen, dass Deine Bewerbung letztlich zum Erfolg

führt.

 

 

Der Lebenslauf

Zum Anschreiben gehört ein ordentlicher Lebenslauf.

Das muss in den Lebenslauf:

  • Vorname und Name 
  • Geburtsdatum und Geburtsort 
  • Vor - name und Name der Eltern, auch mit Berufsangabe
  • Anschrift und Telefonnummer 
  • Vorname und Name der Geschwister (mit Alter)
  • Schulbildung
  • Schulabschluss und wann Du Deinen Abschluss machen wirst
  • Berufserfahrung: hier kannst Du z. B. ein Praktikum angeben 
  • Besondere Kenntnisse: z. B. Maschinenschreiben oder PC-Kenntnisse. 
  • Hobbys: Was machst Du in Deiner Freizeit gerne
  • Sport
  • Oder bist Du in einem Verein aktiv
  • Hast Du vielleicht sogar ein Ehrenamt
  • Das gehört hier rein. 
  • Datum und Unterschrift:

Der Lebenslauf muss aktuell sein. Er sollte dasselbe Datum haben wie das Anschreiben.

 

 

Das Foto

Das Foto sollte auf den Lebenslauf. Am besten in die rechte obere

Ecke kleben. Schreib vorsichtshalber Deinen Namen hinten drauf.

Sollte das Foto nicht halten, weiß man trotzdem noch, wer auf dem

Foto ist. Zieh ordentliche Kleidung an – nicht zu lässig, aber auch

nicht zu aufgetakelt. Das gilt auch für die Frisur! Und dann ab ins

Fotostudio: Dort sagst Du dem Fotografen, dass Du ein Bewerbungsbild

brauchst.

 

Die Zeugnisse

Die Zeugnisse kommen nach Deinem Lebenslauf. Zunächst die beiden

letzten Schulzeugnisse. Wenn Du schon ein Praktikum ge -

macht hast, kannst Du auch das Zeugnis oder die Bestätigung über

dieses Praktikum noch beifügen. Hast Du Zeugnisse oder Bestä -

tigungen von Kursen, Schulungen oder ähnlichem? Die gehören

hier ebenfalls dazu, wenn sie Dich für diesen Beruf besonders

qualifizieren.

 

Die Online-Bewerbung

Die meisten Handwerksbetriebe möchten auch heutzutage die

ausführlichen Bewerbungsunterlagen per Post erhalten. Das

Umgehen mit Online-Bewerbungen ist nicht ganz einfach. Zum

Beispiel können mit Datei-Anhängen potenziell Viren in das fir -

meninterne Computersystem übertragen werden. Und das Herunterladen

und Ausdrucken von Lebenslauf, Zeugniskopien und

Bewerbungsfoto kostet Zeit und Geld. Eine vollständige E-Mail-

Bewerbung sollte deshalb nur auf Wunsch des Betriebes ver -

schickt werden. Du solltest eine Online-Bewerbung mit der gleichen

Sorgfalt erstellen wie eine herkömmliche Bewerbung.

Inhaltlich unterscheidet sich das Anschreiben nicht von einem

klassischen Papieranschreiben. Außer: Es trägt keine Unterschrift,

sondern eine sorgfältig formulierte „Signatur“ mit Deinem

Namen, Vornamen, Adresse, Telefon, eventuell Fax und E-Mail-

Adresse. Das Anschreiben sollte im Anhang als eigene Datei verschickt

werden. Erkundige Dich beim Handwerksbetrieb, bei dem

Du Dich bewerben möchtest, welche Dateiformate Du verwenden

kannst. Dies gilt auch für den Lebenslauf. Grundsätzlich ist es

sinnvoll, das Bewerbungsfoto im JPG-Format zu verschicken, da

dieses Bildformat von allen gängigen Bildbetrachtungsprogrammen

gelesen und vergleichsweise schnell übertragen wird. Damit

Zeugnisse und Bescheinigungen als Dateien vorliegen, müssen

diese Dokumente eingescannt werden. Hierbei ist darauf zu achten,

dass die eingescannten Dokumente gut lesbar sind. Speicher

die Dokumente im JPG-Format oder im PDF-Format. Es ist sinnvoll,

die komplette Online-Bewerbung zunächst an die eigene E-Mail-

Adresse zu schicken. Grundlegende Fehler und Probleme fallen bei

diesem Test auf.

 

 

Vorstellungsgespräch

Du hast eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch bekommen?

Prima: Damit hast Du die erste Hürde schon hinter Dir! Deine

Bewerbung ist gut angekommen, Du hast einen guten Eindruck

hinterlassen. Jetzt musst Du diesen guten Eindruck im Vorstellungsgespräch

bestätigen. Das Allerwichtigste bei einem Vorstellungsgespräch

ist, dass dein künftiger Chef sieht, dass Du Dich für

seinen Betrieb interessierst. Er wird Dich auf jeden Fall fragen,

warum Du ausgerechnet diesen Beruf erlernen willst. Da solltest

Du Dir schon vor dem Vorstellungsgespräch Deine Gedanken

gemacht haben. Er wird Dich aber auch fragen, warum Du Deine

Ausbildung ausgerechnet in seinem Be trieb machen willst. Deshalb

musst Du Dich schon vor dem Gespräch über seinen Betrieb

informieren: Hat der Betrieb ein Spezialgebiet? Wie viele Leute

arbeiten dort? Welche Produkte stellt der Betrieb her? Welche

Dienstleistung wird angeboten? Ist der Betrieb schon einmal für

irgendetwas ausgezeichnet worden?

All diese Infos findest Du entweder in einer Firmenbroschüre des

Betriebes oder auch im Internet. Und vielleicht kennst Du ja sogar

jemanden, der dort arbeitet?

 

 

Bloß nicht verstellen!

Sei so wie Du bist! Versuche nicht zwanghaft, irgendwelche Erwartungen

oder Ratschläge zu erfüllen. Da wirst Du nur nervös. Außerdem

merkt Dein künftiger Chef, dass Du Dich verstellst. Das kommt

bei einem Vorstellungsgespräch nie gut an.

Denk dran: Wenn Du den Job bekommst, dauert die Ausbildung

drei oder dreieinhalb Jahre. Da ist es wichtig, dass man sich versteht,

dass man ehrlich miteinander um geht – von Anfang an.

Achtung: Bei einem Vorstellungsgespräch musst Du unbedingt

pünktlich sein! Also lieber ein paar Minuten zu früh als (für immer)

zu spät.

 

 

Das richtige Outfit

Die Kleidung sollte zu Dir passen. Natürlich nicht zu lässig, das ist

klar. Aber eben auch nicht zu aufgetakelt. Einfach schöne, gute

Kleidung.

 

Du wirst sehen: Wenn Du „Deine“ Klamotten trägst, fühlst Du Dich

einfach am wohlsten. Du kommst Dir nicht blöd vor und kannst

Dich dann voll und ganz auf die Fragen Deines künftigen Chefs konzentrieren.

 

 

Das bringst Du mit

Wenn Du mit einer Mappe ankommst, sieht dein künftiger Chef,

dass Du Dich gut vorbereitet hast. Das kommt immer gut an!

 

Aber was gehört in die Mappe?

  • Die Stellenanzeige, auf die Du Dich beworben hast
  • Eventuell eine Firmenbroschüre des Unternehmens
  • Eine Kopie Deines Anschreibens
  • Kopien Deiner Zeugnisse
  • Stift und Schreibblock

So kannst Du die wichtigsten Dinge gleich mit notieren. Das kommt

gut an und zeigt, dass Du mit einer gehörigen Portion Motivation

und Köpfchen bei der Sache bist!

 

Bloß nicht!!!

Du bist Raucher? Okay – kein Problem. Aber Deine Kleidung sollte

beim Vorstellungsgespräch möglichst nicht nach Rauch riechen.

Auf dem Betriebsgelände solltest Du echt nicht rauchen! Gerüche

sind überhaupt recht wichtig in diesem Gespräch. Deshalb solltest

Du am Abend zuvor möglichst keinen Alkohol trinken. Und wenn’s

geht auch auf Knoblauch und Zwiebel verzichten.

 

 

Aus- und Weiterbildung

Berufsausbildung

Hier startet Deine Karriere. In der Ausbildung lernst Du alle wich -

tigen Grundlagen in Deinem Wunschberuf. Die dazugehörige

Theorie bekommst Du in der Berufsschule. In der Regel endet

Deine Ausbildung nach drei bzw. dreieinhalb Jahren mit der

Gesellenprüfung. Einem begabten Handwerker stehen alle

Wege offen. Wer sich nach bestandener Meisterprüfung weiterbilden

will, kann in Niedersachsen auch ohne Abitur an einer

Hochschule studieren. Da sich das moderne Handwerk in vielen

Bereichen immer mehr Richtung Hightech entwickelt und da -

durch die Qualifikationsanforderungen ständig steigen, ist die

Kombination aus Studium und praktischer Erfahrung oft ein sinnvoller

Weg.

 

Jedes Jahr werden in Niedersachsen von der Landesregierung und

der Vereinigung der Handwerkskammern Niedersachsen (VHN)

zehn besonders erfolgreiche Meister mit je 2500,- Euro ausgezeichnet,

die ohne Abitur ein Studium an einer niedersächsischen

Hochschule absolviert haben. Wer nicht studieren will, kann sich

trotzdem weiterbilden, z. B. als Betriebswirt (HWK). Diese Weiterbildungsmaß-

nahme findet außerhalb der Arbeitszeit statt und

kann mit einer staatlich anerkannten Prüfung abgeschlossen werden.

 

 

Auslandserfahrung sammeln –

das Handwerk macht’s möglich.

Zimmerer auf Ibiza, Friseur in London, Weinküfer in Bordeaux,

Geigenbauer in Cremona, Schneider in Mailand, Uhrmacher in

der Schweiz… Schon während der Ausbildung kannst Du Dich

darüber informieren, wie die Kollegen im europäischen Aus -

land arbeiten. Das Handwerk bietet verschiedene Austauschprogramme

an, die es Dir ermöglichen, Erfahrungen im Ausland zu

sammeln. Der Arbeitgeber sieht es oft gern, wenn Du dadurch

neue berufliche Erfahrungen sammelst, die in der Arbeitspraxis

von großem Wert sind. Das niedersächsische Handwerk pflegt

deshalb seit Jahren partnerschaftliche Kontakte zu Handwerks -

organisationen und -betrieben in verschiedenen Ländern Europas.

Das ermöglicht Auszubildenden, für mehrere Wochen im

Ausland zu arbeiten. Bescheinigt wird Dir dieser Auslandsaufenthalt

durch den Europass, einem offiziellen Dokument, das Deine

späteren Berufschancen weiter erhöht – sei es im In- oder Ausland.

Übrigens, die Zeit des Auslandsaufenthalts wird auf Deine Ausbildung

angerechnet!

 

 

Meister

Du willst dein eigener Chef sein? Verantwortlich sein für andere

Mitarbeiter oder selber Lehrlinge ausbilden? Dann ist der Meister

genau das Richtige für Dich. Die Handwerkskammer bietet Kurse

an, die Dich intensiv auf die Meisterprüfung vorbereitet.

 

 

Unternehmer

Einen Betrieb selbstständig führen? Wie das geht? Nach Ausbildung,

Weiterbildungskursen und/oder Meisterprüfung machst Du

Dich fit für Deine Karriere als Chef und Unternehmer. Deine Handwerkskammer

hilft Dir, wenn Du einen bestehenden Betrieb übernehmen

oder einen neuen gründen willst.

Branche: Bau und Ausbau

Ausbaufacharbeiter/in

Alleskönner im Innenausbau

Ausbaufacharbeiter sind Alleskönner im Innenausbau. Sie kommen

auf die Baustelle, wenn der Gebäuderohbau fertig gestellt ist, um

in Wohnungen, Verwaltungsgebäuden oder auch Gewerbe- und

Industriebauten beispielsweise Innenwände aus Fertigteilen zu

errichten, Wände zu verputzen oder Fliesen zu verlegen. Ausbaufacharbeiter

arbeiten im Neubau, bei der Modernisierung und Instandsetzung

von Gebäuden.

Gestufte Ausbildung:

Der Berufsabschluss kann mit 2 Jahren u. a. auf folgende Berufe

angerechnet werden: Zimmerer, Stuckateur, Fliesen-, Platten- und

Mosaik leger, Estrichleger, Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierer,

Trockenbaumonteur

Ausbildungsdauer: 2 Jahre (24 Monate)

 

 

Beton- und Stahlbetonbauer/in

Stark in Form

Gestalterische Möglichkeiten

In puncto Beliebtheit und Einsatzhäufigkeit sammelt Beton Pluspunkte.

Sicher, dieser moderne Baustoff wirkt manchmal kühl und

hart. Doch es gibt genügend Beispiele von attraktiven Einkaufs- und

Kulturzentren, denen auf den ersten Blick gar nicht mehr anzusehen

ist, dass sie aus Beton bestehen. Es kommt eben wirklich darauf an,

wo man Be ton „hinstellt“ und in welche Form er gebracht wird. Und

das ist die Aufgabe der Betonbauer; sie geben dem Beton mit modernen

Arbeitsgeräten und -methoden die Form, die in ein menschliches

Stadtbild passt.

Prima in Schale

Die Aufgaben sind so vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten dieses

Baustoffs. Meistens wer den Großobjekte oder Industriebauten mit

ihm erstellt. Und da kommt am Arbeitsplatz keine Langeweile auf.

Denn das Tätigkeitsfeld erstreckt sich von der Herstellung der Schalung

bis zur Nachbehandlung des Betons. Dabei kann es dann schon

mal hoch hinausgehen – auch beruflich.

Besonderheiten

Unter den Bauberufen hat der Beton- und Stahlbetonbauer eine

Schlüsselstellung. Neue Baustoffe, Bauverfahren und Erkenntnisse

wandelten den Beruf des Beton- und Stahlbetonbauers.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Dachdecker/in

Tolle Optik fürs ganze Haus

Bestens eingedeckt

Schon mal was von vorgehängten Fassaden oder nicht drückendem

Wasser gehört? Das hat mit dekorativer, wärmedämmender Wand -

bekleidung und Bauwerksabdichtung zu tun. Und mit den vielsei -

tigen Aufgaben des Dachdeckers. Bloß wissen das die wenigsten.

Der Dachdecker führt eine Vielzahl von Arbeiten am Haus aus – vom

Fundament bis zum Dach.

Dächer gestalten

Die schützende Funktion eines Daches ist genauso gefragt wie attraktive

Optik. Sie wird geprägt von einer der vielen möglichen Formen,

z. B. Turm-, Sattel-, Walm- oder Flachdach. Und von der Deckungsart,

die gestalterischen Spielraum eröffnet – von der Mönch- und

Nonnenziegel-Deckung bis zur ökologischen Dachbegrünung, um

nur einige zu nennen.

Ob Dachziegel, Dachschiefer oder ein anderes Material verwendet

wird, ist oft Trendsache. Man muss in stilistischen Fragen so sicher

sein wie in der Praxis des Schweißens, Schneidens etc. Und – potz

Blitz – die Montage von Blitzschutzanlagen gehört ebenfalls zum

großen Aufgaben gebiet des Dachdeckers.

Vom Keller bis zum Dach

Zwei weitere Säulen des Dachdeckerberufs sind: die Außenwandbe -

kleidung als wärmedämmende und energiesparende Maßnahme;

das Abdichten von Bauwerken gegen Grund- und Oberflächenwasser.

Wer immer „oben auf“ sein will, beruflich hoch hinaus möchte und

immer den Überblick behalten will, der ist im Dachdecker-Handwerk

genau richtig.

Besonderheiten

Das Dach eines Hauses zu decken ist ein uralter handwerklicher

Beruf. Bei der Vielfalt von Dachformen und der Unterschiedlichkeit

der Materialien kann man das Dachdecken fast als eine Kunst

bezeichnen. Außerdem verfügt der Dachdecker über ein umfassendes

Fachwissen, da jeder einzelne Werkstoff nach besonderen Regeln

verarbeitet wird.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Fahrzeuglackierer/in

Ein Hightech-Beruf mit glänzenden Aussichten

Ein topaktueller, kreativer Hightech-Beruf

Der Fahrzeuglackierer schützt und veredelt Karosserien, vom

Motorrad bis zum Truck. Unfallschäden werden beseitigt, Lack -

oberflächen gepflegt, Unterbodenschutz gespritzt. Kurz, der Beruf

trägt wesentlich zur Werterhaltung bei. Ausgerüstet mit modernsten

und umweltfreundlichen Lackieranlagen sorgt er nicht

nur für den Mitarbeiterschutz, sondern gewährleistet auch TOPQualität.

Fahrzeuglackierer verwandeln Serienmodelle in unverwechselbare

Einzelstücke. Mit Kreativität und technischem Know-how

werden Karosserieoberflächen nach allen Regeln der Lackkunst

bearbeitet.

Farbiges Fahrzeugdesign

Der Fahrzeuglackierer ist darauf spezialisiert, Karosserien phantasievoll

zu designen und Lack- oder Karosserieschäden zu beheben,

beispielsweise durch Airbrush-Technik, durch Instandsetzung und

Veredelung. Von der schlichten, dezenten Farbabstufung bei

Limousinen über werbewirksam auf gemachte Firmenfahrzeuge

bis hin zur Schriftgestaltung mit modernster Computertechnik.

Umweltfreundliche Werkstoffe

Die Devise lautet: Farbe bekennen in puncto Ideen und fachmännischer

Ausführung mit um weltverträglichen Farben und Lacken. Ob

mit Pinsel, Lackierpistole oder modernster Lackieranlage. Interessante

und kreative Tätigkeiten für individuelle Fähigkeiten und

Neigungen. Ein Beruf mit Zukunft, viele Wege stehen offen.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Fliesen-, Platten- und Mosaikleger/in

Weil fliesen schöner ist

Mehr Ideen für Fassade, Wand und Boden

Attraktive Mosaikarbeiten schmücken oft die Eingänge von Büro- und

Wohngebäuden. Fantasievolle Motive verbreiten sympathische und

einladende Atmosphäre.

Nur fliesen ist schöner

Es gehört zu den interessanten Aufgaben des Ausbauspezialisten

„Fliesenleger“, Wände, Portale, Hallen dekorativ zu gestalten. Ob da -

bei Fliesen, Platten oder Mosaiksteine bevorzugt werden, richtet sich

nach Kundenwunsch, Baustil und Kreativität des Fliesenlegers. Seine

Werkstoffe schaffen sowohl eine freundliche, individuelle Umgebung

als auch die Voraussetzung für Sauberkeit und Hygiene. Etwa in

Schwimmbädern oder Krankenhäusern, in Betrieben der Nahrungs -

mittelherstellung oder in Küchen. Eben überall dort, wo schnelle und

einfache Reinigung erforderlich ist.

Es ist immer reizvoll, an jedem neuen Einsatz ort Farben harmonisch

zu kombinieren, Ideen für eigenständige Gestaltung umzusetzen.

Und wer nicht gerade zwei linke Hände hat, kann sich schon auf diesen

Beruf verlegen.

Besonderheiten

Unter den Bauberufen hat der Fliesen-, Platten- und Mosaikleger eine

ganz besonders dekorative Stellung. Weil sich Formen und Farben in

der Innenausbau-Mode ständig ändern, haben viele Kunden ihre

Wand- und Bodenverkleidungen nach Jahren satt, obwohl sie noch

viele Jahre haltbar wären. Daher gibt es für Fliesen-, Platten- und

Mosaikleger im mehr Arbeit. Wer sonst kann im Schwimmbad stolz da -

rauf verweisen, dass ein wesentlicher Teil der Badausstattung von ihm

selber gemacht wurde?

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Gerüstbauer/in

Gerüst hat Zukunft – alle Wetter!

Nach oben offene Aufgabenskala

Alles Fassade? Weit gefehlt! Gerüstbauer rüsten nicht nur Einfamilien -

häuser für Malerarbeiten ein. Gerüste sind ebenso eine solide Basis

beim Brückenbau, bei Arbeiten an Hochhäusern, Kirchen und allen mög -

lichen Industriebau werken jeder Form und Art. Da bewegt man sich

immer einige Meter über dem Boden, oft genug auch in schwindelnden

Höhen.

Abgrundtief gut drauf

Die Anforderungen an ein Gerüst sind vielfältig. Ob im Hochbau oder

in der industriellen Fertigung, z. B. Schiffbau, jede Einrüstung muss

„maßgeschneidert“ und vor allem sicher sein. Das verlangt vom Ge -

rüstbauer mehr als nur eine sichere Hand und Augenmaß. Er muss die

unterschiedlichen Gerüst-Systeme kennen und aufbauen können. Da -

zu kommt noch ein gewisses Maß an Theorie, um Pläne bzw. Zeich -

nungen zu „lesen“, um mit Angaben über Tragfähigkeit etwas anfangen

zu können. Denn Gerüste dienen als Plattform für alle erdenklichen

Arbeiten rund ums Gebäude und sollen größtmögliche Sicherheit

gewährleisten.

Schwindel is’ nicht

Die genaue Kenntnis von Sicherheitsvorschriften und deren

Umsetzung sind unerlässlich. Das gilt ebenso für den Auf- und

Abbau, den Transport und die Lagerung von Gerüstteilen aus

Metall und Holz.

Besonderheiten

Alle die „wetterfest“ und schwindelfrei sind und gern im Team arbeiten,

haben mit der Qualifikation in diesem Beruf ein gutes Rüstzeug

für die Zukunft.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Hochbaufacharbeiter/in

Hoch hinaus

Unter Hochbauten versteht man zum Beispiel Häuser, Brücken, Lagerhallen,

eben alles was in die Höhe gebaut wird. Hochbaufacharbeiter

arbeiten auf unterschiedlichen Baustellen, um neue Gebäude zu

bauen und bestehende Gebäude instand zu setzen bzw. zu modernisieren.

Ausbildungsdauer: 2 Jahre (24 Monate)

Gestufte Ausbildung:

Der Berufsabschluss kann mit 2 Jahren unter anderem auf folgende

Berufe angerechnet werden: Maurer, Beton- und Stahlbetonbauer

 

 

Maler/in- und Lackierer/in

Fassade, Putz und Stuck, Sanierung und Schutz

  Ästhetik und Atmosphäre durch   Farbe

  Alles weiß, schwarz, grau? Eine   Horror-Vision.

 

 

Zum Glück gibt's Farbe und den Maler und Lackierer, der damit umgehen kann.

Der Maler und Lackierer führt eine bunte Palette vielseitiger Aufgaben aus.

Variationen und Vielfalt in der Innenraumgestaltung durch ausgewählte Mal-

und Oberflächentechniken oder auch mal eine kleben – eine Tapete natürlich.

Das gehört zwar dazu, aber es gibt noch mehr interessante

und kreative Tätigkeitsbereiche.

Das werbewirksame Gestalten von Schrift, Schildern und Ausstellungsständen,

Restaurierungs-, Renovierungs- und Sanierungsarbeiten

oder auch Denkmalpflege.

Kunst kommt von Können

Maler und Lackierer wissen wie man Farben kombiniert, wie Grafik,

Bilder und Schriften wirken und sie bringen Ideen aufs Papier, auf

Schilder, Türen, Wände, Fahrzeuge oder Fassaden. Lackieren ist Handwerk,

Kunst und Technik, auch weil mit neuester Informations- und

Kommunikationstechnologie bei Planung, Schadenserfassung oder

Farbtonmessung gearbeitet wird. Der Draht zu den Kunden muss da

sein, seine Wünsche sollen schließlich erfüllt werden. Das funktioniert

gut, wenn man im Team arbeiten kann und Umweltschutz und

Arbeitssicherheit ernst nimmt.

Sachwerterhaltung und Umweltschutz

Maler und Lackierer verschönern und schützen, z. B. unsere Umwelt

mit einem Wärmedämm-Verbundsystem, das Energie einspart,

mit Schutzbeschichtungen an Gebäuden und Stahlkonstruktionen,

die vor Zerfall bewahren und dadurch den Rohstoff verbrauch senken.

Fassaden machen Häuser. Dekorative Außenputzbeschichtungen

trotzen Wind und Wetter und erhalten so den Wert von Gebäuden.

Der Maler und Lackierer versteht sich darauf, Fassaden und Beton-

oberflächen sachverständig zu schützen und fachgerecht zu erhalten.

Ein farbiger Beruf mit Zukunft.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Maurer/in

Auf der Höhe der Zeit

Es gibt viel zu erleben

Bauwerke prägen Stadtbilder. Wohn- und Gewerbegebiete erhalten

ihren eigenen Charakter. Abenteuerliche Formen werden entworfen

und gebaut. Dabei wird zunehmend darauf geachtet, dass jedes Ge -

bäude in Art und Stil in die jeweilige Umgebung passt. Ohne Maurer

wäre das alles nicht zu verwirklichen. Und so manche Fassade würde

noch ganz schön alt aussehen, gäbe es nicht Fachleute am Bau, die

umbauen, ausbauen, durch Altbausanierung ganzen Stadtteilen zu

neuem Glanz verhelfen.

Lust statt Frust

Durch moderne Baumaschinen und zeitgemäße Materialien geht

vieles wie am Schnürchen, aber nichts wie am Fließband. Da wird

mal mit Kunst- oder Natursteinen gemauert, ein Sichtmauerwerk

hoch gezogen oder die Mauerhöhe mit einem Laser-Nivelliergerät

gemessen. Und meistens wird in einem Team mit duften Kollegen

gearbeitet. Von sturer, monotoner Arbeit kann also keine Rede sein.

Zumal jede Baustelle neue Auf gaben stellt und das Wetter ein ums

andere Mal ebenfalls für frischen Wind sorgt. In diesem Beruf gibt es

genug Chancen, um sich Stein für Stein seinen beruflichen Aufstieg

aufzubauen.

Besonderheiten

Unter den Bauberufen hat der Maurer eine Schlüsselstellung. Neue

Baustoffe, Bauverfahren und Erkenntnisse wandelten den Beruf des

Maurers.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

 

Straßenbauer/in

Geradewegs zum Erfolg

Neues Denken

Hier eine Schneise schlagen, dort einen Fluss umleiten oder zubaggern

und los kann's mit dem Straßenbau gehen – das war vielleicht

einmal so. Heute wird anders geplant und mehr Rücksicht auf Mensch

und Umwelt genommen. Höhere Anforderungen werden also gestellt.

Das heißt aber nicht, dass damit der Straßenbau an Reiz verloren hätte.

Im Gegenteil. Der Arbeitsplatz ist noch abwechslungsreicher geworden.

Mit wachsendem Umweltbewusstsein steigt auch die Zahl der ein -

zurichtenden Fußgänger- und Beruhigungszonen in den Städten. Es

wird nicht einfach zubetoniert, sondern vielmehr mit Pflastersteinen

und Platten geschmackvoll gestaltet. Es bietet sich häufig Gelegenheit,

in selbstständiger Arbeit zu zeigen, was man auf der „Pfanne“ hat.

Neue Technik

Selbstverständlich sind auch Durchblick im Umgang mit riesigen,

modernen Straßenbaumaschinen und Kenntnis der vielen Materialien

sowie der begleitenden baulichen Maßnahmen nötig.

Naturverbundenheit

Der Beruf bietet viel Abwechslung durch ständig wechselnde

Arbeitsstandorte, vielseitige Aufgaben und er ist sehr natur ver -

bunden. Wem das gefällt, wird beim Straßenbau bestimmt nicht „auf

der Strecke bleiben“ – in jeder Hinsicht.

Besonderheiten

Ohne ein modernes Straßennetz würde einiges „aufgestaut“ werden.

Aber nicht nur der Bau von Straßen, sondern auch das Einrichten

von Fußgängerzonen, die künstlerische Gestaltung von Pflastern

gehören zu den vielseitigen Aufgaben des Straßenbauers.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Tiefbaufacharbeiter/in

Allround-Könner in der Tiefe

Tiefbaufacharbeiter arbeiten im Straßenbau, Kanalbau, Rohrleitungsbau,

Brunnenbau, Spezialtiefbau oder Gleisbau direkt auf oder

unter der Erde. Sie führen je nach Schwerpunkt ihrer Ausbildung

Erdbauarbeiten durch oder stellen Baugruben, Verkehrswege und -flächen

her. Weitere Schwerpunkte können auch der Bau von Ver- und

Entsorgungssystemen, Bohrungen im Erdreich sein. Aufgrund ihrer

breiten Ausbildung können sie problemlos innerhalb allen Bereichen

des Tiefbaus wechseln. Tiefbaufacharbeiter sind also keine Spezia -

listen, aber dafür Allround-Könner in ihrem Fachgebiet.

Gestufte Ausbildung:

Der Berufsabschluss kann mit 2 Jahren u. a. auf folgende Berufe

angerechnet werden: Straßenbauer, Brunnenbauer

Ausbildungsdauer: 2 Jahre (24 Monate)

 

 

Zimmerer/in

Immer obenauf

Natürlicher Werkstoff

Wer heute Zimmerer werden will, darf nicht von gestern sein. Die

zeitgemäße Architektur verlangt teilweise raffinierte Holzkonstruk -

tionen z. B. für behagliche Wohnhäuser, Brücken, Fachwerkbauten,

Kindergärten oder Schulen. Dafür ist der Zimmerer Spezialist.

Seine Fähigkeiten sind gefragt. Denn bei aktuellen Bauweisen und

der Restaurierung wird viel Holz eingesetzt.

Moderne Technik

Der Zimmerer muss bei komplizierten Bauplänen durchblicken und

sich die Zeichnungen räumlich vorstellen können. Dann geht’s ans

Handwerk. Mit Zimmermannswinkel, Lot, Wasserwaage und an -

deren Spezialwerkzeugen. Er ist aber auch technisch up to date

z. B. mit Hebewerkzeugen, Hobel-, Stemm- und Bohrmaschinen. Sie

fehlen auf keiner Bau stelle und nehmen einen Großteil der Arbeit

ab bzw. erleichtern sie. Nicht nur beim Errichten von Dachstühlen,

sondern auch beim Treppenbau oder Anfertigen von Holzverschalungen

für Betonteile.

Vielseitige Aufgaben

Ein moderner Beruf, dessen liebenswerte Gepflogenheiten gerade

heute den Individualisten reizen: Man kann auf die „Walz“

gehen und eine sehr attraktive Berufskleidung tragen. Und: Der

Zimmerer löst mit Köpfchen, Kraft, moderner technischer Aus -

rüstung seine vielseitigen Aufgaben – bis das Richtfest losgehen

kann.

Besonderheiten

Neben dem handwerklichen Geschick muss der Zimmerer auch eine

gutes räumliches Vorstellungsvermögen und die Fähigkeit besitzen,

schwierige technische Zeichnungen zu verstehen, um diese bei der

Verarbeitung der verschiedensten Werkstoffe umzusetzen. Es gibt

für ausgebildete Fachkräfte gute Berufschancen.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

Branche: Elektro und Metall

Anlagenmechaniker/in für Sanitär-,

Heizungs- und Klimatechnik        

Gutes Klima für die Umwelt

Wir drehen den Hahn auf und das Wasser läuft – ganz selbstverständlich.

Der Anlagen mecha niker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik

macht’s möglich. Jeder Haushalt und Betrieb ist mit Wasseranschlüssen

und Sanitäranlagen ausgestattet. Bei megagroßen industriellen

Versorgungsanlagen müssen oft individuelle Lösungen auf

den Tisch. Sorgfalt ist bei Installation und Wartung von Gasgeräten

und -leitungen lebensnotwendig.

Lösung mit Köpfchen

Manche mögen’s heiß, andere lieben’s cool, doch die meisten fühlen

sich in gemäßigtem Klima wohl, geregelt durch Heizungs-, Klima- und

Lüftungsanlagen. Das sind hochmoderne Systeme, die mit Köpfchen

und Spezialwerkzeugen installiert und regelmäßig gecheckt werden.

Umweltschutz und Energieeinsparung gehen dabei vor. Als fachkundiger

Berater erklärt man dem Kunden geduldig die Anlagen.

Abwechslung pur

Und das Handwerk selbst: Wasserver- und -entsorgungsanlagen bau -

en, moderne Bäder einrichten und Umwelt schützende Energietechnik

wie Solaranlagen klar machen. Und noch viel mehr: Heizungsanlagen

montieren und warten, Regel- und Steuertechnik verstehen, Vor -

schriften kennen, auch englischsprachige Unterlagen kapieren, gerne

im Team arbeiten. Man kommt ganz schön rum auf Baustellen oder

direkt beim Kunden zu Hause. Wer für diesen anspruchsvollen Job

Feuer und Flamme ist, wird die Vielfalt meistern.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Elektroniker/in

Fachrichtung: Energie- und Ge bäude technik

Fachrichtung: Automatisierungstechnik  

 

 

Fachrichtung: Informations- und Telekommunikationstechnik

Leiterplatte und Karriereleiter

Der Elektroniker steht nicht auf der Leitung, sondern hat den

Durchblick in drei Fachrichtungen:

Gebäude managen

Die Telefonleitung steht und das Licht funktioniert, wenn man

es anschaltet. Besonders in Hochhäusern mit hunderten von Räumen

ist das nicht selbstverständlich. In der modernen Energie- und

Gebäudetechnik werden komplexe elektronische Systeme für Energie

und Kommunikation installiert und gewartet, um die Ver- und

Entsorgung in großen Gebäuden zu managen.

World Wide Web

Erreichbar zu sein und Gesprächspartner selbst schnell zu kontakten,

ohne Probleme mit der Informations- und Telekommunika -

tionstechnik. Ob Telefon, Internet oder Videoüberwachung, hier

werden Leitungen und Netzwerke erstellt. Auch vor Brand und Ein -

bruch schützt die entsprechende Sicherheitstechnik.

Androiden

In eine etwas andere Richtung geht die Automatisierungstechnik:

Auch Roboter haben ein Gehirn, nämlich elektronische Steuerungen,

die aus diesem Bereich kommen und später in die Fertigungs -

anlagen der Industrie eingesetzt werden.

Sicherheitstechnik

Gemeinsamer Nenner ist die Elektronik, der man am Besten mit

Spaß an Mathe und Physik auf die Spur kommt. Auf Genauigkeit

und Gewissenhaftigkeit kommt's an, denn die Elektronik soll sicher

sein. Der Kundenservice läuft in Werkstatt, Werkhalle oder Bau -

stelle so störungsfrei wie die Schalt ungen.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

www.e-zubis.de

 

 

Elektroniker/in für Maschinen- und

Antriebstechnik

Chance für die Umwelt

Alle Welt setzt auf Elektromotoren. Die elektrischen Kraftbolzen treiben

E-Loks, Kräne, Maschinen und Geräte zur Automatisierung an.

Damit unsere Umwelt weniger belastet wird, brauchen wir Fachleute,

die die schadstofffreien Motoren bauen und warten. Der Elektroniker

für Maschinen- und Antriebstechnik montiert und richtet außerdem

elektrische Fertigungsmaschinen ein.

Von der Technik lässt er sich nicht einwickeln, obwohl er Wicklungen

für Elektromotoren und Trafos erstellt. Mit Schaltschränken sowie

Mess- und Steuerungstechnik kennt er sich aus. Keine Angst darf er

vor komplexen Maschinen mit Pneumatik, Hydraulik oder Elektronik

haben. Häufig muss er nach englischen Fachunterlagen arbeiten.

Köpfchen und „Muckis“ gefragt

Handwerkliche Grundkenntnisse der Metallbearbeitung sind in je -

dem Fall Voraussetzung. Auch die Elektrizitätslehre sollte kein Buch

mit sieben Siegeln sein. Die Ergebnisse können sich immer sehen

lassen, denn sie sind Maßarbeit. Allerdings muss da manchmal

schon etwas kräftiger hingelangt werden. Im Team geht vieles

leichter.

Vielfältige Einsatzbereiche: Bei Handwerks betrieben in der Werkstatt,

auf Baustellen oder in Produktionsanlagen der Elektroindustrie. Wer

sich gerne mit umweltfreundlichen Antriebsaggregaten

beschäftigt, braucht mit diesem Beruf nicht unter Strom zu

stehen.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Feinwerkmechaniker/in

Vom Feinsten

Nichts für grobe Hände ist die Arbeit des Feinwerkmechanikers. Hier

kommt es auf Genauigkeit an. Feine Bauteile aller Art werden gefertigt

und zusammen mit elektronischer Mess- und Regeltechnik zu

funktionsfähigen Einheiten montiert. So entstehen pfiffige Maschi -

nen und Geräte für Fertigung und Messung. Präzise Stanzwerkzeuge

und Stahlformen sind ein weiteres Feld.

Mit Kopf und Hand

Keine Frage – dafür braucht man Geduld, eine ruhige Hand und solides

Wissen in Mathe und Physik. Und auf IT-Erfahrung kommt es auch

an, denn neben der klassischen Metallbearbeitung durch Drehen, Fräsen,

Bohren, Schleifen und Stanzen wird an computergesteuerten

Werkzeug maschinen gearbeitet. Bei jedem Bauteil genau zu messen

ist das A und O in der Feinwerkmechanik.

Bedienung kinderleicht gemacht

Die so gefertigten Maschinen und Werkzeuge müssen eingerichtet

und gewartet werden – dafür muss man gut mit den Kunden um -

gehen können, denn die suchen Anleitung und Beratung. Das „feine

Werk“ gibt’s in Werkstätten oder bei Kunden des Werkzeug-,

Maschinen- und Formenbaus sowie in feinmechanischen oder feinoptischen

Werkstätten.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Informationselektroniker/in

Mit Byte und Biss

Datenfluss mit System

Je nach Neigung kannst Du Dich zwischen dem Schwerpunkt

Bürosystemtechnik und Geräte- und Systemtechnik entscheiden.

Jeder Informationselektroniker der Bürosystemtechnik hat sie

drauf, die Begriffe „Mega-Byte“ als Größeneinheit für Daten und

„Schnittstelle“ als Verbindungsstelle eines Gerätes. Er wird ge -

braucht, um sensible Hard- und Software der elektronischen

Bürokommunikation wie Netzwerke bei Laune zu halten, von der Pla -

nung bis zur Installation von z. B. PCs und Druckern auf einem

Messe stand.

Richtige Wellenlänge

 

Bei Schulungen muss man mit den Anwendern auf einer Wellenlänge

liegen, um die Bedienung der PCs geduldig rüberzubringen. Wer sein

Wissen auf dem Laufenden hält, der kommt hier groß raus.

Sound und Bild im Griff

Satte Bässe, volle Sounds begeistern jeden Musikfreak von Hip Hop

bis Klassik. Durch feinste Digitaltechnik verwöhnt moderne Unter -

haltungselektronik anspruchsvolle Augen und Ohren. Der Informa -

tionselektroniker der Geräte- und Systemtechnik muss seinen

Augen und Ohren vertrauen können. Deshalb ist Feinarbeit bei der

Wartung und Reparatur von Geräten der Video-, Satelliten-, und

Telekommunikationstechnik angesagt. In diesem Beruf gibt's immer

Abwechslung, vom DVD-Player bis zur Satellitenschüssel – egal

ob bei Herstellern, im Fachhandel, beim Kunden vor Ort, in der

Werkstatt oder im Verkaufsraum.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in

Ein Hightech-Beruf mit glänzenden Aussichten

Karossen, Kranwagen und Karambolagen

Was macht ein Fahrzeug aus? Dass es fährt und eine Karosse hat,

die seinem Besitzer gefällt. Ob Pkw oder Nutzfahrzeug, Karosserien

werden von Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikern hergestellt

und repariert, die sich in drei Fachrichtungen spezialisieren können.

Glatt gebügelt

Wenn's gekracht hat, die Beule entfernt oder das langweilige

Serien auto „getunt“ werden soll, tritt die Karosserieinstandhal -

tungstechnik auf den Plan.

Wandlungsfähig

In der Karosseriebautechnik wird ein einfacher Trans porter in einen

kompletten Rettungswagen verwandelt. Man ist für Auf- und Um -

bauten, Zusatzausstattung und Einzelteile, meist im Fahrzeuginneren,

zuständig.

Mit Anhang

In der Fachrichtung Fahrzeugbautechnik werden eigenständige Ge -

fährte hergestellt, besonders Anhänger. Aufwändige Sonderfahr -

zeuge wie Müll- oder Kranwagen sind eine Herausforderung. So

unterschiedlich wie die Aufgaben sind auch Werkzeuge und

Materialien – es werden Metalle und Kunststoffe vermessen, geschnit -

ten und geschweißt. Und bei einer modernen Richtbank oder CNC-Maschine

geht's auch nicht ohne Computer. Wer auf die breite

Palette der Metallbearbeitung mit Hightech und auf Autos abfährt

ist hier in der PolePosition! Alle drei Bereiche sind nicht nur in der

Werkstatt zu Hause, sondern auch bei Herstellern und in Ein -

richtungen mit Fuhrpark.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Klempner/in

Glänzende Leistungen

Glanzstücke

Modernes Bauen schließt die vielseitige Tätigkeit des Klempners ein.

Wer mit offenen Augen durch Städte geht, kennt die mit Kupferble -

chen gedeckten Dächer und deren „glänzenden“ optischen Effekte. Sie

sind z. B. bei Kirchen oder anderen Bauwerken zu sehen. Diese „Glanz -

punkte“ im Städtebild müssen natürlich auch dicht sein. Dafür und für

die fachgerechte Montage sorgt der Klempner. Bei Wind und Wetter.

Einzelfertigung nach Maß

Zugeschnitten werden die Bleche allerdings meistens in der Werkstatt.

Hier werden auch die Vorbereitungen für die Montage am Bau getroffen.

Bleche werden gebogen, gefalzt, geformt. Arbeitserleichterung

bringt dabei der Einsatz entsprechender Maschinen. Es gibt auch vorgefertigte

Teile, aber im Vordergrund steht die handwerkliche Einzel -

fertigung, die bei der Restaurierung wie am Neubau Maßarbeit ge -

währleistet.

Ganz gleich, ob z. B. Dachabdeckungen, Dachrinnen oder Regen -

fallrohre anzubringen sind. Klar, dass man über Metalle, Kunststoffe

und deren jeweiligen Verwendungszweck genau im Bilde sein muss.

Ebenso über die entsprechenden Verbindungstechniken wie das

Schweißen, Nieten, Kleben. Worauf's in diesem Beruf noch ankommt:

Spaß an der Arbeit auf Baustellen, Schwindelfreiheit in luftigen

Höhen, Lust auf Teamwork, Aufgeschlossenheit gegenüber Umwelt -

schutzmaßnahmen.

Besonderheiten

Je nach Region wird der Beruf auch „Spenler“, „Flaschner“, „Blechner“

bezeichnet.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Kraftfahrzeugmechatroniker/in

Hohe Drehzahl für Autofans

Ruhiger Lauf            

Wenn der Motor rund läuft, ist

alles in Ordnung.

Tut er’s nicht, ist das ein Fall für

den Kraftfahrzeugmechatroniker 

- das gilt auch für Fahrwerk,

Bremsen oder die Abgasanlage. Um bei Wartung und Reparatur

moderner – mit Elektronik voll gepackter Fahrzeuge – durchzusteigen,

sind hochwertige Geräte gefragt. Ein Fehler im System wird nur mit

mikroprozessorgesteuerten Test- und Prüfgeräten aufgespürt.

Bits, Bytes und Bremstrommeln

Trotz aller Computertechnik ist jedes Fahrzeug ein komplexes mechanisches

Gebilde, das durch einen Motor angetrieben wird. Auch hier

muss repariert und gewartet werden – der Mechatroniker hat beide

Bereiche drauf. Von der Diagnose und Behebung der Fehler bis zur Probefahrt,

ob Pkw, Lkw oder Motorrad, dieser Beruf wird für Autofreaks

bestimmt nicht langweilig.

Die Flotte im Griff

Einsatzorte gibt es reichlich: nicht nur in Werkstätten, sondern auch

bei Herstellern oder Unternehmen mit eigenem Fuhrpark. Stets muss

mit handwerklicher Sorgfalt und guter Abstimmung mit den Kunden

im Team gearbeitet werden, damit die Kiste läuft und läuft und...

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

Weitere Informationen unter www.autoberufe.de

 

Mechaniker/in für Land- und

Baumaschinentechnik

Versiert – flexibel – allroundtalent

Auf Achse und auf Draht – Allrounder gefragt

Für die Bearbeitung der Felder, bei der Ernte und der Umweltpflege

werden in der Landwirtschaft riesige Fahrzeuge, Maschinen und Anlagen

eingesetzt. Wenn so ein Mähdrescher, Traktor oder ein anderes

Gerät seinen Geist aufgibt, muss der Mechaniker für Landmaschinentechnik

schon mal in Wald und Flur zupacken. Bei der Instandsetzung

und Wartung braucht er Allroundtalent und -wissen. Abgase werden

geprüft und möglichst gesenkt.

Vom Trecker bis Hightech

Denn die unterschiedlichen Maschinen haben es in sich: Hydraulik,

Pneumatik, Elektronik und Elektrik. Da muss man mit Köpfchen Fehler

aufspüren und manchmal auch mit „Muckis“ ran. Ganz klar – es

gilt Umwelt und Gesundheit zu schützen. Der Reiz dieses Berufes

liegt in der Vielfalt der Aufgaben und der zu betreuenden Geräte.

Quasi als Tausendsassa repariert der Mechaniker für Landmaschinentechnik

selbstständig so ziemlich alles – vom Mähdrescher über

Motoren bis hin zu Forst- und Gartenbaugeräten. Wirklich ein

Wahnsinnsspektrum, das handwerkliches Geschick bei der Metallbearbeitung

und den Umgang mit Hightech erfordert. Arbeit in

Reparaturwerkstätten oder bei Herstellern von Fahrzeugen und

Anlagen, an der frischen Luft und direkter Umgang mit Menschen,

z. B. bei der Kundenberatung, sorgen für Abwechslung in Hülle und

Fülle. Das bringt’s.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Mechaniker/in für Karosserieinstand -

haltungstechnik

Auto-Mobil

Schnell ist es passiert: Man hat eine Beule am Auto oder den Außenspiegel

abgefahren. Wenn's heftiger gekracht hat, ist der Rahmen

krumm, der ganze Wagen muss auf die Richtbank.

Oldtimer oder nagelneu

Vielleicht soll es aber auch ein neues Styling sein, sportlicher, mit

Spoiler und Seitenschweller, oder für den Sommer ein Schiebe dach?

Alles kein Problem für den Mechaniker für Karosserieinstandhal -

tungstechnik. Der repariert Fahrzeugkarosserien und Karosserie -

teile, rüstet sie mit Zubehör aus und montiert Auf bauten oder

Sonderausstattung. Die Konservierung und Pflege der Karosserie

schenkt dem Fahrzeug ein langes Leben. Auch im Prüfen und Einstellen

von Fahrzeugsystemen ist er fit – über allem steht die Betriebssicherheit.

Qualität ohne Qual

Qualität geht vor, ebenso wie Teamwork in der Werkstatt. Dort ist sein

Einsatzort, seltener auch bei Unternehmensfuhrparks oder Verkehrs -

betrieben. Welcher Autofan kann da schon widerstehen?

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Metallbauer/in

„Heavy Metal“ aller Art     

Die Vielseitigkeit dieses Berufs kennen die wenigsten, obwohl die

Produkte für viele Wirtschaftsbereiche megawichtig sind. Du hast

die Qual der Wahl zwischen drei Fachrichtungen.

Schutz gegen Langfinger

Bei der Konstruktionstechnik lernt man Türen, Fenster und Fassaden

aus Stahl oder Aluminium herzustellen und zu montieren.

Auch modernste Alarmanlagen – keine Chance für Langfinger.

Wenn tonnenschweres Material transportiert oder bewegt wer -

den sollen, braucht man Lastenaufzüge und Kräne in jedem Format.

Alles in Bewegung

Im Bereich Nutzfahrzeugbau werden Fahrwerke, Rahmen und

Bremssysteme für Spezialfahrzeuge ganz individuell nach Kunden

wünschen und technischen Zeichnungen angefertigt, später

regelmäßig gecheckt und wenn nötig repariert. Keine Panik darf

der Metallbauer vor komplexen Anlagen mit Pneumatik, Elektrik,

Hydraulik oder Elektronik haben.

Kunstvoll

Künstlerischen Anspruch erheben die kreativ geschmiedeten Teile

aus Eisen und Kupfer, die als dekorative Elemente wie z. B. als Ge -

länder oder Leuchten eingesetzt werden. Routine gibt’s bei der

Metallgestaltung nicht, da meist Einzelstücke entstehen. Drauf

haben muss man immer die ganze Bandbreite der Metallbearbeitung,

spanen, umformen und schweißen. Alle drei Fachrichtungen

des Metallbauers haben eins gemeinsam: Arbeit mit modernste

Technik in den Werkstätten der Metallbaubetriebe oder direkt auf

den Bau stellen.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Systemelektroniker/in

Präzision, die alles regelt

Stark im Detail

Sie sind die Spezialisten, die Aufgaben der Elektronik und Elektro -

mechanik einschließlich der Software lösen. Egal ob Einzelgerät

oder komplette Fertigungsanlage wie in der Automobilindustrie.

Der Systemelektroniker entwickelt z. B. die fehlenden Bauteile für

Elektrogeräte, denkt sich Schaltungen dafür aus, oder aber steuert

auch ganze Produktionsabläufe mit pfiffiger Software. Beim Bau

von Steuer-, Regel-, Mess- und Prüfeinrichtungen ist präzise Feinarbeit

gefragt.

Spannung statt Langeweile

Doch bevor es damit losgeht, braucht man etwas Theorie: Physik,

Elektrotechnik, Mikroelektronik, Pneumatik und Hydraulik. Und Praxis:

z. B. löten, feilen und schweißen. Software-Programmierung und

Schnittstellentechnik stehen auch auf dem Programm. Die Kunden

kompetent in neue Geräte ein zuweisen, gehört natürlich auch zu

den spannenden Aufgaben im Service- und Kundendienstbereich.

Von Langeweile keine Spur. Wer gern im Team in Werkstätten oder

direkt beim Kunden arbeitet, englische Fach aus drücke und Programmiersprachen

kapiert und schnell schaltet, der ist hier genau richtig.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Zweiradmechaniker/in

Freiheit auf zwei Rädern

Egal ob Du Dich mit Deinem Motorrad als „Easy-Rider“ fühlst oder

auf Mountainbikes stehst, als Zweiradmechaniker hast Du die Wahl

zwischen Motorrad- und Fahrradtechnik. Alles was zwei Räder hat

– mit oder ohne Motor – wird hergestellt, repariert oder umgebaut.

Mess- und Prüfgeräte sind voll im Einsatz.

Ideal für Technikfreaks

Da ist das Stück „Freiheit“ – das Motorrad, ausgestattet mit reichlich

PS und Elektronik. Wem das eine Nummer zu groß ist, düst mit Mofa

oder Mokick zum Ziel. Schützende Karosserien haben diese Fahrzeuge

alle nicht. Deshalb müssen sie beim Wartungsdienst gewissenhaft

auf Verkehrssicherheit gecheckt werden. Dazu kommen Reparaturen,

wie z. B. Rahmen vermessen und richten. Oder ein Motorrad

wird auf „Chopper“ getrimmt und erhält eine lange Gabel, andere

Räder etc. Der Zweiradmechaniker muss ganz schön was auf dem

Kasten haben in puncto aktueller elektronischer Fahrzeugtechnik mit

allem hydraulischen Drum und pneumatischen Dran. Dazu kommt

die breite Palette der Metallbearbeitung.

Alles in Bewegung

Fahrräder liegen voll im Trend als umweltfreundliches Verkehrsmittel

und als Fitness gerät. Vom Trekkingrad bis zum rekordverdächtigen

Rennrad wird alles gewartet oder repariert. Der Kunde ist König.

Egal ob er ein Rad von der „Stange“ oder ein individuelles Liegerad

wünscht.

Geduld und Geschick sind gefragt, um die passenden Einzelteile wie

Tretlager, Schalt- und Bremssysteme zusammenzubauen. Einsatzorte

sind Werkstätten und Verkaufsräume des Zweiradfachhandels.

Freundlichkeit ist auch das Motto beim Beratungs- und Verkaufsge -

spräch mit Kunden. Ist doch viel Bewegung drin in diesem Beruf, oder?

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

Branche: Holz

Bootsbauer/in

Vielfalt vom Stapel    

An Sonnentagen herrscht Hochbetrieb auf den Gewässern. Auf Seen

ziehen Segelboote hart am Wind ihren Kurs. Motorboote pflügen das

Wasser und mancher Freizeitkapitän lässt sein Paddel- oder Ruderboot

so vor sich hin dümpeln. Und die Sportler haben Spaß mit ihren

Kanus etc. Dank der vielen Bootstypen hat jeder sein Vergnügen nach

Maß – dafür garantiert der Bootsbauer.

Qualität lässt sich nicht ausbooten

Er konstruiert und führt sämtliche erforderlichen Arbeiten aus. Vom

Bau des Rumpfes bis zur Kajüte. Es wird auch in Gestaltungsfragen ein

kompetentes Wort erwartet. Welche Werkstoffe verwendet werden,

richtet sich nach dem Einsatz und den Anforderungen des jeweiligen

Bootes. Be- und verarbeitet werden Holz, Metall, Kunststoffe und

verschiedene Verbundwerkstoffe in den entsprechenden Techniken.

Egal welcher Bootstyp gebaut wird, geltende Sicherheitsregeln sind

auf jeden Fall einzuhalten.

Nichts für Heulbojen

Wer Spaß am Konstruieren, Bauen, Formen und Gestalten hat, kommt

in diesem Beruf nicht ins Schwimmen.

Besonderheiten

Der Sportbootbereich ist ein großer Markt, die oft zahlungskräftige

Kundschaft möchte vielfältige Sonderwünsche erfüllt haben. Gerne

sind Bootsbauer bereit, hierbei ihre ganze Erfahrung einfließen zu lassen.

Dienst am Kunden sichert den eigenen Arbeitsplatz – neue Entwicklungen

im Bootsbau lassen den Beruf nie langweilig werden.

Ausbildungsdauer: 3 1/2 Jahre (42 Monate)

 

 

Tischler/in

Mega-in – lebendig – natürlich

    

Gut Holz – Mit Holz nicht auf dem Holzweg

„Klopf auf Holz“ soll ja bekanntlich Glück bringen. Glück haben

auch diejenigen, die den lebendigen Werkstoff Holz in Form brin -

gen. Holz besitzt eine eigene „Persönlichkeit“, eine besondere Ausstrahlung.

Und das macht dieses Material so beliebt. Ob z. B. als

Treppe, Türe oder Fenster rahmen wie sie die Bauschreinerei herstellt.

Design im Stil der Zeit

Ob im Innenausbau als Wand- und Deckenverkleidung. Oder in

attraktivem, vielseitigem Möbel-Design: klassisch, „Modern-Art“,

jugendlich, frech. Alles in Einzelfertigung, nicht in Serienproduk -

tion. Da kann man sich mit seiner Kreativität voll ins Zeug legen.

Moderne Maschinen unterstützen hierbei, wie z. B. CNC-ge -

steuerte Oberfräsen und weitere turboflinke Präzisionsmaschinen.

Das bedeutet je doch nicht, dass dadurch die handwerklichen

Qualitäten ins Hintertreffen geraten. Es wird eher an Leistungsfähigkeit

gewonnen. Auch durch die Verwendung von Kunststoffen.

Der Tischler braucht eben beides: technisches Verständnis und

geschickte Hände. Dazu eine Riesenportion Fantasie und clevere

Ideen.

Natürlichkeit kommt an

Die Ergebnisse: Leistungen, auf die der Tischler stolz sein kann; individuell

gestaltete Werke von oft bleibendem Wert und Kunden, die

lange Freude daran haben. Ein Beruf, in dem sich Leute, die gern mit

natürlichen Werkstoffen arbeiten, selbst verwirklichen können.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Raumausstatter/in

Neues Raumgefühl

Mit Farben und Formen Räume stylen. Neuen Schwung einziehen

lassen und alten Mief vor die Türe setzen. Das sind einige der Haupt -

aufgaben. Raumausstattung zaubert Atmosphäre der Behaglichkeit,

der Zweckmäßigkeit im modernen Büro – je nach Stil des Objektes

und der Anforderung.

Hochkonjunktur für gute Ideen

An kostbaren Materialien für Wand und Boden legen Fachleute Hand

an. Kreativ, geschmackvoll, geschickt. Man muss aber erst mal den

Raum auf sich wirken lassen und dann mit Ideen spielen, um die

attraktive Optik zu erzielen wie sie von schicken Restaurants, Bistros,

Theatern, Galerien usw. her bekannt ist. Wer Stilempfinden, Einfüh -

lungsvermögen und kunsthandwerkliches Geschick hat, findet in diesem

Beruf ein weites Betätigungsfeld. Er kann selbständig arbeiten

und viele Leute kennen lernen. Der Arbeitsplatz wechselt ständig. Und

immer wieder kommen neue Kunden mit unterschiedlichsten Wünschen.

Die einen wollen eine anspruchsvolle Dekoration, die anderen

ihre Polstermöbel aufgearbeitet oder restauriert haben und wieder

andere die komplette Raumgestaltung. Es gibt vieles zu tun, das eine

Menge Spaß macht.

Besonderheiten

Polstern, Dekorieren, Verlegen von Bodenbelägen – Raumausstatter

sind vielseitig. Durch eine schier unübersehbare Vielfalt von Materialien

können auch ausgefallenste Kundenwünsche realisiert werden.

Daher ist das Beraten mindestens genauso wichtig wie das handwerk -

liche Können. Psychologisches Geschick ist gefragt, wie bei Loriot, wo

grauer Stoff in den erfrischensten Fantasienamen angepriesen wird.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Schuhmacher/in

Oh Sohle mio

Schuhe nach Maß

Wenn die Zeit für Schuhe „abgelaufen“ scheint, steht entweder eine

neue Mode an oder den Schuhen sind Strapazen vom meilenweiten

Gehen anzusehen. In jedem Fall ist der Schuhmacher die richtige

Adresse, damit Schuhwerk „auf dem laufenden“ bleibt.

Fußgerechte Anpassung – Reparatur

Er ist die richtige Anlaufstelle, wenn Kunden Neuanfertigungen nach

Maß wünschen. Da bei zeigt der Schuhmacher Kreativität und um fang -

reiches Können, das nicht in fünf Minuten erlernbar ist. Weitreichende

Materialkenntnisse gehören ebenso dazu wie der Aufbau eines fußge -

rechten Schuhs. Zudem führt der Schuhmacher Änderungen aus, arbei -

tet z.B. Fuß stützen oder Verstärkungen ein, damit Schuhe auf Schritt und

Tritt bequem sitzen. Und er bringt Schuhe auf Vordermann durch neue

Absätze, Sohlen oder Färben. Er kennt die aktuellen Farben und Mode-

Trends. Bei vielen Aufgaben erleichtern moderne Maschinen die Arbeit.

Beratung

Der Schuhmacher braucht eine sichere Hand bei der Materialauswahl

und bei der Ausführung seiner selbständigen und abwechslungs -

reichen Arbeiten. Wenn er dazu auf seine Kunden eingeht und weiß,

wo der Schuh drückt, kann er sich durch freundliche Beratung und

sachkundige Empfehlung einen zufriedenen Kundenkreis aufbauen.

Besonderheiten

Wer Schuhe nur als Massenware kauft, hat sie vielleicht preiswerter

– aber er bringt sich um das einmalige Gefühl, einmal Schuhe nach Maß

zu erleben. Haltbarer als Schuhe von der Stange sind Maßanfertigun -

gen vom Schuhmacher allemal – und gesünder für die Füße. Schuhma -

cher haben also Zukunft – auch wenn es auf dem großen Schuhmarkt

eher eine Nische zu füllen gilt. Immerhin ist es für die oft strapazierten

Füße eine der wohltuendsten Nischen. Abwechslung ist garantiert

– ebenso der Spaß am Gestalten und beim Umgang mit Kunden.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Segelmacher/in

Gut betucht

Für steife Brisen

Segel setzen und Kurs nehmen auf eine abwechslungsreiche Tätigkeit.

Jedes Boot bzw. Schiff, das die Windkraft nutzt, braucht richtig

bemessene Segel. Der Segelmacher berechnet die entsprechenden

Maße und zeichnet die Schnittmuster. Er schneidet die Segel aus

Tuch bahnen zu, die dann maschinell zusammengenäht werden. Da -

bei ist auf äußerste Reißfestigkeit von Material und Naht zu achten.

Denn der Wind packt oft gewaltig zu, ob bei einer Regatta oder einem

Segel-Törn auf hoher See. Auch gibt es für die verschiedenen Einsatz -

zwecke spezielle Tucharten, die der Segelmacher kennen muss. Für

ihn ist es vorteilhaft, selbst segeln zu können sowie Takelungsarten

zu beherrschen.

Gut planen

Darüber hinaus fertigt der Segelmacher Planen für Lastwagen,

Markisen und Überdachungen. Zu seinen Aufgaben gehört ebenso

die Herstellung von Zelten, wobei er seine Ideen sehr gut „einarbeiten“

kann. Das beweist die bunte Zeltvielfalt auf den Campingplätzen.

Teamwork

Wer gern im Team arbeitet und Spaß an großflächigen Tuchkonstruktionen

hat, wird mit diesem Beruf einen guten „Törn“ machen.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

Branche: Nahrungsmittel

 Bäcker/in       

Knusprige Qualität – täglich frisch

Bekömmliche Vielfalt

Den verführerischen Düften in Bäckereien kann kaum jemand

widerstehen. Ursache dafür ist eine Vielzahl von frischen Leckereien,

die mit handwerklichem und technischem Geschick, mo -

derner Technik, aus gesuchten Rohstoffen hergestellt und den

Kunden angeboten werden. Fürs Auge sauber aufbereitet reihen

sich Dreikorn-, Vollkorn-, Biobrot an knusprige Baguettes,

Croissants und verschiedene süße Stückchen. Bei so einem

Angebot, das am aktuellen Geschmacks- und Gesundheitsbe -

wusstsein orientiert ist, fällt die Wahl oft schwer. Kein Wunder

bei fast 400 Brotsorten und ca. 1200 Arten Feingebäck, die in

deutschen Bäckereien hergestellt werden. Durch Können, Technik

und cleveres Marketing sind Bäcker in der Lage, sich immer

wie der auf neue Verbrauchergewohnheiten und Trends ein -

zustellen, z. B. auf ballaststoffreiche Backwaren, Vollkornprodukte etc.

Auf Frische programmiert

Ein guter Riecher, feiner Geschmack und Einfühlungsvermögen ge -

hören ebenso dazu wie computergesteuerte Mehlsilierungsanla -

gen, automatische Knet- und Rührmaschinen sowie vollelektronische

Backöfen. Nur so können die anfallenden vielfältigen Aufgaben be -

wältigt werden. Backwaren sind elementare Nahrungsmittel, darum

haben Bäcker immer Konjunktur.

Besonderheiten

Das Bäcker-Handwerk ist aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Es

handelt sich um einen Beruf, der Tradition mit Hightech in idealer

Weise verbindet. Die Lehrlingszahlen sind steigend. Es gibt für ausgebildete

Fachkräfte gute Berufschancen. Wer früh aufsteht, hat früh

Feierabend – im Sommer belegen die Bäcker daher die besten Plätze

im Schwimmbad oder Biergarten.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk,

Schwerpunkt: Bäckerei/Konditorei

Verkaufen will gekonnt sein

Sympathisches Auftreten

Das Verkaufen beginnt, wenn der Kunde das Bäckerei-Fachgeschäft

betritt. Durch den Duft der frischen Backwaren, die angenehme

Atmosphäre im Verkaufsraum und ein freundliches Lächeln, fühlt

sich der Kunde wohl. Seine Erwartungen sind hoch. Er will individuell

beraten werden und alle seine Fragen fachkundig beantwortet haben.

Für die/den Fachverkäufer/in kein Problem. Sie/Er kann sich auf

den Kunden einstellen und weiß, wovon sie spricht.

Sachkundig überzeugen

In Deutschland werden ca. 400 Brotsorten und über 1200 Arten

Klein- und Feingebäck angeboten. Nicht, dass jeder Bäcker so eine

reichhaltige Auswahl bietet, aber die Fachverkäuferin muss die Vielfalt

kennen – über Bekömmlichkeit, Zusammensetzung, Geschmack

ihres Angebotes Bescheid wissen.

Geschmackvoll dekorieren

Zu ihren/seinen Aufgaben gehört nicht nur die Kundenberatung, sie/

er kümmert sich auch um die ansprechende Dekoration, Geschenk -

verpackung sowie appetitliche Warenpräsentation. Ein Beruf für alle,

die gern mit Menschen umgehen und die an einer abwechslungsreichen

Tätigkeit interessiert sind.

Besonderheiten

Durch die Vielzahl an Brotsorten und Feingebäck, muss die/der Bäcke -

reifachverkäufer/in ein umfassendes Fachwissen besitzen, um den

Kunden individuell beraten zu können. Es gibt für ausgebildete Fachkräfte

gute Berufschancen.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk,

Schwerpunkt: Fleischerei

Qualifiziert beraten

Bei dem umfangreichen Angebot von Fleisch- und Wurstsorten findet

sich der Kunde heute kaum noch alleine zurecht. Doch die/der

Fachverkäufer/in „lotst“ sicher durch die reichhaltige Auswahl.

Sie/Er kennt sich aus und weiß, wie Fleisch zubereitet wird und was

alles in dieser oder jener Wurst drin ist. Kunden fragen viel – die/der

Fachverkäufer/in hat immer die richtige sachkundige Antwort parat.

Kreative Action

Die/Der Fachverkäufer/in kann aber noch viel mehr. Sie/Er bereitet

feine Salate zu, legt Aufschnittplatten, gestaltet Buffets, organisiert

Partyservice, sorgt für die dekorative, appetitliche Präsentation der

Fleisch- und Wurstwaren.

Zufriedene Kunden gewinnen

Schön am Beruf der/des Fachverkäuferin ist auch, dass sie im Laufe

der Zeit die Kunden beim Namen kennt. Kunden schätzen es, per -

sönlich angeredet zu werden und nicht wie z. B. im Supermarkt in der

Anonymität der Masse unterzugehen. Arbeit im Team, Beratung der

Kunden, vielseitige Aufgaben machen in diesem Beruf echt was los.

Besonderheiten

Arbeit im Team, Beratung der Kunden und vielseitige Aufgaben

machen in diesem Beruf „echt“ was los. Das Fleischer-Handwerk ge -

hört zu den traditionsreichen Handwerken. Im Zeichen der zu neh -

menden Bedeutung von Dienstleistung und Fachberatung hat dieser

Wirtschaftszweig Zukunft. Was junge Frauen nicht ganz außer

Acht lassen sollten: Während der Baby-Phase sind speziell in der Fleischerei

ausgebildete Teilzeitkräfte sehr gefragt!

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Fleischer/in

Feiner Geschmack

Ist das Steak gut abgehangen und in der Pfanne zart, freut sich der

Kunde. Das hat er dem Fleischer zu verdanken, der mit geübtem Blick

die Schlachttiere aussucht.

Verantwortung für Güte und Hygiene

Und der über die verschiedenen Fleischqualitäten und -eigenschaf -

ten genau Bescheid weiß. Bevor der Fleischer sein O.K. zum Verkauf

gibt, prüft er Rind-, Schweine-, Kalb- und Lammfleisch auf Güte und

zerlegt es in appetitliche Stücke.

Wurst in jeder Hülle und bekömmlicher Fülle

Wenn's um die Wurst geht, zeigt der Fleischer besonders viel Fantasie

und Geschmack. Immer wieder bereichert er mit neuen Rezepten die

große Auswahl an Wurstsorten. Für Abwechslung bei der Herstellung

ist also gesorgt. Moderne Maschinen erleichtern in vielen Produk -

tionsabschnitten die Arbeit.

Spezialisierung möglich

Dieser Beruf bietet Gelegenheit, sich auf bestimmte Aufgaben zu spezialisieren:

auf das Schlachten, auf die Herstellung von Feinkost und

Konserven oder auf das qualifizierte Verkaufen.

Besonderheiten

Das Fleischer-Handwerk gehört zu den traditionsreichen Handwerken.

Im Zeichen der zu nehmenden Bedeutung von Dienstleistung

und Fachberatung hat dieser Wirtschaftszweig Zukunft.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Konditor/in

Naschkatzen verwöhnen

Süße Träume erfüllen

Der Genießer gibt sich gern den süßen Verlockungen der Konditoren

hin. Die leckeren Spezialitäten sollen auch so gut schmecken, wie sie

aussehen. Von zahl reichen Pralinenspezialitäten, Kuchen, Creme- und

Obsttorten, Eisspeisen bis hin zum „ausgewachsenen“ Baum -

kuchen. Der eine liebt’s süß, der andere steht auf pikant. Neben

süßen Backwaren werden auch kulinarische Highlights aus Fleisch,

Fisch und Gemüse von Suppen bis zu Gratins gezaubert.

Kreativität gefragt

Erlesene Vielfalt für den feinen Geschmack – fantasievoll entworfen,

mit Raffinesse und Engagement selbstständig zubereitet. Auch Diätgebäck,

damit alle Kunden genießen können. Wer künstlerisch

begabt ist und die vielen Techniken und Rezepte zur Herstellung

beherrscht, kann individuelle Wünsche seiner Kunden erfüllen.

Der Konditor kann auch mit modernen Maschinen umgehen und hat

Spaß daran, in einem netten Team hygienisch zu arbeiten. Damit sich

Gäste wohlfühlen, muss auch das persönliche Beratungsgespräch

mit Kunden gelernt werden. Einsatzorte sind vor allem Konditoreien,

Cafés, aber auch Restaurants oder Hotels. Das Tätigkeitsfeld

ist so breit gefächert, dass selbst bei einer Spezialisierung auf genügend

Abwechslung nicht verzichtet werden muss.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

Branche: Gesundheit, Pflege und Hygiene

Friseur/in      

Top-Styling statt alter Zöpfe

Alles über einen Kamm scheren ist out

Heute genügt es nicht mehr, die Haare kurz zu schneiden, damit sie

gepflegt aussehen. Die Frisur soll vielmehr zum Typ, zum Kopf – zum

ganzen persönlichen Erscheinungsbild passen und beitragen. Der Kun -

de will gestylt sein, Image und Individualität zeigen. Und top-aktuell

soll’s auch noch sein. Der jeweilige Frisuren-Look wird natürlich von

Modeströmungen beeinflusst. Das ist wie bei der Bekleidung.

Stylen statt schneiden

Der clevere Friseur kennt Trends und weiß, was en vogue ist. Aber

ganz gleich, ob er sich „Hair-Stylist“, „Hair-Designer“ nennt oder sich

eine andere moderne Bezeichnung gibt, seine Kunden erwarten:

Geschick beim Schneiden, Färben, bei der Dauerwelle, Maniküre;

individuelle Beratung wenn’s z. B. um die Anwendung von Perücken

und Toupets geht oder um fachgerechte Tipps für Make-up und

kosmetische Artikel.

Außer dem Fachwissen muss auch Einfühlungsvermögen und Ver -

ständnis für die Belange der Kunden mitgebracht werden. Wer gern

mit Menschen umgeht, Kreativität und Fingerspitzengefühl besitzt,

hat gute Chancen einen eigenen Salon zu eröffnen – oder als

Maskenbildner, Frisuren – und Modeberater bei Film, Fernsehen oder

Theater engagiert zu werden.

Besonderheiten

Der Beruf des Friseurs umfasst vielerlei Bereiche – von der Beurteilung

der Haut, Haare bis hin zur individuellen Beratung des Kunden. Dass

bei solch einer Palette der moderne Friseur nicht ohne Grundkennt -

nisse der Biologie und Chemie auskommt, versteht sich von selbst.

Aber auch in Sachen Mode und Trends sollte sich ein guter Friseur

auskennen.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Bestattungsfachkraft

Sensibel – flexibel – menschlich

„Mit-Gefühl“

Eine sensible Aufgabe haben die Bestattungsfachkräfte. Sie meis -

tern gemeinsam mit den Angehörigen einfühlsam die vielsei -

tigen Aufgaben eines Trauerfalls. Für diesen Beruf muss man ein

besonderes Gespür haben, Einfühlungsvermögen steht über

allem.

Daneben ist aber auch handwerkliches und kaufmännisches Können

gefragt. Rechtsvorschriften, Gesundheitsbestimmungen und

Bräuche zur Bestattung sollte man gut kennen.

Rundumbetreuung

Zu den Aufgaben gehört die fachgerechte Überführung und Be -

handlung des Leichnams ebenso wie die organisatorische, verwal -

tungsmäßige Abwicklung des Begräbnisses. Auch das Handwerk

kommt nicht zu kurz: Obwohl der Bestatter vor allem Dienstleister

ist, muss er auch Särge ausstatten, anpassen und mit modernem

Werkzeug umgehen können. Kaufmännisch muss er fit sein, um Be -

stattungsvorsorge und verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten

anbieten zu können.

Bestattungsfachkräftearbeiten in erster Linie in Bestattungsunter -

nehmen, manch mal auch in der Friedhofsverwaltung.

Der passende Umgangston

Passend für Leute, die den richtigen Ton treffen, Gespür für die Ge -

fühle der Menschen haben, keine Angst vor dem Umgang mit Tod

und Trauer haben und Vielfalt su chen.

Aubsildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Bodenleger/in

Auf dem Teppich bleiben

Betreten nicht verboten

Obwohl er ständig mit Füßen getreten wird, wollen wir doch alle den

passenden Fußboden unter uns haben. Für jeden Geschmack und Zweck:

Teppichboden, Linoleum, Laminat oder Fertigparkett. Ob Wohnzimmer,

Sporthalle oder Industriebetrieb – alle Böden müssen fachgerecht

fixiert werden.

Damit's hält und gut aussieht, weiß der Bodenleger genau, wie man den

Untergrund vorbehandelt und welche Verlegetechnik angesagt ist. Was

dem Kunden gefallen soll, muss mit Geschmack und Materialkenntnis

empfohlen werden. Ein bisschen gestalterische Begabung sollte also

schon drin sein, guter Umgang mit den Kunden sowieso. Auch bestehende

Böden wollen gepflegt und repariert werden.

Fester Boden unter den Füßen

Ohne Teamgeist kriegt man keinen Boden unter die Füße. Auf der

Baustelle muss Hand in Hand mit den anderen Handwerkern geplant

und gearbeitet werden. Doch auch selbständiges Arbeiten nach technischen

Unterlagen steht an. Die Vielfalt von Materialien, Designs

und Funktionen machen das Bodenlegen zur spannenden Sache!

Arbeit in Gebäuden von Wohnräumen bis zur Sport halle oder im

Freien verspricht zusätzliche Abwechslung.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Glaser/in

Glasklare Akzente

Fassadengestaltung

Glas sorgt für klare Aussichten. Und für abwechslungsreiche Ansichten.

Als Stil- und Bauelement moderner Architektur setzt Glas spiegelnde

Akzente. Eindrucksvolle Glasfassaden und -fronten an Büro- und

Geschäftsgebäuden machen das deutlich. Auch an Ein- und Mehr -

familienhäusern und bei der Altbaurenovierung ist dieser Werkstoff

wesentlicher Bestandteil fantasievoller Gestaltung.

Dämmen

Doch Glas wird nicht nur zu dekorativen Zwecken eingesetzt. Der

Glaser bringt wärme- und schalldämmendes, einbruchhemmendes

Glas für umweltfreundliches, wirtschaftliches und sicheres Bauen in

die gewünschte Form. Wer sich auf Inneneinrichtung spezialisiert,

verwirklicht Glas-Design in Form interessanter Konstruktionen wie

Theken, Vitrinen, Spiegel, Kunstverglasungen, Bildereinrahmungen,

Schaufenster- und Ganzglas anlagen.

Im richtigen Rahmen

In einigen Regionen ist die Grenze vom Glaser zum Fensterbauer

fließend. Zu den Auf gaben gehören Rahmenkonstruktionen aus

Holz, Aluminium und Kunststoff bzw. aus diesen Werkstoffkombi -

nationen.

Besonderheiten

In diesem Beruf kommt es nicht nur auf die Fähigkeiten in der Ver -

arbeitung an, sondern auch auf Kenntnisse über Trends der Zeit.

Denn Glas nimmt eine immer bedeutendere Rolle am Bau ein. Ge -

wählt werden kann zwischen verschiedenen Fachrichtungen.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Mechaniker/in für Reifen- und

Vulkanisationstechnik

Profiliert – gewissenhaft – umweltverträglich

Perspektiven rund um Rad und Reifen

Moderne Fahrzeugräder und -reifen sind Hightech-Produkte und

damit ein Aufgabengebiet für hoch qualifizierte Profis, die sich mit

der immer komplexer werdenden Technik bestens auskennen.

Mechanikerinnen und Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik

sind genau diese gut ausgebildeten Fachleute für alle Problemlösungen

rund um Räder, Reifen und Fahrwerk. Sie sind in der Planung,

Wartung, Prüfung und Instandsetzung von Bauteilen und

Baugruppen an Fahrzeugen tätig. Auf der Grundlage technischer

Unterlagen führen sie ihre Arbeiten mit großer handwerklicher Sorgfalt

und Genauigkeit aus – selbstständig und im Team. Wer Spaß an

Autos und Technik hat, trifft hier auf ein sehr spezialisiertes, spannendes

Tätigkeitsfeld, das mit der wachsenden Komplexität moderner

Kraftfahrzeuge immer bessere Zukunftschancen bietet.

Beruf mit Wahlmöglichkeit

Der Beruf gliedert sich in zwei Arbeitsgebiete: Basierend auf einer

zweijährigen, soliden Grundausbildung erfolgt mit dritten Ausbildungsjahr

die Spezialisierung auf eines der Fachgebiete Reifen- und

Fahrwerktechnik oder Vulkanisationstechnik. Wer sich für Reifen- und

Fahrzeugtechnik entscheidet, lernt Fahrwerke, Bremsen, Rad-/

Reifensystem, Abgas- und Klimaanlagen zu warten und instandzu-

setzen, Fahrwerke nach Kundenwünschen zu optimieren und die

Fahrzeugoptik durch Anbauteile zu verändern. Das Arbeitsgebiet

Vulkanisationstechnik beinhaltet insbesondere die Instandsetzung von

Reifen und Schläuchen aller Fahrzeugarten, Erneuern von Reifen, Warten

und Instandsetzen von Fördergurten sowie das Herstellen und

Instandsetzen von Gummiauskleidungen und -belägen.

Verantwortung für Mensch und Umwelt

Räder, Reifen und das gesamte Fahrwerk sind besonders sicherheitsrelevante

Fahrzeugbestandteile. Millionen Autofahrer vertrauen der Arbeit derer,

die diese Komponenten bestücken, warten und reparieren.

Alle Arbeitsgänge – von der Auswahl des geeigneten Reifens über

Montage und Auswuchten, Erneuern von Laufflächen, Reparatur von

Reifen, Nachschneiden von Profilen und Einstellen der Spur bis hin zur

Endkontrolle – verlangen deshalb ein hohes Maß an Know How und

Sorgfalt. Durch seine/ihre Tätigkeit trägt der/die Mechaniker/-in für

Reifen- und Vulkanisationstechnik nicht nur zu Betriebs- und Verkehrssicherheit

von Fahrzeugen, sondern auch zum Umweltschutz bei. Optimal

gewartete Räder, Reifen und Fahrwerke optimieren den Rollwiederstand

und senken dadurch Kraftstoffverbrauch und CO²-Ausstoß, perfekt

reparierte oder erneuerte Reifen mindern die Umweltbelastung mit Altreifen.

Kontakt mit Kunden und Kollegen

Eine entscheidene Rolle spielt in dem Berufsbild die kompetente Kundenbratung.

Freude am Umgang mit Menschen, Servicebereitschaft

sowie die Fähigkeit zum Arbeiten im Team gehören unbedingt zum

Job dazu.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

Branche: Kaufmännische Berufe

Automobilkaufmann/-frau

Pole-Position

Immer gut im Rennen

Neben guten kaufmännischen und technischen Kenntnissen wird bei

dieser Ausbildung vor allem auch auf Serviceleistungen wert gelegt.

Dazu gehört natürlich auch, dass man die Fahrzeuge nicht nur vom

Ausstellungsraum oder vom Prospekt her kennt, sondern auch in der

Werkstatt einige Grundbegriffe der Kfz-Technik mitbekommt.

Service groß in Fahrt

Weitere Schwerpunkte dieser Ausbildung sind neben den Service -

leistungen unter anderem auch die Arbeitsorganisation und Kom -

munikation, Markt und Vertrieb sowie Finanzdienstleistungen.

Spezialisten lassen sich nicht ausbremsen

Außer den Fertigkeiten und Kenntnissen die man während der 3-jährigen

Ausbildungszeit erwirbt, sollte man natürlich gerne mit Menschen

zusammenarbeiten, aber auch selbstständiges Handeln und

Eigeninitiative werden in diesem Beruf gefordert. Also alles in allem

ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Beruf, vom Umgang

mit Menschen bis hin zur Technik.

Ausbildungsdauer: 3 Jahre (36 Monate)

 

 

Bürokaufmann/-frau

Durchblick für betrieblichen Überblick

Auf richtigem Kurs

Wenn ein Handwerksbetrieb auf vollen Touren läuft, sollten Büroarbeiten

nicht auf der Strecke bleiben. Sonst geht der Überblick verloren und

unter Umständen auch der Erfolg. Kümmert sich der Meister mit seinem

Team um die fachlichen Belange des Betriebs, übernimmt das Büro so -

zusagen die „Navigation“. Das heißt, es sorgt dafür, dass jederzeit klare

Orientierung über die Lage des Betriebs zur Verfügung steht. Zahlen und

Fakten über den aktuellen Stand der Dinge müssen immer griffbereit

sein: Einnahmen, Ausgaben, Produktionskosten, Löhne und Gehälter.

Abrechnen mit der Buchführung

Dazu kommt Terminüberwachung, Kostenrechnung, Kalkulation und

eben die ganze Buchführung. Mit Kenntnissen in moderner Büro- und

Kommunikationstechnik steigt man bei den vielfältigen Aufgaben

durch. Die Tätigkeit fordert selbständigen Einsatz zum Beispiel auch

beim Briefeschreiben oder bei der reibungslosen Abwicklung des

Zahlungsverkehrs.

Besonderheiten

Bürokaufleute sind in allen Handwerkssparten nötig. Vom Autohaus

über den Elektroinstallationsbetrieb bis zum Baugeschäft – überall,

wo das Büro die Drehscheibe zum Geldverdienen ist, werden sie ge -

braucht. Die Ausbildung im Beruf Bürokaufmann/frau – für Betriebe

und Lehrlinge ideal! Die Lehrlingszahlen sind steigend. Es gibt für

ausgebildete Fachkräfte im Handwerk derzeit gute Berufschancen.

Ausbildungszeit: 3 Jahre (36 Monate)

 

Quelle: Handwerkskammer Oldenburg

 

Ausbildungsportal für die Wesermarsch

Die Wirtschaftförderung Wesermarsch GmbH hat gemeinsam mit dem Bildungsnetzwerk Wesermarsch (BINE) und dem Jobstream-Projekt der BEA GmbH ein neues Internetportal zur Vermittlung von Ausbildungsplätzen entwickelt.

Unter www.kiekste.de können Unternehmen ab sofort ihr Unternehmen und ihr Ausbildungsangebot präsentieren, sowie freie Ausbildungsplätze selbstständig melden. Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz für 2009 oder 2010 suchen, erhalten über kiekste.de einen Überblick über die angebotenen Ausbildungsberufe in der Wesermarsch. Sofern durch die Unternehmen freie Plätze gemeldet werden, können sich Jugendliche direkt darauf bewerben. Gleichzeitig können im Portal auch Schüler ihr Profil und ihren Wunschberuf einstellen. Somit können auch Unternehmen aktiv nach geeigneten Jugendlichen suchen und gezielt Kontakt aufnehmen.

Das Portal bündelt das regionale Angebot und gibt Jugendlichen die Möglichkeit sich zielgerichtet und selbstständig um einen geeigneten Ausbildungsplatz zu kümmern. Für Unternehmen bietet es die Chance sich als Ausbildungsbetrieb vorzustellen. Durch die Suchfunktion können auch Jugendliche direkt angesprochen werden, z.B. falls kurzfristig vor Ausbildungsbeginn noch eine Stelle zu besetzen ist. Das System zeigt auch an, wenn kein Platz zu vergeben ist, und eine Bewerbung zurzeit keinen Sinn macht. Das Ausbildungsportal steht Unternehmen und Jugendlichen unter www.kiekste.de kostenlos zur Verfügung.
Die BEA GmbH unterstützt Sie bei der Registrierung.

Vor Ort im Betrieb nehmen die BEA-Mitarbeiter ihr Firmenprofil auf und weisen Sie in die Nutzung des Portals ein. Vereinbaren Sie einen Termin:
Willy Bartels (Tel: 04401-937017)

Verschiedene Phasen im Berufswahlfahrplan

Die berufliche Orientierung findet in verschiedenen Phasen statt, die im Folgenden dargestellt sind:

1. INFORMATIONSPHASE ( beginnt etwa 2 Jahre vor Ende des Schulbesuchs):

a.) Was ist zu tun?

  • Informationen über Berufe sammeln durch:
  • Praktika
  • Erkundungen
  • Messebesuche
  • Berufsberatung
  • individuelle Betriebserkundung
  • freiwillige zusätzliche Praktika in verschiedenen Branchen
  • umfangreiches Bewerbungstraining
  • …

b.) Wer informiert:

  • Industrie- und Handelskammer
  • Handwerkskammer
  • Kreishandwerkerschaft
  • Schulen
  • Agentur für Arbeit
  • Anbieter von Bewerbungstrainings
  • …

c.) Internet-Adressen für die Informationsphase:

  • www.arbeitsagentur.de
    (Berufenet, Interesse: Beruf)
  • www.richtig-bewerben.de
  • www.bewerbung-um-eine-ausbildungsstelle.de
  • www.ihk-oldenburg.de
  • www.hwk-oldenburg.de
  • www.bbs-wesermarsch.de
  • www.bine-wesermarsch.de
    (Bildungsnetzwerk, Informationen und Veranstaltungen)
  • www.sign-project.de
  • www.machs-richtig.de
  • www.was-werden.de
  • www.interesse-beruf.de
    (Interessentest, führt zu Berufsvorschlägen)
  • www.orientiere-dich.de
    (u.a. Berufswahltest, Informationen über Ausbildungsberufe)
  • www.v-scout.de
    (Job, Ausbildung, Berufswahltest (kostenlos))
  • www.gofuture.de
    (Berufswahltest)
  • www.wassollwerden.de
    Interessentest
  • www.beruferater.de
    (Berufswahl, Infos, Einstellungstests, interessante Links)
  • www.explorix.de
    (kostenpflichtiges Programm zur Berufswahl und Laufbahnplanung)

2. BEWERBUNGSPHASE (beginnt etwa eineinhalb Jahre vor Schulbesuchende)

a.) Was ist zu tun?

  • weiterhin informieren
  • Bewerbung bei Betrieben und Schulen (vollschulische Ausbil-dung)
  • Anmeldung bei Schulen
  • Vorstellungsgespräche
  • Eignungstests
  • freiwillige Praktika
  • Zu- und Absagen der Betriebe

b.) Wer informiert?

  • Betriebe
  • Jobbörsen
  • Industrie- und Handelskammer
  • Handwerkskammer
  • Kreishandwerkerschaft
  • Schulen
  • Agentur für Arbeit
  • Anbieter von Bewerbungstrai-nings
  • …

c.) Internet-Adressen für die Bewerbungsphase:

  • www.arbeitsagentur.de
    (Arbeit- u. Ausbildungssuchende, Stellenangebote suchen)
  • www.ihk-oldenburg.de
    (Lehrstellenbörse)
  • www.hwk-oldenburg.de
    (Lehrstellenbörse)
  • www.meinestadt.de
    (Lehrstellenbörse)
  • www.radiobremen.de
    (Lehrstellenbörse)
  • www.ndr.de
    (Lehrstellenbörse)
  • www.ausbildungspakt.de
  • www.bewerbung-um-eine-ausbildungsstelle.de
  • www.richtig-bewerben.de
  • www.was-werden.de
  • www.jobpilot.de
  • www.top-bewerbung.de
  • www.erfolgreicher-bewerben.de
  • www.focus.de
  • www.authentisch-bewerben.de
  • www.jobware.de
  • www.bewerbungstipps.de
  • www.beruferater.de

3. ENTSCHEIDUNGSPHASE ( etwa ein halbes Jahr vor Schulbesuchende)

a.) Was ist zu tun?

  • WEITERHIN BEWERBEN
  • BEACHTEN: Anmeldeschluss BBS nach Erhalt des Halbjahreszeugnisses
  • Zu- und Absagen der BBS
  • Mathematik-Vorbereitungskurs für Schüler/-innen des Fachgymnasiums
  • Besuch einer weiterführenden Schule
  • Aufnahme einer Berufsausbildung: Probezeit!!!

b.) Wer informiert?

  • bei Problemen in Schule und Beruf unterstützen:
  • Lehrer/innen
  • Ausbildungsbegleitende Hilfen
  • …

c.) Internet-Adressen für die Entscheidungsphase:

  • www.bbs-wesermarsch.de
  • www.nibis.ni.schule.de 
    Niedersächsischer Bildungsserver mit Suchmöglichkeit aller Schulen
  • www.arbeitsagentur.de
    (Kursnet, Datenbank aller Schulen u. schul. Ausbildungen)
  • www.was-werden.de
    (Foren und Infos zur Ausbildung, zu Ausbildungsproblemen)
  • www.fachwerk-ev.de
    (Nachhilfe für Auszubildende (abH))
  • www.ihk-oldenburg.de
  • www.hwk-oldenburg.de
  • www.sign-project.de
    (Links und Adressen von Beratungsstellen in der Region)

4. BETREUUNGSPHASE ( bei Schwierigkeiten):

(Internet-) Adressen für bestimmte Probleme:

  • www.sign-project.de (Links und Adressen von Beratungsstellen in der Region, u. a.)
  • Beratungsstelle des Caritas-Verbandes für Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Tel. 04731 6465
  • Jugend- und Drogenberatung "Rose 12", Tel. 04731 310992
  • Schwangerschaftsberatung der Caritas, Tel. 04731 21481
  • Diakonisches Werk Wesermarsch (Beratungsstelle für Suchtkranke u. -gefährdete, Tel. 04731 88040
  • Deutscher Kinderschutzbund, Tel. 04731 22094
  • Landkreis Wesermarsch Frauenbüro, Tel. 04401 927-288, -366
  • Schlichtungsstellen der IHK oder HWK
Bildungsnetzwerk Wesermarsch

Das Bildungsnetzwerk Wesermarsch ist ein freiwilliger Verbund aus zurzeit ca. 65 Mitgliedern, die sich zusammen geschlossen haben, um durch Zusammenarbeit und Kooperation Jugendlichen im Landkreis Wesermarsch den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Dazu zählen neben fast allen Schulen des Landkreises auch Wirtschaftsunternehmen, Kammern und Behörden mit einer Vielzahl ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die Eltern- und Schülervertretung des Landkreises sind am Bildungsnetzwerk beteiligt. Damit die vielfältigen Aufgaben bearbeitet werden können, haben sich neben der Vollversammlung eine Reihe von Arbeitskreisen gebildet. Eine Geschäftsordnung regelt die Grundsätze des Netzwerks.

Die Kreishandwerkerschaft Wesermarsch ist mit ihren Vertretern in verschiedenen Gremien aktiv eingebunden. Selbstverständlich ist das Netzwerk noch offen für neue Teilnehmer. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Leitstelle:

Gerd-Köster-Str. 4
26919 Brake
Tel. 04401 - 922 175
Fax 04401 - 922 172

E-Mail: infobine-wesermarsch.de

Internet: www.bine-wesermarsch.de

Berufsbildende Schulen Landkreis Wesermarsch

Gerd-Köster-Straße 4
26919 Brake

Tel.-Nr. 0 44 01 / 922 - 122
Fax-Nr. 0 44 01 / 922 - 172

www.bbs-wesermarsch.de

Kontaktdaten Schulen Wesermarsch

Schule

Anschrift

E-Mail

Tel.-Nr.

Fax-Nr.

Schulleiter

Stellvertreter

Sekretärin

(Schulassistent)

 

Hausmeister

Schule am Siel

Fröbelstraße 9

26954 Nordenham

 

verwaltungschuleamsiel.de

 

04731/9427 - 0

Herr Bahlmann

Frau Thiel

 

Frau Milz

Herr Sachse

Pestalozzischule

Kantstr. 12

26919 Brake

 

schulleitungpestalozzischule-brake.de

 

04401/93889-6

04401/93889-8

Herr Harms

Frau Martin

 

Frau Marcomin

Herr Jandt

HS Abbehausen

Am Schulhof 1

26954 Nordenham

 

h.abbehausenewetel.net

04731/88015

04731/923321

Herr Schöckel

Herr Koopmann

 

Frau Griese

 

Herr Fenkohl

HRS Brake

Philosophenweg 4

26919 Brake

 

verwaltungrs-brake.de

04401/85580

04401/855818

 

Herr Ringwelski

Herr Neuhalfen

Herr Möller

 

Frau Bahlmann

Herr Meyer

HS u. RS Luisenhof

Am Luisenhof

26954 Nordenham

 

schulleitungschuleamluisenhof.de

04731/9697-0

04731/9697-20

Herr Batschat(HS)

Herr Drieling (HS)

Herr Battenberg (RS)

Herr Duwe (RS)

 

Frau Schröder

(Herr Beyer)

Herr Beck

RS I Nordenham

Pestalozzistraße 9

26954 Nordenham

 

rs1rs1-online.de

04731/2082-0

04731/2082-20

Frau Beck

Herr Ringat

 

Frau Lins

Herr Brunßen

Außenstelle

RS I Nordenham

Pestalozzistraße 9

26954 Nordenham

 

 

Frau Ludwig

Frau Lins

Herr Brunßen

HRS Berne

Am Schulplatz 3

27804 Berne

 

schulzentrum-bernet-online.de

04406/9390-0

04406/9390-21

Herr Pauli-Erythropel

Frau Lybke

 

Frau Müller

Herr Stührenberg

Eschhofschule

Schulstraße 19

27809 Lemwerder

 

eschhofschule.lemwerderewetel.net

0421-69763-0

0421-69763-21

 

Herr Richter

Frau Gedamke

 

Frau Schmikale

Herr Lankenau

HRS Elsfleth

Wurpstraße 5

26931 Elsfleth

 

schulzentrum.elsfletht-online.de

04404/9212-0

04404/9212-90

 

Herr Wessels

Herr Ehmen

 

Frau Giessel

Frau Berkelmann

Herr Kneidl

HRS Jade

Schulstraße 14

26349 Jade

 

hr-jade@gmx.de

04454/96888-0

04454/96888-10

 

Herr Küper

Herr Michalzik

 

Frau Kauf

Herr von Waaden

HRS Rodenkirchen

Schulstraße 14-16

26935 Stadland

 

schule@hrs-rodenkirchen.de

04732/91890-0

04731/91890-33

Herr Janssen (kom.)

Herr Trautmann (kom.)

 

Frau Janßen

Herr Storm

Gymnasium Nordenham

Bahnhofstraße 52

26954 Nordenham

 

verwaltunggymnasium-nordenham.de

04731/9395-0

04731/9395-55

Herr Laske

Herr Neumann

 

Frau Scatulla

Frau Rodiek

(Herr Funke)

Herr Rennies

Außenstelle

Gymnasium Nordenham

Südstraße 22

26954 Nordenham

 

aussenstellegymnasium-nordenham.de

04731/22282

04731/208501

Herr Zurek

 

Frau Urbasik

(Herr Funke)

Herr Haas

Gymnasium Brake

Philosophenweg 3

26919 Brake

 

gymnasium.brakeewetel.net

sekretariatgymnasium.brake.de

04401/9378-0

04401/9378-123

Herr Dannemann

Herr Huntemann

 

Frau Sacher

Frau Böhnke

Frau Witte

Herr Pohl

Außenstelle

Gymnasium Brake

Kirchenstraße 17

26919 Brake

04401/9378-211

04401/9378223

 

 

Frau Meiners

Herr Jandt

Gymnasium Lemwerder

An der Kirche 15

27809 Lemwerder

 

infogymnasium-lemwerder.de

0421/333066-0

0421/333066-33

Frau Weigel

Herr Reinsch

 

Frau Scharfenberg

Herr Lankenau

Jade-Gymnasium

Schulstraße 12

26349 Jade

 

infojade-gymnasium.de

04454/97887-0

04454/97887-11

Herr Mertins

 

Zinsendorfschule Tossens

Auf dem Int 7

26969 Butjadingen

 

schule@zinzendorfschule.de

04736/9295-0

04736/9295-50

 

Frau Rummel (5. bis 9. Klasse Gymnasium

Herr Schüßler (10. bis 12. Klasse Gymnasium

Herr Diercks (Haupt- und Realschule

 

Frau Gosse

Frau Frank

 

Paddstockschule Ovelgönne

Kirchenstraße 29 a

26939 Ovelgönne

 

paddstockschule.ovelgoennesozialwerk-wesermarsch.de

04401/982357

04401/982457

Herr Steffens

 

Außenstelle Brake

Weserstraße 1 a

26919 Brake

 

paddstockschule.brakesozialwerk-wesermarsch.de

04401/859954-56

04401/859955

 

 

BBS-Verwaltung

Gerd-Köster-Str. 4

26919 Brake

04401/922-0

04401/922-172

 

Herr Oehmke

Herr Schmidt

 

Herr Brau

(Werkstattassistent

Berufsbildende Schulen für den Landkreis Wesermarsch – Standort Brake

Gerd-Köster-Str. 4

26919 Brake

 

schulebbs-wesermarsch.de

04401/922-0

04401/922-172

Herr Post

Frau Buchmann

 

Frau Thümler

Frau Höpken

Frau Nehrig

(Herr Baake)

Herr Oehmke

Herr Schmidt

Schulort Elsfleth

Rittersweg 5

26931 Elsfleth

 

schule-elsflethbbs-wesermarsch.de

04404/98964-0

04404/98964-22

 

Frau Ahlhorn

Herr Thole

Herr Kneidl

Schulort Nordenham

Pestalozzistr. 11

26954 Nordenham

04731/9367-0

04731/9367-30

 

Herr Grote

 

Frau Wulf

(Herr Grandke)

Herr Bliefernich

 
 
ImpressumDatenschutzSitemap