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		<title>Handwerk Wersermarsch: Aktuelles</title>
		<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von der Kreishandwerkerschaft Wesermarsch</description>
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			<title>Handwerk Wersermarsch: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 06 Mar 2012 13:03:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Pressemitteilungen Jahreshauptversammlungen 2012</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/pressemitteilungen-zu-den-jahreshauptversammlungen-2012.html</link>
			<description>Fleischerfachbetriebe starten gut gelaunt ins neue Jahr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="indent"><p style="margin-left: -14.2pt; " class="align-left"> </p>
<b><span style="font-size:12.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Obermeister Volker Eggen aus Brake wieder gewählt</span></b>
<span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Fleischerfachbetriebe starten gut gelaunt ins neue Jahr</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die organisierten Fleischerei-Fachbetriebe aus der Wesermarsch bestätigten auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung den bisherigen Obermeister der Fleischer-Innung Wesermarsch, Volker Eggen aus Brake, einstimmig im Amt.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Fleischermeister Torsten Wiese aus Stadland wurde erneut in das Amt des <img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand16_2012.jpeg.jpeg" height="240" width="292" alt="" />stellvertretenden Obermeisters gewählt. Als Lehrlingswart, der sich um die Sorgen und Nöte der Auszubildenden kümmert, wird die kommenden 3 Jahre weiterhin Fleischermeister Heiko Masla zuständig sein. Als weiteres Vorstandsmitglied wurde Sascha Wachtendorf aus Berne im Amt bestätigt.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Inhaber der Fleischerei-Fachbetriebe sind mit den Betriebsergebnissen des vergangenen Jahres zufrieden und starten somit gut gelaunt ins neue Jahr. Obermeister Eggen betonte, dass viele Verbraucher immer mehr auf Frische und Qualität achten. Die von den Fleischerei-Fachbetrieben gelieferten Produkte haben sich beim Verbraucher durchgesetzt. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Zum Thema „Marketing im Fleischerhandwerk“ referierte Fleischermeister Ludger Freese aus Visbek. Im Mittelpunkt seines Vortrages standen unkonventionelle Marketingstrategien, insbesondere die Möglichkeit über die neuen Medien auch im Fleischerhandwerk zu werben.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Noch stärker als bisher rückte bei den Fleischerei-Fachbetrieben der Party- und Plattenservice und die Belieferung des lokalen Lebensmittelhandels in den Mittelpunkt betrieblicher Aktivitäten. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Obermeister Eggen hob nochmals die eindeutigen Wettbewerbsvorteile der Fleischerei-Fachbetriebe hervor. „Die Qualität unseres reichhaltigen Produktsortiments beginnt beim Bauern. Die Nähe zur Landwirtschaft ist entscheidend für eine tiergerechte Haltung und Fütterung sowie für kurze Transportwege. Nur so können wir Geschmack, Fleischqualität und Frische mitbestimmen. Wir wissen um die Qualität und Herkunft unserer Produkte und können so auch fachliche Empfehlungen für die kulinarische Zubereitung geben. So können wir einen Beitrag in puncto Esskultur liefern“, betonte Eggen. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Brake, 21.02.2012</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">&nbsp;</span>
<b><span style="font-size:14.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Vorstand einstimmig gewählt</span></b>
<span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Friseur-Innung Wesermarsch bestätigt Obermeisterin Ohlrogge</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben perfekten Frisuren und professioneller Frisurenkompetenz standen im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung auch Regularien. Die Mitglieder der Friseur-Innung Wesermarsch wählten die bisherige Obermeister Gesa Ohlrogge aus Brake erneut in das Amt der Vorsitzenden. Zur stellvertretenden Obermeisterin wurde Sabine Luther vom Salon Luther aus Nordenham gewählt. Um die Belange der Auszubildenden kümmert sich weiterhin Friseurmeisterin Lini Klingenberg aus Brake. Neu in den Vorstand wurden Dörte Kuhlmann aus Nordenham und Sabine Pargmann aus Stadland einstimmig gewählt.</span>
<img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand17_2012.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" />
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben den aktuellen Modetrends wurde auch über das Thema Ausbildung gesprochen. Hier sind Vorbereitungsmaßnahmen für Auszubildende auf die Gesellenprüfung geplant. Ebenso sollen Betriebsinhaber und leitende Mitarbeiter in Fachlehrgängen die neuesten Trends und Frisurentechniken vermittelt bekommen. „Die Potentiale unserer Mitarbeiter müssen optimal genutzt werden, so Obermeisterin Ohlrogge. Gute Marktchancen haben besonders die Betriebe, die viel Wert auf den Bereich Servicequalität legen“, so Ohlrogge weiter. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Zu den modernen Herausforderungen an die Innungsfachbetriebe gehört zunehmend auch der Bereich der neuen Medien. Die Veranstaltungsteilnehmer diskutierten über Risiken und Möglichkeiten sich in den sozialen Netzwerken und Internetportalen entsprechend zu präsentieren.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben den Sachthemen stand selbstverständlich auch der Austausch unter Kollegen im Mittelpunkt der Tagung. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Brake, 22.02.2012</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bild v.l.n.r. stv. Obermeisterin Sabine Luther, Lehrlingswartin Lini Klingenberg, Obermeisterin Gesa Ohlrogge, Vorstandsmitglieder Sabine Pargmann u. Dörte Kuhlmann</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">&nbsp;<br /></span>
<b><span style="font-size:14.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Vorstand bestätigt</span></b>
<b><span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Obermeister Karl-Heinz Büsing und sein Stellvertreter Jens Krummacker bleiben im Amt <br /></span></b>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Auf der jüngsten Jahreshauptversammlung der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik referierte Axel Frerichs, Bereichsleiter Leitungswesen vom OOWV zum Thema der Zusammenarbeit zwischen Handwerk und dem OOWV.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben geplanten Informations- und Fortbildungsveranstaltungen, der Kontrolle von Fertigstellungen, standen auch technische und rechtliche Anforderungen an die Handwerksbetriebe auf der Themenliste. Obermeister Büsing informierte seine Mitgliedsbetriebe über die neuesten Entwicklungen zur Sicherheit für Trinkwasserqualität in Gebäuden. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Der OOWV informierte die Innungsfachbetriebe über neue technische Versuchsanlagen im Bereich der Abwasserwärmerückgewinnung.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben dem Austausch mit dem OOWV standen auch Regularien auf der Tagesordnung. Die Versammlungsteilnehmer bestätigten den kompletten Vorstand einstimmig. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand07_2012.jpeg.jpeg" height="181" width="300" alt="" /></span>
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; ">Als Obermeister wird weiterhin Karl-Heinz Büsing aus Nordenham und als sein Stellvertreter Jens Krummacker aus Elsfleth für weitere drei Jahre die Geschicke der Innung lenken.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Um den handwerklichen Nachwuchs kümmert sich weiterhin Uwe Michels aus Brake in der Position als Lehrlingswart. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Jochen Quaritsch aus Nordenham und Martin Buschmann aus Brake in ihren Ämtern bestätigt. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Ebenso stand das Thema Berufsausbildung auf der Tagesordnung. Hier setzt die Innung insbesondere auf die überbetriebliche Berufsausbildung in Berufsbildungszentrum in Brake.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Brake, 22.02.2012 <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bild v.l.n.r.: Vorstandsmitglied Martin Buschmann, Lehrlingswart Uwe Michels, stv. Obermeister Jens Krummacker, Obermeister Karl-Heinz Büsing</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">&nbsp;</span>
<b><span style="font-size:14.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Wechsel Vorstand</span></b>
<b><span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Sven Placküter aus Rodenkirchen zum Obermeister gewählt</span></b>
<span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif; ">Der bisherige Obermeister Kurt Breipohl aus Elsfleth hatte langfristig einen Generationswechsel in der Führungsspitze der Innung des Kraftfahrzeughandwerks Wesermarsch angekündigt. <img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand06_2012.jpg.jpg" height="225" width="300" alt="" /><br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Konsequent wurde die Ankündigung in die Tat umgesetzt. Einstimmig zum neuen Obermeister der Innung wurde Sven Placküter aus Stadland gewählt. KFZ-Meister Kai Vetter aus Lemwerder wird zukünftig als stellvertretender Obermeister tätig werden. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Als weiteres Vorstandsmitglied wurde Martina Drieling vom Autohaus Lampe in Berne in den Vorstand berufen. Sie ist die erste Frau im Vorstand der Kraftfahrzeug-Innung. Ebenso einstimmig ist Bernd Müller aus Nordenham in den Vorstand berufen worden. Für weitere drei Jahre wurde Andreas Meyer als Lehrlingswart, der sich um die Belange der Auszubildenden kümmert, im Amt bestätigt.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Mit dem Start ins neue Jahr zeigten sich die Fachbetriebe zufrieden. Allein die Kraftstoffpreise stünden für Risiken im Autojahr 2012, so der neue Obermeister. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Im Mittelpunkt der Versammlung standen neben den Neuwahlen auch allgemeine fachspezifische Technikthemen und die Berufsausbildung.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Der scheidende Obermeister Breipohl bedankte sich bei den Kollegen der Berufsbildenden Schulen, Wolf Teggemann und Helmut Paradies, die insbesondere auch bei der Abnahme der Gesellenprüfungen mitgewirkt haben. Aus dem Bereich der überbetrieblichen Berufsausbildung berichtete Kraftfahrzeugmeister, Jan Küpker, zu den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Fort- und Weiterbildung für Auszubildende und Fachkräfte. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Als Vertreter des TÜV Nord stellte sich Dipl.-Ing. Kurt Schäfer den Versammlungsteilnehmern vor. Er berichtete über geänderte Prüfverfahren im Rahmen der Hauptuntersuchung.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bei den Meisterbetrieben der KFZ-Innung Wesermarsch wird zunehmend durch die Kundschaft nach Elektrofahrzeugen und Elektromobilität gefragt. Das Jahr 2012 markiert für viele Autohersteller den Schritt zur Serienfertigung von Elektrofahrzeugen. Die Palette reicht vom Kleinwagen über Supersportler bis zum Transporter. Im Bereich der Fort- und Weiterbildung der Innung spielt das Thema schon lange eine Rolle. Selbstverständlich gehört seit langem ein Hybridfahrzeug zum Fuhrpark der Schulungsfahrzeuge. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">23.02.2012</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bild v.l.n.r.: Vorstandsmitglied Martina Drieling, Obermeister Sven Placküter, ehem. Obermeister Kurt Breipohl, Lehrlingswart Andreas Meyer</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">&nbsp;</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">&nbsp;</span><b><span style="font-size:12.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Qualität der Bäckerei-Fachgeschäfte hoch im Kurs</span></b>
<span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Obermeister Gustav Heeren für weitere 3 Jahre gewählt</span>
<img clickenlarge="1" style="float: left;" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand15_2012.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" />
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Mitglieder der Bäcker-Innung Wesermarsch stellten auf Ihrer Jahreshauptversammlung mit großer Freude fest, dass in jüngster Zeit in diversen Medienberichten die Qualität der in Bäckerei-Fachgeschäften verkauften Waren besonders gelobt wird. In Tests setzen sich immer wieder Bäckereien in denen noch nach alter Handwerkstradition gebacken wird, gegenüber den Diskountern durch. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Der frischgebackene Obermeister Heeren äußerte sich zufrieden darüber, dass auch der Verbraucher mehr und mehr Wert auf Qualität legt und auch bereit ist, einen entsprechenden Preis für Frische und Handwerksleistung zu bezahlen.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben der angeregten Diskussion zur Situation des Bäckerhandwerks standen auch Regularien auf der Tagesordnung. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben Obermeister Heeren wurde auch sein Kollege Klaus Wieting aus Stadland einstimmig in seinem Amt bestätigt. Bäckermeister Ingo Lübben aus Butjadingen wird für die nächste Amtsperiode von 3 Jahren weiter für die Belange der Auszubildenden als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Als weiteres Vorstandsmitglied wurde einstimmig Bäckermeister Frank Jürgens aus Butjadingen gewählt.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Zu Themen der Berufsausbildung stand von den Berufsbildenden Schulen Frau Motzkus-Wintjen den Versammlungsteilnehmern als Ansprechpartnerin zur Verfügung. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Das Thema neue Medien spielte bei der Jahreshauptversammlung eine große Rolle. Die Innungsfachbetriebe werden sich auch mit dieser Thematik auseinandersetzen müssen. Ebenso wie die Berufsbildenden Schulen.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Heeren blickt optimistisch in die Zukunft: „Wir sind mit Freude und Begeisterung Handwerker.“ <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">29. Februar 2012</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bild v.l.n.r.: Obermeister Gustav Heeren, stv. Obermeister Klaus Wieting</span>

<b><span style="font-size:12.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Metallhandwerk fühlt sich zwischen Maschinen wohl</span></b>
<span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Obermeister Walter Tapken im Amt bestätigt <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Jahreshauptversammlung der Metall-Innung Wesermarsch fand in der Produktionshalle der Firma Meinardus und Tapken Stahl- und Metallbau GmbH in Brake statt. </span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Zwischen den Metallbearbeitungsmaschinen fühlten sich die Innungsmitglieder sichtlich wohl. Der bisherige Amtsinhaber, Maschinenbaumeister Walter Tapken, aus Brake wurde einstimmig im Amt bestätigt. Als neuen stellvertretenden Obermeister <img clickenlarge="1" style="float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Vorstand05_2012.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" />wählten die Mitglieder Rico Heinemann aus Berne. Sascha Berends aus Lemwerder ist für weitere 3 Jahre Ansprechpartner für die Auszubildenden. Als weitere Mitglieder im Vorstand der Metall-Innung Wesermarsch wählte die Versammlung Reiner Berends aus Lemwerder und neu in den Vorstand Thade Daniel von der Firma Barghorn in Brake. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Rechtsanwalt Frank Niemann vom Landesinnungsverband Metall Niedersachsen-Bremen referierte zum Thema der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Diese gehören zu den klassischen Steuerungsinstrumenten eines reibungslosen Betriebsablaufes.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses, Klaus-Georg Maas, berichtete über die letzten Gesellenprüfungen. Er zeigte sich zufrieden mit den Leistungen der Prüflinge. Die hohen Ausbildungszahlen im Metallhandwerk zeigen deutlich, dass das Metallhandwerk bei den jungen Leuten hoch im Kurs steht, so Tapken. <br /></span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Mitgliedsunternehmen sind mit der Auftragslage zu Beginn des Jahres 2012 äußerst zufrieden. Allerdings, so Tapken, dürfe nicht verkannt werden, dass es auch in 2012 eine Reihe von bedeutenden Herausforderungen und Problembereichen gebe. Das größte Problemfeld sei die Fachkräftegewinnung und die Gewinnung von ausbildungsfähigen jungen Leuten. „Wir brauchen die Fachkräfte, um unsere Aufträge ausführen zu können“, so Tapken. </span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">29. Februar 2012</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">&nbsp;Bild v.l.n.r.: Vorstandsmitglied Thade Daniel, Obermeister Walter Tapken, stv. Obermeister Rico Heinemann</span>


<b><span style="font-size:12.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Auftragsbücher für 2012 bereits gut gefüllt</span><span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><br />Obermeister Jens Schütte aus Brake einstimmig im Amt bestätigt</span></b>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Mitglieder der Maler- und Lackierer-Innung Wesermarsch äußerten sich über die Auftragslage im gerade begonnenen Jahr 2012 äußerst zufrieden. Die „Auftragsbücher“ sind bereits gut gefüllt, so der wiedergewählte Obermeister Jens Schütte.</span>
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<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Auch Maler- und Lackierermeister Udo Bielefeld aus Brake wurde einstimmig in das Amt des stellvertretenden Obermeisters wiedergewählt. Neu in den Vorstand rückt Frank Meißner aus Ovelgönne. Meißner ist als Lehrgangsleiter bestens mit den Sorgen und Nöten der Auszubildenden betraut und wird zukünftig als Lehrlingswart erster Ansprechpartner sein.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Weitere Vorstandsmitglieder sind Stefan Höpken aus Nordenham, André Bielefeld aus Elsfleth sowie Thomas Rudolph aus Nordenham und Ingo Koch aus Elsfleth.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Neben der aktuellen Geschäftslage, die durchweg positiv beurteilt wird, standen auch Fragen der Berufsausbildung auf dem Programm.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Prüfungsmeister Thomas Mosch aus Ovelgönne, berichtete über gute Ergebnisse in der letzten Gesellenprüfung. Einige Auszubildende konnten aufgrund der guten Noten ihre Prüfung vorzeitig ablegen. Es gab sogar Auszeichnungen, so Mosch.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Stellvertretender Obermeister Udo Bielefeld zeigte sich mit den Leistungen der weiblichen Auszubildenden im betrieblichen Alltag äußerst zufrieden. Gerade in Teilbereichen der praktischen Arbeit sind Mädchen ihren männlichen Kollegen überlegen.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Trotz der positiven Stimmung stellt das Problem des Facharbeitermangels auch das Maler- und Lackiererhandwerk vor neue Herausforderungen.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Mitgliedsunternehmen der Maler- und Lackierer-Innung schauen ausgesprochen optimistisch in die Zukunft. Es wird erwartet, dass die Umsatzentwicklung im weiteren Jahresverlauf sich gleichbleibend positiv gestaltet.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">01. März 2012</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bild v.l.n.r.: Vorstandsmitglied Rudolph, Obermeister Schütte, Vorstandsmitglied Höpken, stv. Obermeister Bielefeld, Vorstandsmitglied André Bielefeld</span>


<b><span style="font-size:12.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Nachfrage auf hohem Niveau</span></b><span style="font-size:11.0pt; font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><br />Tischlermeister Udo Klostermann aus Brake bleibt im Amt bestätigt</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Der wiedergewählte Obermeister Udo Klostermann aus Brake stellt fest, dass die Nachfrage nach Tischlerleistungen sich auf einem hohen Niveau bewegt. „ Die Auftragsbücher unserer Mitgliedsbetriebe sind gut gefüllt“, so Klostermann. Einige der Mitgliedsunternehmen konnten aufgrund der guten Umsatzentwicklung Investitionen in neue Maschinen tätigen und zum Teil auch Betriebserweiterungen zur Schaffung neuer Produktionskapazitäten vornehmen.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Das Thema Berufsausbildung wurde auf der jüngsten Jahreshauptversammlung groß geschrieben. Die Versammlungsteilnehmer diskutierten engagiert die Qualität der Ausbildung in den Bereichen des dualen Ausbildungssystems. Neben der Betrachtung der Situation im Berufsschulunterricht standen auch Inhalte der überbetrieblichen Berufsausbildung auf der Tagesordnung.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Ausstellung von Gesellenstücken nach Ablegung der Gesellenprüfungen soll auch in diesem Jahr wiederholt werden. Die gute Resonanz der Öffentlichkeit, die die Arbeiten begutachten konnte, gibt hierzu allen Anlass auf diesem Wege weiterzumachen, so Klostermann.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Im Vorstand der Tischler-Innung, der für weitere 3 Jahre gewählt wurde, arbeiten nunmehr als Obermeister Udo Klostermann aus Brake, als stv. Obermeister Bernd Brüning von der Firma Rodiek aus Lemwerder und Tischlermeister Jan Wachtendorf aus Nordenham, der sich um die Belange der Auszubildenden kümmern wird. Als neues Vorstandsmitglied wurde Tischlermeister Maik Gebauer aus Brake einstimmig gewählt.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Die Versammlungsteilnehmer gratulierten der Tischlerei Herdejürgen &amp; Harmsen für Ihren Erfolg beim bundesweiten Wettbewerb „Entspannt modernisieren“. Die Anerkennung der Kollegen nahm Georg Dürr von der Tischlerei Herdejürgen &amp; Harmsen dankend entgegen.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Obermeister Klostermann informierte seine Innungskollegenüber das neue Marketingkonzept des Tischlerverbandes. Das Konzept stellt ab auf die Qualität und Leistungsvielfalt des Tischlerhandwerks.</span>
<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">02. März 2012</span>
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<span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif">Bild v.l.n.r.: Obermeister Udo Klostermann, Lehrlingswart Jan Wachtendorf, stv. Obermeister Bernd Brüning, Vorstandsmitglied Maik Gebauer</span>







<b><span style="font-size: 14pt; ">Junge Meister obenauf</span><br />Dachdecker wählen Führungsmannschaft</b>
Auf der Jahreshauptversammlung der Dachdecker-Innung Wesermarsch wählten die Mitglieder den bisherigen Obermeister Jens Thormählen aus Elsfleth erneut für weitere 3 Jahre. In geheimer Wahl wurde der Dachdeckermeister Thormählen einstimmig im Amt bestätigt.
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Auch der bisherige stv. Obermeister Stefan Gärtig, ebenfalls aus Elsfleth, erhielt erneut das Vertrauen der Innungsmitglieder. Neben Dachdeckermeister Gärtig wird auch sein Berufskollege Thomas Reumann aus Nordenham für eine weitere Amtsperiode im Vorstand der Innung mitarbeiten. Dachdeckermeister Reumann kümmert sich weiterhin um die besonderen Belange der Nachwuchsdachdecker in seiner Position als Lehrlingswart.
Als weiteres Vorstandsmitglied arbeiten Udo Stallkamp aus Stadland und Falko Hommers von der Firma Wiggers, ebenfalls aus Stadland im Vorstand der Innung mit. Unterstützt werden die Vorstandskollegen durch die Dachdeckermeister Eckard und Hergen Lübben, beide aus Nordenham. 
Der im Amt bestätigte Obermeister, Jens Thormählen, dankte für das ihm ausgesprochene Vertrauen und begrüßte die Tatsache, dass junge Kollegen sich aktiv in der Vorstands- und Innungsarbeit engagieren.
Zu einem aktuellen Schwerpunktthema referierte zu Beginn der Jahreshauptversammlung, Jörg Bauermeister, vom Landesinnungsverband des Dachdeckerhandwerk Niedersachsen-Bremen und Sachsen-Anhalt zum Thema „Flachdachbefestigung und Flachdachentwässerung“. Windsogsicherung und Dachentwässerung, speziell unter dem Gesichtspunkt der Frosteinwirkung und den damit verbundenen möglichen Folgeschäden interessierte die Fachkollegen. Sich verändernde Wetterlagen und Extremregen stellen neue Anforderungen an die Dachentwässerung. Referent Bauermeister stellte die neuesten Anforderungen der Verbandsfachgremien und der Hersteller vor. Nur mittels komplizierter Berechnungsverfahren und der Umsetzung durch Fachleute kann man heute den neuesten Anforderungen am Bau gerecht werden. 
Zur Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs wurde auch über neue Marketingkampagnen gesprochen. So will die Innung prüfen, ob jungen Bewerbern, die einen Ausbildungsvertrag im Dachdeckerhandwerk in einem Innungsbetrieb begründen, einen Teil der Führerscheinkosten erstattet werden kann.
Mit der Beschäftigungssituation ist Obermeister Thormählen, ebenso wie seine Innungskollegen, äußerst zufrieden. Die Fachbetriebe der Dachdecker-Innung Wesermarsch sind zum Beispiel auch beim Jade-Weser-Port im Einsatz. 
06. März 2012
Bild: <br />Obermeister Jens Thormählen (li.), stv. Obermeister Stefan Gärtig (re.)


<b><span style="font-size:12.0pt">Baujahr 2011 war für die Unternehmen der Innung des Bauhandwerks Wesermarsch erfolgreich</span></b>
<b>Innungsmitglieder bestätigten Obermeister Stephan Hayen aus Brake</b> 
Der gesamte Vorstand der Innung des Bauhandwerks Wesermarsch wurde auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung, die im Haus des Handwerks in Brake stattfand, einstimmig bestätigt.
Neben Obermeister Stephan Hayen wird weiterhin Bauunternehmer Ulrich Erdmann aus Elsfleth als stv. Obermeister tätig sein. Als erster Ansprechpartner für die Auszubildenden in der Fachgruppe der Zimmerer wird Manfred Strauß aus Elsfleth und für die Fachgruppe der Maurer Andreas Rümke aus Stadland arbeiten.
Als weiteres Vorstandsmitglied wurde Gerd Munderloh aus Elsfleth gewählt.
Der wiedergewählte Obermeister Hayen stellte fest, dass das Baujahr 2011 für die Unternehmen in der Wesermarsch als erfolgreich bezeichnen werden kann. Insgesamt blicken wir optimistisch auf das vor uns liegende Jahr. Getrübt wird die Vorausschau allerdings durch den sich immer stärker abzeichnenden Fachkräftemangel und die Tatsache, dass wir in der Wesermarsch zu wenig Bauland haben, so Hayen.
Die Maßnahmen des Konjunkturpaketes II, die zum Ende des Jahres aufgelaufen sind, haben positive Wirkung gezeigt. Die Auftragsbestände entwickeln sich positiv. 
Auch das Thema Berufsausbildung spielte bei der Jahreshauptversammlung der Fachleute vom Bau eine große Rolle.
Entgegen der landläufigen Meinung, ein Beruf am Bau bedeute nur Maloche und Stillstand, bietet die Bauwirtschaft ein vielfältiges System zur Fort- und Weiterbildung mit besten Aufstiegschancen. „Egal ob Vorarbeiter, Werkpolier, geprüfter Polier oder Meister – und damit Unternehmer - einem gut ausgebildeten Gesellen stehen viele Türen offen“, so Obermeister Hayen.
Erstmals sind in dem für allgemeinverbindlich erklärten Tarifvertrag für die Berufsausbildung im Baugewerbe verbindliche bundesweit einheitliche Standards für die überbetriebliche Berufsausbildung festgelegt worden. Deren Einhaltung wird künftig regelmäßig überprüft werden, so Hayen. Dies gilt auch für die Bau-Werkstätten im BBZ in Brake.
Obermeister Hagen freut sich darüber, dass die Auszubildenden des Zimmererhandwerks sowie des Maurerhandwerks zusammen mit den Auszubildenden des Bootsbauerhandwerks tatkräftig an der Erstellung der Skulptur gegen Gewalt, die am kommenden Sonntag zwischen dem Gymnasium, der Realschule und dem BBZ in Brake eingeweiht werden soll, mitgearbeitet haben.
Auf der Jahreshauptversammlung des Bauhandwerks stellte sich der neue Hauptgeschäftsführer des Baugewerbeverbandes Niedersachsen, Matthias Wächter, sowie der stv. Hauptgeschäftsführer, Dr. Arnold Müller, den Versammlungsteilnehmern vor. Wächter ging auf die schwierige Lobbyarbeit auf Landes- und Bundesebene ein. Er betonte, dass die bauhandwerklichen Leistungen weit höher sind, als die Leistungen der Bauindustrie. Gemeinsam müssen wir auf allen Ebenen auf die Bedeutung des Bauhandwerks aufmerksam machen, so auch in Brüssel, betonte Wächter.
Brake, 08. März 2012
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Bild v.l.n.r.: Lehrlingswart Andreas Rümke, Obermeister Stephan Hayen, 
stv. Obermeister Ulrich Erdmann


<b><span style="font-size:12.0pt">Crew bleibt an Bord</span></b>
<b>Boots- und Schiffbauer wählen Vorstand</b>
Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Boots- Schiffbauer- und Segelmacher-Innung Oldenburg, Bremen, Hannover, Braunschweig mit Sitz in Brake wurde der komplette Vorstand einstimmig im Amt bestätigt.
Dirk Deters aus Berne ist für weitere 3 Jahre mit dem Vorsitz in der Innung betraut worden.
Im Amt des stellvertretenden Obermeisters wurde Hans Stützle von der Winkler-Werft aus Bremen wiedergewählt. Von der Fassmer-Werft aus Berne wird Michael Kuik weiterhin für die Belange der Lehrlinge als erster Ansprechpartner tätig werden. Weiteres Vorstandsmitglied ist Bootsbauermeister Michael Kluin aus Bad Zwischenahn. An der gut besuchten Jahreshauptversammlung nahmen auch viele auswärtige Gäste teil. Aus Hamburg kommend referierte von der Pantaenius Versicherungsmakler GmbH Michael Erhardt, zur besonderen Problematik bei Schadensfällen auf Yachten. Stellvertretender Präsident des Deutschen Boots- und Schiffbauer-Verbandes Hamburg, Burkhard Kähler aus Wilhelmshaven, berichtete zur aktuellen Lage des Verbandes.
Ein zentrales Thema war die Berufsausbildung. Von den Berufsbildenden Schulen in Brake berichteten Jens Müller und Andreas Triebel über die geänderten Lerninhalte. Zukünftig gibt es den traditionellen Bootsbau und den Bereich Yachttechnik.
Moderne Yachten sind heutzutage mit einer Menge Elektronik ausgestattet. Auch im Yachtbau&nbsp; spielen neue Antriebstechniken ebenso wie im KFZ-Bereich eine große Rolle. Die veränderten Anforderungen an den modernen Boots- und Schiffbau haben auch Eingang in der Berufsausbildung gefunden.
Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen den Berufsbildenden Schulen und der Innung können die neuen Ausbildungsanforderungen auch am Schulstandort in Brake umgesetzt werden.
Obermeister Deters betont, dass die Struktur der Werften in der Innung recht unterschiedlich sei. Es gibt Werften, die sich mit Rennyachtbau beschäftigen und andere Mitgliedsunternehmen, die Reparatur- und Arbeitsschiffe herstellen. Die Mitgliedsbetriebe zählen zu den Ausstellern der bekannten Messen in Hamburg und Düsseldorf.
Dirk Deters ist mit der Auftragslage der Mitgliedsunternehmen zufrieden. Die Faszination am Wassersport hat nicht nachgelassen. Auch unsere großen Werften sind gut ausgelastet. Die Eigner und Auftragsgeber schätzen die von den heimischen Werften abgelieferte Qualität. Deutsche Unternehmen können sich am Weltmarkt gut behaupten, so Deters. Überdurchschnittliche Qualität und vernünftige Preise haben sich durchgesetzt – die Leistungen unserer Mitgliedsbetriebe sind gefragt, so Deters.
Am Ende der Jahreshauptversammlung präsentierte Obermeister Deters seinen Kollegen einen Film von der ARC-Regatta über den Atlantik. Mit der „Dantès“ einem 48 Fuss-Boot der Swan-Klasse, die in Bremen beheimatet ist, ersegelte die Crew den Klassensieg. Dirk Deters war der erste Wachführer der 8-köpfigen Crew. 
Brake, 20. März 2012
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Bild v.l.n.r.: Hans Stützle, Michael Kluin, Michael Kuik, Dirk Deters


<b><span style="font-size:14.0pt">Elektro-Handwerk mit junger Führungsspitze</span></b>
<b>Lutz Petermann neuer Obermeister </b>
Natürlich stand das Thema Solar auf der Tagesordnung der jüngsten Jahreshauptversammlung der Elektro-Innung Wesermarsch in Brake. Die Versammlungsteilnehmer diskutierten die jüngsten Pläne für die Novellierung des Erneuerbare-Energiegesetzes (EEG). Das Handwerk fordert eine faire Vergütung von Strom aus Photovoltaikanlagen und angemessene Übergangsfristen. „Mit den geplanten Kürzungen erreicht die Photovoltaiktechnik die Grenzen der Attraktivität. Die Energiewende und damit der Atomausstieg geraten in Gefahr“, so der frisch gewählte Obermeister Lutz Petermann.
Neben den aktuellen handwerkspolitischen Themen standen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung.
Neben Obermeister Lutz Petermann wird zukünftig André Kuhlmann aus Ovelgönne als stellvertretender Obermeister der Innung fungieren. Als Ansprechpartner für die Auszubildenden wird weiterhin Kai Kiebitz aus Butjadingen tätig werden.
Elektromeister Holger Wührmann aus Nordenham sowie Geschäftsführer Ralf Rohrmann von der Firma EP:Janssen GmbH aus Nordenham werden als weitere Vorstandsmitglieder die Arbeit der Innung mit gestalten.
Als Gast auf der Jahreshauptversammlung wurde Geschäftsführer Ass. jur. Thomas von Wrangel vom Landesinnungsverband für Elektro- und Informationstechnik aus Hannover in Brake begrüßt. Auch er ging in seinem Bericht auf die Lobbyarbeit der Verbandsorganisation, insbesondere zum Thema der Streichung der Solarförderung ein.
Auch die Berufsbildenden Schulen waren mit einem Lehrervertreter am Meinungsaustausch beteiligt. Guido Micheel appellierte an die Ausbildungspartner, Betrieb und Schule, noch enger zusammenzuarbeiten. Er stellte nochmals die Möglichkeiten der Kontaktaufnahme über das Bildungsnetzwerk Wesermarsch (BiNe) in den Vordergrund.
Der neugewählte Vorstand freut sich auf die kommenden Aufgaben. Insbesondere soll der Bereich Marketing für Innungsfachbetriebe im Vordergrund stehen.
Obermeister Petermann wies nochmals auch auf die Möglichkeit auch für Verbraucher hin, Informationen zum Thema Elektro im Portal der Innung zu suchen. Alle Interessierten können sich unter <link http://www.e-fachbetriebe.com/>www.e-fachbetriebe.com</link> Informationen zu aktuellen Themen rund um das Elektrohandwerk holen.
Brake, 20.03.2012
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Bild: v.l.n.r.: stv. Obermeister Andrè Kuhlmann, Obermeister Lutz Petermann

<p style="margin-left:-14.2pt" class="align-left"></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berufsfindungsmesse 2012</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/berufsfindungsmesse-2012.html</link>
			<description>Die Berufsfindungsmesse findet in diesem Jahr am 09. und 10. Oktober 2012 im Berufsbildungszentrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Berufsfindungsmesse findet in diesem Jahr am 09. und 10. Oktober 2012 im Berufsbildungszentrum in Brake statt.


]]></content:encoded>
			<category>Informationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skulptur gegen Gewalt</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/skulptur-gegen-gewalt.html</link>
			<description>Friedensmonument Skulptur vor Gymnasium feierlich enthüllt – Betroffene der Taten waren zu Gast</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:12.0pt; line-height:normal"> </p>
 <b><span style="font-size:12.0pt">„Heute ist ein großer Tag der Hoffnung“</span></b>
<b><span style="font-size:10.0pt">Friedensmonument Skulptur vor Gymnasium feierlich enthüllt – Betroffene der Taten waren zu Gast</span></b>
<span style="font-size:10.0pt">Großer Andrang rund um das Denkmal: Am Sonntag wurde vor dem Braker Gymnasium das Friedensmonument enthüllt. Zwei Jahre hatten sich die Schüler für das einmalige Projekt gegen Gewalt eingesetzt. </span>
<img src="uploads/RTEmagicC_Skulptur_gegen_Gewalt_III_01.JPG.JPG" height="153" width="230" alt="" />&nbsp;
<span style="font-size: 10pt;">BILD: Tobias Frick &nbsp;</span><link http://www.nwzonline.de/script/image.php?Imagefile=nwz-bilder/600/2012/03/12/BRAKE_1_f6e42ba6-41ad-4572-8cca-3b054f498261.jpg _blank><span style="font-size:10.0pt; color:blue; text-decoration:none; text-underline:none"></span></link>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><b><span style="font-size:10.0pt">Am dritten Jahrestag des Amoklaufes von Winnenden wurde das Monument der Öffentlichkeit präsentiert. Unter den Gästen auch betroffene Eltern.</span></b><span style="font-size:10.0pt"><br /> <br /> <b>von Evelyn Eischeid</b></span></p>
<span style="font-size:10.0pt">Brake - Der Countdown kam aus vielen hundert Kehlen, als die Plane vom Objekt entfernt wurde: Am späten Sonntagnachmittag wurde das Friedensmonument vor dem Braker Gymnasium feierlich enthüllt. Damit fand dieses in Deutschland einzigartige Projekt, für das sich über zwei Jahre Braker Schülerinnen und Schüler, dazu mindestens 500 Unterstützer, eingesetzt hatten, einen würdigen Abschluss. Der Tag der Enthüllung des Friedensmonuments war nicht willkürlich gewählt: Am 11. März jährte sich zum dritten Mal der Amoklauf von Winnenden. Das Monument zeigt eine große Faust, die von Menschen daran gehindert wird, aus dem Boden zu brechen. <br /> <br /> Vor der feierlichen Enthüllung des Monuments am bundesweiten Aktionstag gegen Gewalt an Schulen hatte zuvor in der Großsporthalle der Festakt mit zahlreichen Gästen, mit Vertretern aus Politik und verschiedenen Institutionen stattgefunden. Die Anerkennung der gemeinschaftlich geleisteten Arbeit zog sich wie ein roter Faden durch die Grußworte der Redner. Die Moderation übernahmen die Schüler des Seminarfaches „Stahl und Kunst“, Leandra Siems-Hoffmann und Nils Riekemann. <br /> </span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"><br /> </span><span style="font-size:10.0pt">Der Schulleiter des Gymnasiums Brake, Klaus Dannemann sprach allen Beteiligten seinen Dank aus. „Heute ist ein Tag der Hoffnung und Freude, ein Tag an dem ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt gesetzt wird, so Dannemann. Die Namen der Unterstützer des Projektes sind auf einer Bronzetafel am Friedensmonument zu finden. Die Staatssekretärin im niedersächsischen Innenministerium, Dr. Sandra von Klaeden, bezeichnete es als eine zukunftsweisende Idee, aus eingeschmolzenen Waffen ein Mahnmal gegen Gewalt zu schaffen. Es sei wichtig, den Diskussionsprozess gegen Gewalt an Schulen konsequent weiterzuführen, befand MdL Björn Thümler (CDU) Die Skulptur spräche eine klare und verständliche Sprache, sagte MdB, Holger Ortel (SPD) „Sie gehen hin und setzen ein Zeichen der Zivilcourage“. <br /> <br /> Gerne nach Brake gekommen waren am Aktionstag gegen Gewalt die Vertreter der vier Städte, Winnenden, Ansbach, Emsdetten und Erfurt, in denen Amokläufe stattgefunden hatten. Gisela Mayer vom Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden, überreichte den beiden Moderatoren Nils und Leandra das letzte Blatt der Unterrichtsvorbereitung ihrer, dem Amoklauf zum Opfer gefallenen Tochter: „Bei euch ist es richtig und gut aufgehoben“ - ein berührender Moment.<br /> <br /> Mayer: „In Brake hat ein ganzes Netzwerk von Menschen Kooperation geübt, die im Friedensmonument sichtbar wird“. Großen Applaus von den vielen hundert Gästen bekamen der Kinderchor des Gymnasiums Brake unter der Leitung von Holger Gerdes unter anderem für Michael Jacksons „Earth Song“ und die Klasse 7 b des Gymnasiums Nordenham für ihren Song „Ich sag nein zur Gewalt.“</span>
Quelle: NWZ vom 12.03.2012

<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><br /></span><b><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Friedensmonument</span><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br />Ohne die Auszubildenden des Bauhandwerks wäre nichts gelaufen</span></b>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Als das Projekt des Gymnasiums Brake bekannt wurde, ein Monument gegen Gewalt auf dem Campus zwischen dem Gymnasium, den Berufsbildenden Schulen und der Realschule in Brake zu errichten, hatten sich die Lehrgangsleiter der überbetrieblichen Berufsausbildung der Kreishandwerkerschaft Wesermarsch Stephan Hayen (Zimmerer) und Andreas Rümke (Maurer) spontan entschlossen, ihre&nbsp; </span>Unterstützung anzubieten.
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;Zunächst sollte nur die Betonfaust erstellt werden.&nbsp;</span>
<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">&nbsp;<img src="uploads/RTEmagicC_Skulptur_gegen_Gewalt_01.JPG.jpg" height="225" width="300" alt="" /> &nbsp;<br /></span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;In vielen Planungsgesprächen wurde deutlich, dass die Ideengeber weitere Unterstützung benötigten. So wurde nicht nur die Betonfaust mit Unterstützung der Abteilung Bootsbau der überbetrieblichen Berufsausbildung durch den Lehrgangsleiter Jens Müller erstellt, sondern auch die kompletten Aufbauarbeiten übernommen.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ein Fundament musste her. Gründungs- und Pflasterarbeiten gehörten auch dazu. Zuletzt wurde auch noch eine sogenannte Einhausung durch die Zimmerer erstellt. Die Einhausung dient dem Künstler seine Arbeiten, also die gegossenen Bronzefiguren witterungsunabhängig auf der Faust montieren zu können.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Hätten die Abteilungen der überbetrieblichen Berufsausbildung des Handwerks, also die Maurer, Zimmerer und Bootsbauer nicht bis zum Schluss mitgewirkt, hätten sich die Kosten für das Monument von 40.000 Euro auf mindestens 80.000 Euro verdoppelt.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Bild zeigt </span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Hussein Zanhar,18 Jahre, Erbe GbR</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Pascal Meyer, 17 Jahre, Walter Feith GmbH</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Sven Murawski, 22 Jahre, B. u. P. Renken GmbH &amp; Co. KG</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Daniel Süßenbach, 21 Jahre, Aissen Bauwerkserhaltung GmbH</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Auszubildenden sind damit beschäftigt die Gründung für die Skulptur zu erstellen.</span>
Brake, 05. März 2012
<p style="margin-bottom: 12pt; line-height: normal; "></p>
<p style="margin-bottom: 12pt; line-height: normal; "></p>
<p style="margin-bottom: 12pt; line-height: normal; "></p>
<p style="margin-bottom: 12pt; line-height: normal; "><b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">Faust für Friedensmonument ist fertig<br /><br /> Brake. Es war ein spannender Moment: Die Schrauben wurden gelöst, die Gussformteile abgenommen – und die Betonfaust des Friedensmonument „Waffen gegen Gewalt“ präsentierte sich als gelungenes Werk. Schüler der überbetrieblichen Berufsausbildung Bau haben die Faust gegossen. <i>Von Gabriele Gohritz</i></span></b></p>
<p style="margin-bottom: 12pt; line-height: normal; "><img style="float: right; " src="uploads/RTEmagicC_Skulptur_gegen_Gewalt_I.jpg.jpg" height="215" width="230" alt="" /></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Betonfaust ist von ihrer Gussform befreit: Über das gelungene Werk freuen sich (von links) Sina Adler (Gymnasium), Andreas Rümke, Ausbildungsleiter der Maurer, Stephan Hayen, Obermeister der Bau-Innung, Jens Müller, BBS-Lehrer der Bootsbauer, und Tanja Pautsch (Gymnasium). Foto gg</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Damit ist das Friedensmonument seiner Vollendung einen weiteren Schritt entgegengekommen. Schüler des Gymnasiums Brake haben im einem Seminarfach, das die beiden Lehrerinnen Sina Adler und Tanja Pautsch betreuen, das Projekt auf den Weg gebracht. Die Skulptur – eine Betonfaust bricht aus den Boden, mehr als 20 Bronzefiguren versuchen, sie daran zu hindern – wird am 11. März 2012, dem Jahrestag des Winnenden-Attentats, im Kultur- und Sportzentrum enthüllt. Standort ist das Rondell zwischen Gymnasium und Haupt- und Realschule. Letztere unterstützt, wie viele andere, das Projekt: Schüler formten im Kunstunterricht Wachsfiguren für den späteren Bronzeguss.</span></p>
<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auszubildende helfen</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mit im Boot ist auch die Kreishandwerkerschaft mit ihrer überbetrieblichen Berufsausbildung im Berufsbildungszentrum. Die Bootsbauer fertigten eine Negativform der Faust an: „Das war eine schwierige Arbeit“, sagt Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft. Die Form wurde aus Polyester-Harz mit Glasfasermatten hergestellt. Diese Form ist anschließend von den Maurern und Zimmerern der überbetrieblichen Ausbildung mit Beton ausgegossen worden.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gestern wurde die Faust, immerhin fast zwei Tonnen schwer, offiziell entschalt: „Unglaublich, ich bin sehr zufrieden. Die Faust sieht richtig böse aus“, sagte Sina Adler. Und auch die Schüler waren zufrieden.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nächster Schritt ist nun die Herrichtung des Fundaments auf dem Rondell. Dort soll im Kooperation mit dem Landkreis noch in dieser Woche der Boden ausgehoben werden. Die Maurer der überbetrieblichen Ausbildung werden dann das Fundament herrichten. Auch Firmen helfen: Die Platten sollen so liegen, dass die Faust aus dem Boden bricht.</span></p>
<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bronzefiguren in Arbeit</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zurzeit werden die mehr als 20 Bronzefiguren gegossen. Sie sollen nach Weihnachten vom Gießer Hermann Büsching auf der Faust montiert werden. Dazu wird die Betonfaust mit einem Holzhaus versehen, damit im Warmen gearbeitet werden kann, ließ Sina Adler wissen.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rund 40 000 Euro wird das Monument kosten. Viele Sponsoren sind schon im Boot. Das Polizeimusikkorps Niedersachsen gibt am 8. Dezember in der Christus-Kirche (Beginn: 19 Uhr) ein Benefiz-Konzert, dessen Reinerlös dem Friedensmonument zu gute kommt. „Und wir warten noch auf den Bescheid vom Landespräventionsrat“, sagte Tanja Pautsch.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zur Enthüllung des Friedensmonument werden auch Delegationen aus Winnenden und Emstetten kommen, sagte Sina Adler. Für den stellvertretenden Braker Bürgermeister Dragos Pancescu (Grüne) ist das Moment auch ein „Mahnmal für die Demokratie“. Schüler sprächen sich gegen Gewalt in der Gesellschaft aus.</span></p>
<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Benefiz-Konzert für Friedensmonument</span></b></p>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Polizeimusikkorps Niedersachsen gibt ein weihnachtliches Benefiz-Konzert in der Christuskirche Brake-Nord. Der Reinerlös kommt dem Braker Schule-Projekt „Waffen gegen Gewalt – Das Friedensmonument“ zugute. Das Konzert findet am Donnerstag, 8. Dezember, statt und beginnt um 19 Uhr Der Eintritt für das Konzert beträgt 12 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 10 Euro im Braker Rathaus, der OLB-Filiale an der Bahnhofstraße, bei der Tourist-Information an der Stadtkaje und beim Gymnasium Brake. Einlass in die Christuskirche ist um 18 Uhr.</span>
Quelle: Kreiszeitung 30.11.2011


<p style="line-height: normal; "><b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">„Wir sind sehr zufrieden“<br />Friedensmonument Auszubildende gießen Faust aus Beton – Benefizkonzert</span></b></p>
<p style="line-height: normal; "></p>
<p style="line-height: normal; "></p>
<p style="margin-bottom:12.0pt; line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Skulptur gegen Gewalt wird am 11. März 2012 vor dem Braker Gymnasium enthüllt. 10 000 Euro fehlen noch zur Finanzierung des Projekts.</span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> <b>von Torsten Wewer</b></span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Brake - „Dieser graue Beton sieht richtig böse aus. So wollten wir das“, kommentiert Sina Adler die knapp zwei Tonnen schwere Betonfaust, die vor der BBZ-Bauhalle an diesem Vormittag aus ihrer Verschalung genommen wird. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt die Lehrerin am Braker Gymnasium. Die Betonfaust ist von Bootsbauern im zweiten Lehrjahr gegossen worden – und zwar aus der Gipsform, die Schüler des Gymnasiums im Mai gemeinsam mit dem Sandkruger Künstler Johannes Cernota hergestellt haben (die <b>NWZ</b>? berichtete).<br /> <br /> Die Faust ist Teil des Braker „Friedensmonuments“, einer auf Anregung der Kreisjägerschaft Wesermarsch entstehenden Skulptur gegen Gewalt. Gymnasiasten des Seminarfachs „Stahl und Kunst“ unter Leitung von Sina Adler und ihrer Kollegin Tanja Pautsch setzen die Idee um – und bekommen tatkräftige Unterstützung von anderen Schülern und Betrieben in der Region.<br /> <br /> So haben beispielsweise Schüler der Haupt- und Realschule Brake die Figuren aus Wachs angefertigt, die später symbolisch die Faust nach unten drücken sollen. In der Kunstgießerei von Hermann Büsching in Sandkrug werden in diesem Winter aus den Wachsvorlagen die mehr als 20 endgültigen Bronzefiguren angefertigt.<br /> <br /> In den kommenden Tagen wird der Platz vor dem Gymnasium, wo die Skulptur später stehen soll, hergerichtet. Auf dieses Fundament wird die etwa 1,30 Meter breite und 90 Zentimeter große Betonfaust gesetzt. Danach „verschwindet“ die angehende Skulptur in einem Holzhaus, damit unter angenehmen Temperaturen in den Wintermonaten die gegossenen Figuren aufgestellt werden können, erklärt Tanja Pautsch den weiteren Zeitplan.<br /> <br /> Enthüllt wird das Friedensmonument am 11. März 2012, dem Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden (2009). Eine Delegation aus diesem Ort sowie eine Delegation aus Emsdetten, wo es im November 2006 zu einem Amoklauf kam, werden dazu erwartet, berichtet Pautsch.<br /> <br /> Die Zusammenarbeit von Schülern verschiedener Schulformen sowie von Handwerksbetrieben freut Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, besonders: „Dadurch wird die Idee des Projekts immer weiter getragen und von vielen unterstützt.“ <br /> <br /> Der stellvertretende Bürgermeister Dragos Pancescu sieht angesichts der derzeit aufkeimenden Gefahr von rechts in der Skulptur ein „Mahnmal für die Demokratie“. Ein offenes Ohr für seine Mitschüler und Nachbarn zu haben, könne solchen Tendenzen entgegenwirken. „Das muss in den Köpfen passieren“, sagt Pancescu. </span></p>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rund 10 000 Euro fehlen noch zur Finanzierung des etwa 40 000 Euro teuren Friedensmonuments</span>., berichtet Tanja Pautsch. Die Projektgruppe hofft auf Mittel des Landespräventionsrates und auf einen guten Erlös bei dem Benefizkonzert des Polizeimusikkorps Niedersachsen. Die musikalische Weltreise dieser „Big Band“ beginnt am Donnerstag, 8. Dezember, um 19 Uhr in der Christuskirche. Der Eintritt beträgt an der Abendkasse 12 Euro. Karten im Vorverkauf sind für 10 Euro im Rathaus, in der OLB-Filiale, der Tourist-Information an der Kaje und im Gymnasium erhältlich.
Quelle: NWZ 30.11.2011
]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungsabschlussfeier Winter 2012</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/ausbildungsabschlussfeier-2012.html</link>
			<description>Für Gesellenbrief viel gebüffelt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nordenham. Die Mühen haben sich gelohnt. Nachdem die 88 Lehrlinge umfassende theor<img name="req_tt_news_19_bodytext" src="uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt="" />etische und praktische Kenntnisse bewiesen hatten, konnten sie am Donnerstagabend, bei der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkers<img name="req_tt_news_19_bodytext" src="uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt="" />chaft, das in Empfang nehmen, wofür sie so viel gelernt hatten: ihre Gesellenbriefe.</b>
<b><i>Von Jürgen Lange</i></b>&nbsp;<link http://www.kreiszeitung-wesermarsch.de/region/nordenham_artikel,-Fuer-Gesellenbrief-viel-gebueffelt-_arid,700996.html#null><span style="color:blue; text-decoration:none; text-underline:none"></span></link> 
Unter den Absolventen, die ihren Gesellenbrief in Empfang nahmen, waren viele Metallbauer.
Eröffnet wurde die Feier in der Friedeburg durch Kreishandwerksmeister Kurt Breipohl, ehe die erfolgreichen Absolventen durch den Leiter der Berufsbildenden Schulen, Artur Post, verabschiedet wurden. Er gratulierte den frischgebackenen Gesellen. Seinen Dank richtete er an alle Ausbilder und Handwerksmeister in der Wesermarsch. Er dankte aber auch den Eltern und den Partnern der Absolventen für deren Unterstützung.
In seine Danksage schloss er auch die Kollegen der Berufsbildenden Schulen ein, die die Absolventen unterrichtet hatten. An die anwesenden Politiker und Verwaltungsvertreter richtete er die Bitte, dass diese ihren Einfluss geltend machen, damit die Berufsbildenden Schulen auch weiterhin eine moderne Bildungseinrichtung bleiben und es zudem gelingt, die notwendigen neuen Lehrkräfte einzustellen.
Im Anschluss bekamen die Gesellen durch Obermeister und Prüfungsausschuss ihre Gesellenbriefe überreicht. Moderiert wurde der Abend von der Berufsschullehrerin Sabrina Stubbe und dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Thomas Sturm. Sie konnten vier Absolventen ehren, die ihre Ausbildung mit Auszeichnung bestanden hatten: den Kraftfahrzeugmechaniker Matthias Becker, die beiden Bootsbauer Torben Goosmann und Konrad Kemper und den Elektroniker Andreas Meyer.
Für die Musik während der Feier zeichnete die Band Prime Time verantwortlich.

<iframe src="http://www.youtube.com/embed/5kFNTmlS0b0?rel=0" frameborder="0" height="269" width="470"></iframe>]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innungen wachsen in Dienstleisterrolle hinein</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/innungen-wachsen-in-dienstleisterrolle-hinein.html</link>
			<description>Von Justus Randt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Delmenhorst·Brake·Verden. Todesfälle, Geschäftsaufgaben, Firmenübergänge - Handwerksinnungen müssen immer mehr um Mitglieder ringen - längst scheint die Zugehörigkeit für kleine und mittelständische Unternehmen nicht mehr selbstverständlich zu sein. Dabei gibt es große Unterschiede. Je nach Gewerk, nach Region und Tradition. &quot;Die Historie spielt eine große Rolle&quot;, sagt Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Wesermarsch. &quot;Wird ein Mitgliedsunternehmen an einen Nachfolger übergeben, bleibt der meistens auch in der Innung.&quot;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Diese Einschätzung teilt auch Andrea Schölzel von der Kreishandwerkerschaft Delmenhorst/Oldenburg Land. In der Wesermarsch, aber auch in Delmenhorst/Oldenburg-Land und im Bereich Bremervörde-Osterholz-Verden haben die Kreishandwerkerschaften als Kooperationspartner die Geschäftsführung der Handwerksinnungen mitübernommen. Sturm nennt das locker &quot;Bürogemeinschaft&quot;, was einerseits aus der Gesamtinteressenvertretung des selbstständigen Handwerks besteht und andererseits Arbeitgebervertretung kleiner Unternehmen ist.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die knapp 400 Betriebe, die - anders als in der Handwerkskammer - freiwillige Mitglieder in einer der zwölf Innungen in der Wesermarsch sind, sagt Sturm, wüssten, &quot;dass wir rechtlich, wirtschaftlich, sozialpolitisch und fachlich ein starker Partner und Dienstleister sind&quot;. Die Zahl der Mitglieder sei nahezu konstant, sagt Sturm, &quot;die allermeisten sind langjährige Angehörige&quot;. Es könnten mehr sein, glaubt er. &quot;Über die Gewerbeanmeldung erfahren wir ja automatisch von neuen Betrieben. Wir müssen die Mitgliederwerbung professionalisieren.&quot;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das lohnt sich, wie Eginhard Engelke festgestellt hat. Vor rund 28 Jahren wurde er Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Verden. Jetzt ist er Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden. &quot;Früher gab es beispielsweise an allen drei Orten Fleischerinnungen. In den vergangenen Jahrzehnten hat es einen Wahnsinnsstrukturwandel gegeben&quot;, sagt er. &quot;Damals gab es im Kreis Verden 50 kleine Bäckereibetriebe, jetzt sind es 14.&quot; Durch die Filialisierung, Shop-in-Shop-Verkäufe und Verkaufswagen sei die Zahl der Handwerksbetriebe immer kleiner geworden. &quot;Seit 2010 gibt es wieder einen Aufwärtstrend, über den wir wirklich happy sind&quot;, sagt Engelke.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Werben mit Rabatt und Wissen</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ursache für die positive Umkehr seien &quot;verstärkte Mitgliederwerbung und Information&quot; gewesen. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Betriebe in den 32 Innungen von 1150 auf 1170 gestiegen. &quot;Wir haben es geschafft, den Handwerksbetrieben zu vermitteln, dass wir Dienstleister für sie sind&quot;, sagt Engelke. Dazu zählten Rahmenvereinbarungen mit Herstellern, von denen Mitglieder profitierten - etwa bei Verträgen mit Energieanbietern und Versicherern, beim Kauf gewerblicher Fahrzeuge oder von Berufskleidung. &quot;Es gibt kostenlose Rechtsberatung, und in unserem Bereich sind die Innungsmitglieder gleichzeitig auch in den Landesinnungsverbänden vertreten, die kaufmännische und technische Berater haben und eine effektive Lobbyarbeit machen.&quot;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In Engelkes flexibel unterteiltem Bereich - hier Osterholz-Verden - gibt es mit 28 so viele Bäcker wie im Vorjahr. Dort konnten die Friseure sogar Zuwachs von fünf Mitgliedern auf 73 gegenüber dem Vorjahr verbuchen. &quot;Vor allem der Nahrungsmittelbereich schrumpft&quot;, stellt Eginhard Engelke fest, &quot;der Strukturwandel ist noch nicht zu Ende. In den Bereichen Elektro, Sanitär und Heizung oder auch im Kraftfahrzeughandwerk gibt es hingegen zunehmend viele Betriebe.&quot; Manche Innung hat sich einfach aufgelöst - mangels Mitgliedern. Die Schumacher beispielsweise. Oder auch die Osterholz-Verdener Raumausstatter, &quot;das waren noch fünf oder sechs, die tun sich jetzt mit Stade zusammen&quot;. Immerhin, in der Wesermarsch hat der letzte Raumausstatter vergangenes Jahr dichtgemacht - und mit ihm die Innung, wie Thomas Sturm von der Kreishandwerkerschaft sagt.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gleiches widerfuhr der Raumausstatter-Innung im Bereich Delmenhorst/Oldenburg Land schon ein Jahr zuvor. Derzeit machen Andrea Schölzel vor allem die Friseure Sorgen: &quot;Vergangenes Jahr hatten wir 45 Mitgliedsbetriebe, jetzt sind es noch 38.&quot; Todesfälle seien der Grund - und Insolvenzen. Und noch etwas mag eine Rolle spielen: &quot;Die Friseurbetriebe sind eher klein, die zahlen relativ geringe Beiträge, die können damit viel bewegen&quot;, sagt Kreishandwerksmeister Harald Mausolf.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In der Wesermarsch scheint dieser Zusammenhang nicht so wichtig zu sein: Die kleinste Innung, die der Fleischer, zählt nach Angaben Sturms neun Mitglieder, &quot;und die sind mit ihrem Catering bis nach Berlin unterwegs - zuletzt beim Sommerfest der Landesregierung&quot;.</span>

Weserkurier, 09.08.2011]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KFZ-Mechatroniker/in oder KFZ-Service-Techniker/in gesucht</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/kfz-mechantronikerin-oder-kfz-service-technikerin-gesucht.html</link>
			<description>KFZ-Mechatroniker/in oder KFZ-Service-Techniker/in mit Erfahrung in VW-Konzernmarken gesucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Autohaus Andreas Schröder aus Elsfleth sucht schnellstmöglich eine/n <b>KFZ-Mechatroniker/in oder KFZ-Service-Techniker/in </b>mit Erfahrung in VW-Konzernmarken.
Ihre schriftliche Bewerbung, gerne auch per Mail, richten Sie bitte an:
Autohaus Andreas Schröder GmbH &amp; Co. KG
Oberrege 6, 26931 Elsfleth
e-Mail: info@autohausschroeder.com]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handwerk fordert mehr Bauplätze</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/handwerk-fordert-mehr-bauplaetze.html</link>
			<description>Die Kreishandwerkerschaft kritisiert, dass es in Brake so gut wie keine Bauplätze mehr gebe.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>wew</b>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="font-size:10.0pt">Brake - „Auf der einen Seite wird allgemein beklagt, dass junge Familien ins Umland abwandern, auf der anderen Seite müssen Nachfragen nach Bauplätzen negativ beschieden werden“, klagte der stellvertretende Kreishandwerksmeister Stephan Hayen in einem Gespräch mit dem Braker Bürgermeister Roland Schiefke, zu dem der Vorstand der Kreishandwerkerschaft eingeladen hatte. Verschiedene Themen wurden bei diesem Gedankenaustausch im Haus des Handwerks erörtert. Das Handwerk befürchte, so Hayen weiter, dass Unternehmen der Nachfrage folgen und ihren Betriebssitz in angrenzende Landkreise verlegen. „Wir führen laufend Gespräche mit möglichen Investoren und versuchen entsprechende Flächen in die Bebauung zu bringen“, teilte Bürgermeister Schiefke die Bedenken.<br /> <br /> Nach Meinung der Kreishandwerkerschaft sollten zudem die erweiterten Ausschreibungsgrenzen, die noch bis Jahresende gelten, genutzt werden, um möglichst viele Aufträge in der Wesermarsch zu belassen und damit für Arbeit und Beschäftigung sowie für Steuereinnahmen zu sorgen.<br /> <br /> </span></p>
<span style="font-size:10.0pt">Quelle: NWZ, 28.05.2011</span>
<span style="font-size:10.0pt">&nbsp;</span>
<span style="font-size:10.0pt">&nbsp;</span>
<h2><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Handwerk: Zu wenig Bauplätze</span></h2>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><b><span style="font-size: 10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Brake. Die Kreishandwerkerschaft kritisiert, dass es in Brake so gut wie keine Bauplätze mehr gebe. Das wurde jetzt deutlich bei einem Gespräch, das auf Einladung des Vorstandes der Kreishandwerkerschaft mit Bürgermeister Roland Schiefke im Haus des Handwerks in Brake stattfand.</span></b><span style="font-size:10.0pt"> </span></p>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dabei klagten die Vertreter des Handwerks unter anderem darüber, dass die Politik keine neuen Baugebiete ausweise. „Auf der einen Seite wird allgemein beklagt, dass junge Familien ins Umland abwandern. Auf der anderen Seite müssen Nachfragen nach Bauplätzen negativ beschieden werden“, sagte der stellvertretende Kreishandwerksmeister Stephan Hayen. Das Handwerk befürchtet, dass auch Unternehmen der Nachfrage folgen und ihren Betriebssitz in angrenzende Landkreise verlegen. Dies sei in der Vergangenheit bereits des Öfteren der Fall gewesen.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bürgermeister Roland Schiefke teilte die Bedenken. Zurzeit fehlten Investoren, die größere Projekte realisieren. „Wir führen laufend Gespräche mit möglichen Investoren und versuchen entsprechende Flächen in die Bebauung zu bringen“, so Schiefke.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Außerdem wurde über die derzeit gültigen Ausschreibungsmodalitäten diskutiert. Bis zum Jahresende gelten noch die erweiterten Ausschreibungsgrenzen. Nach Meinung des Handwerks sollten diese genutzt werden, um möglichst viele Aufträge in der Wesermarsch zu belassen. „Das sorgt hier für Arbeit und Beschäftigung sowie für Steuereinnahmen“, sagte Stephan Hayen. (kzw)</span>
<span style="font-size:10.0pt">Quelle: KZ 28.05.2011</span>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"></span></p>
<h3></h3>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treuhand Infobrief</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/treuhand-infobrief.html</link>
			<description>Termine Mai 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
Termine Mai 2012
Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig werden:
<table style="margin-left:3.5pt; border-collapse:collapse; border:none" border="1" cellpadding="0" cellspacing="0">  <tbody><tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.5pt; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:none; border-right:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Steuerart</b></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.5pt; border-left:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Fälligkeit</b></p>   </td>   <td colspan="3" style="width:226.95pt; border-top:solid windowtext 1.5pt; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="454">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Ende der Schonfrist bei Zahlung   durch</b></p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid">&nbsp;</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid">&nbsp;</p>   </td>   <td colspan="2" style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Überweisung</b><sup>1</sup></p>   </td>   <td style="width:113.55pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:   0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Scheck</b><sup>2</sup></p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag</b><sup>3</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">10.5.2012</p>   </td>   <td colspan="2" style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">14.5.2012</p>   </td>   <td style="width:113.55pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">7.5.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag</b></p>   </td>   <td colspan="4" style="width:340.35pt; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="681">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><span style="font-size:8.0pt">Ab dem 1.1.2005 ist die Kapitalertragsteuer sowie   der darauf entfallende Solidaritätszuschlag zeitgleich mit einer erfolgten   Gewinnausschüttung an den Anteilseigner an das zuständige Finanzamt abzuführen.</span></p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Umsatzsteuer</b><sup>4</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">10.5.2012</p>   </td>   <td style="width:112.85pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="226">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">14.5.2012</p>   </td>   <td colspan="2" style="width:114.1pt; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="228">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">7.5.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Gewerbesteuer</b></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">15.5.2012</p>   </td>   <td style="width:112.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="226">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">18.5.2012</p>   </td>   <td colspan="2" style="width:114.1pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="228">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">11.5.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Grundsteuer</b></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">15.5.2012</p>   </td>   <td style="width:112.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="226">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">18.5.2012</p>   </td>   <td colspan="2" style="width:114.1pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="228">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">11.5.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:   0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Sozialversicherung</b><sup>5</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">29.5.2012</p>   </td>   <td style="width:112.85pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="226">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">entfällt</p>   </td>   <td colspan="2" style="width:114.1pt; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="228">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">entfällt</p>   </td>  </tr>    <tr height="0">   <td style="border:none" width="211"></td>   <td style="border:none" width="171"></td>   <td style="border:none" width="185"></td>   <td style="border:none" width="1"></td>   <td style="border:none" width="171"></td>  </tr>   </tbody></table>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>&nbsp;</sup></p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>1</sup>&nbsp; Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen müssen grundsätzlich bis zum 10. des dem Anmeldungszeitraum folgenden Monats (auf elektronischem Weg) abgegeben werden. Fällt der 10. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, ist der nächste Werktag der Stichtag. Bei einer Säumnis der Zahlung bis zu drei Tagen werden keine Säumniszuschläge erhoben. Eine Überweisung muss so frühzeitig erfolgen, dass die Wertstellung auf dem Konto des Finanzamts am Tag der Fälligkeit erfolgt.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>2</sup>&nbsp; Bei Zahlung durch Scheck ist zu beachten, dass die Zahlung erst drei Tage nach Eingang des Schecks beim Finanzamt als erfolgt gilt. Es sollte stattdessen eine Einzugsermächtigung erteilt werden.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>3&nbsp;&nbsp; </sup>Für den abgelaufenen Monat.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>4</sup>&nbsp; Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat; bei Vierteljahreszahlern mit Dauerfristverlängerung für das vorangegangene Kalendervierteljahr.</p>
<p style="margin-left:7.1pt; text-indent:-7.1pt"><sup>5</sup>&nbsp; Die Fälligkeitsregelungen der Sozialversicherungsbeiträge sind einheitlich auf den drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats vorgezogen worden. Um Säumniszuschläge zu vermeiden, empfiehlt sich das Lastschriftverfahren. Bei allen Krankenkassen gilt ein einheitlicher Abgabetermin für die Beitragsnachweise. Diese müssen dann bis spätestens zwei Arbeitstage vor Fälligkeit (d.&nbsp;h. am 24.5.2012) an die jeweilige Einzugsstelle übermittelt werden. Wird die Lohnbuchführung durch extern Beauftragte erledigt, sollten die Lohn- und Gehaltsdaten etwa 10&nbsp;Tage vor dem Fälligkeitstermin an den Beauftragten übermittelt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Fälligkeit auf einen Montag oder auf einen Tag nach Feiertagen fällt.</p>
Schätzungsbefugnis bei unverschuldetem Verlust von Unterlagen
Der unverschuldete Verlust von Unterlagen hindert die Finanzbehörde nicht daran, die Besteuerungsgrundlagen zu schätzen. Art und Umfang der Schätzung hängen letztlich von verschiedenen Kriterien ab. Dabei kommt es darauf an, ob im Rahmen einer Prüfung noch weitere Mängel festgestellt werden.
Sind z.&nbsp;B. die Aufzeichnungen für die Bareinnahmen lückenhaft oder ergeben sich bei einer Bargeldverkehrsrechnung erhebliche Fehlbeträge, ist eine Schätzung innerhalb der amtlichen Richtsätze zulässig. Der Verlust von Unterlagen ist in diesem Zusammenhang nur von untergeordneter Bedeutung.
(Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
Haftung für betriebliche Steuerschulden mit den dem Unternehmen dienenden Gegenständen oder dem aus ihrer Veräußerung erzielten Verkaufserlös
Überlässt ein wesentlich an einem Unternehmen beteiligter Gesellschafter dem Unternehmen Gegenstände zur Nutzung, haftet er damit für betriebliche Steuern. Entscheidend ist lediglich, dass der Gegenstand zum Zeitpunkt des Entstehens betrieblicher Steuern dem Betrieb gedient hat. Eine Beteiligung ist wesentlich, wenn sie mehr als 25&nbsp;% des Haftkapitals einer Gesellschaft beträgt. Der Haftungsumfang erstreckt sich auf alle während des Bestehens der wesentlichen Beteiligung entstandenen Steuern.
Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs ist die Haftung nicht gegenständlich beschränkt. Sie umfasst auch ein sog. Surrogat. Dabei handelt es sich um den Erlös aus dem Verkauf des Gegenstands, einen möglichen Schadensersatzanspruch oder eine andere Gegenleistung.
Steuerpflicht der Zinsen aus vor dem 1.1.2005 abgeschlossenen Kapitallebensversicherungen bei steuerschädlicher Verwendung von Policendarlehen
Vor dem 1.1.2005 abgeschlossene Kapitallebensversicherungen wurden unter bestimmten Voraussetzungen steuerrechtlich privilegiert. Die Versicherungsbeiträge waren als Sonderausgaben abzugsfähig, die Zinsen und Überschussanteile blieben einkommensteuerfrei. Wurden die Kapitallebensversicherungen zur Tilgung oder Sicherung von Darlehen eingesetzt, blieben die Privilegien nur unter bestimmten Voraussetzungen erhalten. Eine der Voraussetzungen war bei der Aufnahme von Policendarlehen, dass die Versicherungssumme unmittelbar und ausschließlich zur Finanzierung von Wirtschaftsgütern zur dauernden Erzielung von Einkünften bestimmt war. Das galt auch für den Fall einer Umschuldung.
Unter Berücksichtigung dieser gesetzlichen Vorgaben hatte der Bundesfinanzhof den nachfolgend geschilderten Fall zu beurteilen:
Eheleute erzielten aus der Vermietung einer Wohnung Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Sie hatten die Anschaffung mit einem Bankdarlehen finanziert. Nachdem die Zinsbindung ausgelaufen war, schuldeten die Eheleute das Restdarlehen i.&nbsp;H.&nbsp;v. 124.000&nbsp;€ durch die Aufnahme zweier Darlehen einer Bausparkasse um. Es handelte sich um ein Annuitätendarlehen i.&nbsp;H.&nbsp;v. 60.000&nbsp;€ und ein weiteres Darlehen über 84.000&nbsp;€. Von Letzterem wurden 64.000&nbsp;€ ausgezahlt, aber nicht zur Tilgung des Ursprungsdarlehens eingesetzt. 20.000&nbsp;€ wurden in einen Bausparvertrag eingezahlt, der durch die weitere jährliche Einzahlung von Sparraten nach Zuteilung in voraussichtlich acht Jahren zur Tilgung verwendet werden sollte.
Die gewählte Konstruktion wurde vom Bundesfinanzhof aus folgenden Gründen nicht anerkannt: Zum einen war die Valuta des Umschuldungsdarlehens höher als die Restschuld des umzuschuldenden Darlehens. Zum anderen war der über die Restschuld des Ursprungdarlehens hinausgehende Betrag des Umschuldungsdarlehens (20.000&nbsp;€) auf einen Bausparvertrag eingezahlt worden. Dadurch wurde eine Forderung begründet, aber nicht wie erforderlich unmittelbar ein Finanzierungsdarlehen abgelöst.
Künftige Ausgaben ausgleichende Entschädigungen nicht steuerbegünstigt
Entschädigungen, die als Ersatz für entgangene oder entgehende Einnahmen gezahlt werden, unterliegen als außerordentliche Einkünfte einem ermäßigten Einkommensteuersatz.
Der Bundesfinanzhof hatte dazu folgenden Fall zu entscheiden:
Ein Grundstückseigentümer hatte 2001 mehrere Häuser gebaut und an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vermietet. Er konnte Vorsteuern von 130.000&nbsp;€ aus den Baukosten geltend machen, weil die Häuser von niederländischen Streitkräften bewohnt wurden. Der Vertrag war für 10&nbsp;Jahre abgeschlossen. 2006 wurden die Mietverträge von der Bundesanstalt vorzeitig gekündigt. Wegen des Risikos der Anschlussvermietung zahlte sie an den Eigentümer eine Entschädigung von 94.000&nbsp;€ sowie 52.000&nbsp;€ für die finanziellen Nachteile, die sich aus der Vorsteuerrückzahlung an das Finanzamt ergaben, weil die Häuser nicht 10 Jahre von niederländischen Streitkräften bewohnt wurden. Der Eigentümer beantragte für beide Entschädigungen den ermäßigten Einkommensteuersatz.
Der Bundesfinanzhof entschied, dass nur die Entschädigung von 94.000&nbsp;€ steuerbegünstigt ist. Der Betrag von 52.000&nbsp;€ stellt keine Entschädigung für entgehende Einnahmen dar, sondern für künftige Ausgaben, die vom Gesetz aber nicht begünstigt sind.
Offensichtlich verkehrsgünstigere Straßenverbindung bei Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte erfordert keine große Zeitersparnis
Für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte kann eine Entfernungspauschale von 0,30&nbsp;€ je Entfernungskilometer als Werbungskosten geltend gemacht werden. Dabei ist grundsätzlich die kürzeste Straßenverbindung maßgebend. Ist aber eine andere Straßenverbindung offensichtlich verkehrsgünstiger, kann sie zugrunde gelegt werden.
Verkehrsgünstiger ist eine Straßenverbindung dann, wenn sich ein unvoreingenommener, verständiger Verkehrsteilnehmer unter den gegebenen Verkehrsverhältnissen auch für diese Strecke entschieden hätte. Das gilt insbesondere dann, wenn der Arbeitnehmer eine längere Straßenverbindung nutzt, die Arbeitsstätte aber trotz gelegentlicher Verkehrsstörungen in der Regel schneller und pünktlicher erreicht. Dies ist immer eine Einzelfallentscheidung. Eine Zeitersparnis von mindestens 20&nbsp;Minuten ist nicht erforderlich.
(Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
<b>Tipp:</b> Gründe für eine längere Straßenverbindung können beispielsweise sein: Streckenführung, Ampelschaltungen, Autobahn statt Bundesstraße, Umfahrung von Unfallschwerpunkten, Wildwechselgefahr oder Belastung mit Schwerlastverkehr.
Regelmäßige Rentenanpassungen in der gesetzlichen Rentenversicherung sind zu 100&nbsp;% einkommensteuerpflichtig
Ab dem Veranlagungszeitraum 2005 werden Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung mit dem sog. Besteuerungsanteil besteuert. Jedem Renteneintrittsjahrgang wird ein bestimmter Prozentsatz zugewiesen. Entscheidend für den jeweiligen Besteuerungsanteil ist der Zeitpunkt des Renteneintritts. Das ist der Zeitpunkt, ab dem die Rente tatsächlich bewilligt wird. Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung und andere Leistungen aus der sog. Basisversorgung unterliegen ab 2005 zu 50&nbsp;% der Besteuerung – und zwar sowohl Bestandsrenten (die schon vor 2005 bezogen wurden) als auch Renten, die in 2005 erstmals gezahlt wurden. Für jeden neu hinzukommenden Rentenjahrgang erhöht sich der Besteuerungsanteil bis zum Jahr 2020 jährlich um 2&nbsp;%, ab dem Jahr 2021 bis zum Jahr 2040 jährlich um 1&nbsp;% bis auf 100&nbsp;%. Es wird allerdings nicht der individuell maßgebende, einmal festgelegte Prozentsatz auf die in den folgenden Jahren erzielten Renteneinkünfte angewendet. Es wird der steuerfrei bleibende Anteil der Rente in einen lebenslang geltenden Freibetrag festgeschrieben. Der Freibetrag wird im Jahr nach dem Renteneintritt festgeschrieben, da regelmäßig erst dann die Rente über das ganze Kalenderjahr ausbezahlt wurde. Maßgebend für die „Zementierung“ des Freibetrags ist der (erste) Jahresbetrag der Rente. Dies hat zur Folge, dass regelmäßige Rentenerhöhungen, die sich in späteren Jahren ergeben, vollständig in die Besteuerung eingehen.
Das Finanzgericht Baden?Württemberg hat bestätigt, dass regelmäßige Rentenanpassungen nicht zu einer Erhöhung des Freibetrags führen. Sie sind zu 100&nbsp;% steuerpflichtig.
Der Bundesfinanzhof wird wohl abschließend entscheiden müssen.
<b><span style="text-transform:uppercase">h</span>inweis:</b> Der Rentenfreibetrag ist neu zu ermitteln, wenn sich die Rentenhöhe auf Grund tatsächlicher oder rechtlicher Gründe ändert, z.&nbsp;B. wenn eine Altersrente zunächst als Teilrente in Anspruch genommen wird.
Ferienjobs für Schüler sind sozialversicherungsfrei
Während der Ferien können Schüler unbegrenzt Geld verdienen, ohne sozialversicherungspflichtig zu werden. Voraussetzung ist, dass die Beschäftigung im Voraus auf maximal zwei Monate oder 50&nbsp;Arbeitstage im Kalenderjahr befristet ist. Pauschalbeiträge zur Kranken- und Rentenversicherung fallen bei diesen kurzfristigen Beschäftigungen ebenfalls nicht an, weil es sich nicht um sogenannte Minijobs handelt.
Wird die Beschäftigung in einem Kalenderjahr über diesen Zeitraum hinaus fortgesetzt und ein Arbeitsentgelt von bis zu 400&nbsp;€ im Monat gezahlt, sind die Vorschriften für die sogenannten Minijobs anzuwenden.
<b>Beispiel:</b> Schüler Paul arbeitet erstmals in den Sommerferien vom 18.7. bis 31.8.2012 in einer Firma und erhält dafür ein Entgelt von 800&nbsp;€. Es entsteht keine Sozialversicherungspflicht, weil er weniger als 50&nbsp;Tage arbeitet. Ab 1.10.2012 arbeitet er für monatlich 400&nbsp;€. Ab diesem Tag hat der Arbeitgeber die pauschalen Beiträge sowie die Umlagen an die Knappschaft Bahn-See zu entrichten.
Finanzamt kann zu viel angerechnete Lohnsteuer nach fünf Jahren nicht mehr zurückfordern
Im Steuerrecht tritt die Zahlungsverjährung nach fünf Jahren ein. Mit Ablauf dieser Frist soll Rechtssicherheit einkehren, und zwar zu Gunsten wie zu Ungunsten des Steuerzahlers. Rechnet das Finanzamt im Einkommensteuerbescheid aufgrund eines eigenen Fehlers z.&nbsp;B. den zehnfachen Betrag der für den Steuerzahler abgeführten Lohnsteuern auf die festgesetzte Einkommensteuer an und zahlt eine entsprechend hohe Steuererstattung aus, hat es fünf Jahre Zeit, die Steuererstattung zurückzufordern. Die Verjährung beginnt mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Einkommensteuerbescheid erlassen wurde.
(Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
Neue Beleg- und Buchnachweispflichten für innergemeinschaftliche Lieferungen auf 1.7.2012 verschoben
Innergemeinschaftliche Warenlieferungen sind umsatzsteuerfrei, wenn alle Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Unternehmer müssen die Voraussetzungen u.&nbsp;a. durch sog. Buch- und Belegnachweise erbringen. Die Bundesregierung hatte im Jahr 2011 grundlegende Änderungen beschlossen, die mit Wirkung zum 1.1.2012 in Kraft treten sollten.
Die neuen Beleg- und Buchnachweispflichten sollen nunmehr für nach dem 30. Juni 2012 ausgeführte innergemeinschaftliche Lieferungen gelten. Bis zu diesem Zeitpunkt gilt noch die bis zum 31. Dezember 2011 gültige Rechtslage.
<b>Anmerkung:</b> Es bleibt zu hoffen, dass insbesondere wegen der Vorschriften zur Gelangensbestätigung ein weiteres Hinausschieben erfolgen wird.
Umsätze eines Partyservices unterliegen regelmäßig dem Regelsteuersatz
Die Lieferung von Speisen unterliegt nur noch dann dem ermäßigten Umsatzsteuersatz, wenn es sich um standardisiert zubereitete Speisen (z.&nbsp;B. Grillsteaks, Grillwürste, Pommes frites) handelt und keine weiteren Dienstleistungselemente (wie z.&nbsp;B. Überlassen von (Steh-)Tischen, Besteck und Geschirr, Personal, Beratung bei der Speisenzusammenstellung) hinzutreten. Bereits das Hinzutreten eines Dienstleistungselements führt dazu, dass der Umsatz dem Regelsteuersatz unterliegt. Auf das Verhältnis der Kosten von Lieferung der Speisen zu den übrigen Dienstleistungselementen kommt es nicht an. Damit unterliegen die Leistungen eines Partyservices in aller Regel dem normalen Umsatzsteuersatz.
(Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
Umsatzsteuerpflicht bei der Überlassung von Pkw-Tiefgaragenstellplätzen durch eine Gemeinde
Für die Umsatzsteuerpflicht der öffentlichen Hand muss zunächst auf die rechtliche Grundlage ihres Handelns abgestellt werden. Handelt sie auf privatrechtlicher Grundlage durch Vertrag, ist sie umsatzsteuerlicher Unternehmer. Erfolgt ihre Tätigkeit auf öffentlich-rechtlicher Grundlage, z.&nbsp;B. durch Verwaltungsakt, ist sie demgegenüber nur Unternehmer, wenn eine Behandlung als Nichtunternehmer zu größeren Wettbewerbsverzerrungen führen würde. Eine solche Wettbewerbsverzerrung liegt vor, wenn eine Gemeinde - vergleichbar einem privaten Wettbewerber - Parkplätze gegen Gebühr in einer Tiefgarage überlässt, auch wenn sie die Tiefgarage zuvor mittels Widmungsverfügung als Gemeindestraße ausgewiesen hat.
(Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
Fehlender Vorwegabzug für gewerbliche Nutzung führt nicht zur Unwirksamkeit einer Betriebskostenabrechnung
Der Bundesgerichtshof hat in einer Entscheidung festgestellt, dass bei der Betriebskostenabrechnung für eine preisgebundene Wohnung in einem gemischt genutzten Gebäudekomplex die Berücksichtigung eines Vorwegabzugs für eine gewerbliche Nutzung nicht zu den an eine Abrechnung zu stellenden Mindestanforderungen gehört.
Bei preisgebundenen Wohnungen sind nicht für Wohnraum entstandene Betriebskosten vorweg abzuziehen und dem gewerblichen Mieter zuzurechnen. Dies hat das Gericht bereits für Abrechnungen im preisfreien Wohnraum entschieden und nunmehr auch auf den preisgebundenen Wohnraum übertragen. Die Abgrenzung zwischen formeller Wirksamkeit einer Betriebskostenabrechnung einerseits und deren inhaltlicher Richtigkeit andererseits richtet sich danach, ob der Mieter in der Lage ist, die Art des Verteilungsschlüssels der einzelnen Kostenpositionen zu erkennen und den auf ihn entfallenden Anteil an den Gesamtkosten rechnerisch nachzuprüfen. Ob die abgerechneten Positionen dem Ansatz und der Höhe nach zu Recht bestehen oder sonstige Mängel der Abrechnung vorliegen, etwa ein falscher Anteil an den Gesamtkosten zu Grunde gelegt wird, betrifft hingegen die inhaltliche Richtigkeit der Abrechnung.
Außerordentliche Kündigung wegen vorsätzlich fehlerhafter Angaben über geleistete Arbeitszeit
Arbeitnehmer, die vorsätzlich falsche Angaben über die von ihnen geleistete Arbeitszeit machen, riskieren eine außerordentliche Kündigung. Einer Abmahnung bedarf es in derartigen Fällen regelmäßig nicht. Dies hat das Bundesarbeitsgericht entschieden.
Eine aufgrund tarifvertraglicher Regelungen ordentlich nicht mehr kündbare Arbeitnehmerin hatte im Zeiterfassungssystem falsche Angaben über die von ihr geleisteten Arbeitszeiten gemacht. Innerhalb von sieben Tagen hatte sie rund 135&nbsp;Minuten zu viel aufgeschrieben, obwohl die Aufzeichnungen nach den bei ihrem Arbeitgeber geltenden Regelungen hätten minutengenau sein müssen. Das Bundesarbeitsgericht sah hierin einen besonders schwerwiegenden Verstoß. Das auf Heimlichkeit angelegte, vorsätzliche und systematische Fehlverhalten führe auch dazu, dass im vorliegenden Fall eine vorherige Abmahnung nicht erforderlich gewesen sei. Auch der Arbeitnehmerin habe klar sein müssen, dass die Hinnahme eines solchen Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber offensichtlich ausgeschlossen war. Dies lasse die Notwendigkeit einer Abmahnung entfallen.
Erstattungsfähige Kosten für die Entfernung eines unbefugt auf einem Privatgrundstück abgestellten Fahrzeugs
Zu den erstattungsfähigen Kosten für die Entfernung eines unbefugt auf einem Privatgrundstück abgestellten Fahrzeugs zählen nicht nur die Kosten des reinen Abschleppens, sondern auch die Kosten, die im Zusammenhang mit der Vorbereitung des Abschleppvorgangs entstehen. Hierzu gehören z.&nbsp;B. Kosten durch die Überprüfung des unberechtigt abgestellten Fahrzeugs, um den Halter ausfindig zu machen, die Zuordnung des Fahrzeugs in eine bestimmte Fahrzeugkategorie und durch die Anforderung eines geeigneten Abschleppfahrzeugs.
Nicht erstattungsfähig sind hingegen die Kosten, die nicht der Beseitigung der Besitzstörung dienen, sondern im Zusammenhang mit deren Feststellung angefallen sind, wie etwa die Kosten einer Parkraumüberwachung.
(Quelle: Urteil des Bundesgerichtshofs)
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			<category>Informationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 09:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Angst vor Lehrlingsmangel</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/angst-vor-lehrlingsmangel.html</link>
			<description>In naher Zukunft werden die Handwerksbetriebe der Wesermarsch um jeden Auszubildenden kämpfen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 12pt;"><b>Wesermarsch. In naher Zukunft werden die Handwerksbetriebe der Wesermarsch um jeden Auszubildenden kämpfen müssen. „Der demografische Wandel wird sich auch in der Wesermarsch bemerkbar machen, die Zahl der Schulabgänger wird zurückgehen“, prognostiziert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler. Mit dem Vorstand der Kreishandwerkerschaft hat er gestern diskutiert, wie man auf diese Entwicklung reagieren muss. <i>Von Timo Kühnemuth</i></b> </p>
Der Christdemokrat betonte bei dem Treffen im Haus des Handwerks in Brake, dass die geplanten Oberschulen eine Chance seien, um die Schüler von heute besser auf die Berufswelt von morgen vorzubereiten. „Vor allem Spätentwickler haben dadurch mehr Zeit, ihre Fähigkeiten zu entfalten. Haupt- und Realschüler werden in der neuen Schulform in vielen Fächern gemeinsam unterrichtet“, machte Björn Thümler deutlich. Wichtig sei es, dass auch an der Oberschule die Nähe zur Praxis gegeben ist.
Dass Praxisnähe erforderlich ist, hob auch Wilfried Müller, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft und Präsident der Handwerkskammer Oldenburg, hervor. „Die Schüler von heute können mit Kubikmetern rechnen. Aber wenn ich sie frage, ob man einen Autoanhänger oder einen Lastwagen benötigt, um einen Kubikmeter Sand zu befördern, zucken viele von ihnen mit den Schultern“, sagte er. In Zeiten, in denen die Zahl der Schulabgänger Jahr für Jahr sinkt, sei jeder Schulabbrecher ein Schulabbrecher zuviel. „Wir müssen möglichst jedes Mädchen und jeden Jungen zum Abschluss bringen“, machte Wilfried Müller gestern deutlich.
Björn Thümler sagte, dass das Ausbildungsplatzförderprogramm des Landkreises dabei geholfen habe, die Ausbildungssituation in der Wesermarsch spürbar zu verbessern. „Wegen der Zuschüsse haben viele Betriebe, die ursprünglich nicht ausgebildet haben, Lehrstellen geschaffen“, erläuterte er. Auch Betriebe, die nicht mehr ausbilden wollten, hätten dank des Programms eingelenkt.
<h4>Zurzeit 400 Mitgliedsbetriebe</h4>
Die positive Entwicklung konnte Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, anhand einiger Zahlen belegen: „Im Jahr 2005, als das Förderprogramm noch nicht lief, gab es 200 abgeschlossene Ausbildungsverträge. Ein Jahr später waren es dank des Programms schon 219. 2007 waren es 220, 2008 dann 227.“ Die Wirtschaftskrise habe 2009 zu einem Einbruch geführt (211). Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Ausbildungsverträge auf 240 hochgeschnellt.
Zurzeit gehören der Kreishandwerkerschaft Wesermarsch rund 400 Betriebe an. Sie präsentieren ihre freien Ausbildungsplätze und Leistungen ab sofort auf einer neuen Internetseite. „Der neue Auftritt ist besser strukturiert und wirkt viel aufgeräumter als sein Vorgänger. Schulabgänger erhalten hier eine Menge Informationen über die Ausbildungsberufe, die es im Landkreis gibt“, sagte Geschäftsführer Thomas Sturm. Ein Besuch lohne sich.
Das Gespräch, das der Vorstand der Vorstand gestern mit Björn Thümler geführt hat, wird auch bei der Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft am 14. April ein Thema sein. Sie findet in Elsfleth statt. „Wir werden die Teilnehmer ausführlich über die Ergebnisse der Zusammenkunft informieren“, kündigte Thomas Sturm an.

Quelle: Kreiszeitung, 29.0.32011

<h1>Thümler: Chance für Spätentwickler</h1>
<h3>Handwerk <span class="plistaintexthighlight">Oberschule</span> als Rezept gegen Fachkräftemangel</h3>
Im Gespräch über das Handwerk in der Wesermarsch: Björn Thümler mit den Vorstandsmitgliedern Jens Schütte, Stephan Hayen, Kurt Breipohl und Wilfried Müller sowie Geschäftsführer Thomas Sturm (von links). BILD: Detlef Glückselig &nbsp;<link http://www.nwzonline.de/script/image.php?Imagefile=nwz-bilder/600/2011/03/29/BRAKE_3_73389203-8b4b-4695-90e6-46b17d9178ac.jpg _blank><span style="text-decoration: none;"></span></link>
Brake - Noch hat er die hiesigen Handwerksbetriebe nicht erreicht. Doch auch in der Wesermarsch droht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ein Mangel an Fachkräften. Die Antwort der Politik darauf sei das Modell der Oberschule, sagte am Montag der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, bei einem Gespräch mit führenden Vertretern der Kreishandwerkerschaft in Brake.<br /> <br /> Thümler ist davon überzeugt, dass in der Oberschule auch Spätentwickler, die über praktische Begabungen verfügen, aber mit der Theorie ihre Schwierigkeiten haben, eine Chance erhalten werden. Wilfried Müller, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft und Präsident der Oldenburgischen Handwerkskammer, betonte, dass das Handwerk auf junge Leute mit praktischen Fähigkeiten nicht verzichten könne. Das gelte nicht nur für die Wesermarsch-Betriebe, sondern für den gesamten Kammerbezirk.<br /> <br /> Eine positive Bilanz zogen Thümler und die Vertreter der Kreishandwerkerschaft von dem 2006 vom Landkreis aufgelegten Ausbildungsförderungsprogramm. Es habe zu einem Plus von rund 10 Prozent bei der Zahl der jährlich abgeschlossenen Ausbildungsverträge geführt.<br /> <br /> Der Kreishandwerkerschaft gehören rund 400 Betriebe an. Deren Delegierte treffen sich am 14. April auf dem Maritimen Campus in Elsfleth zur Jahreshauptversammlung. 

Quelle: NWZ, 29. März 2011

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			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Handwerk</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/das-handwerk.html</link>
			<description>Mit mehr als 4,8 Millionen Beschäftigten in 151 Ausbildungsberufen und einem Jahresumsatz in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Informationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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