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		<title>Handwerk Wersermarsch: Aktuelles</title>
		<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von der Kreishandwerkerschaft Wesermarsch</description>
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			<title>Handwerk Wersermarsch: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:48:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Berufsfindungsmesse 2012</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/berufsfindungsmesse-2012.html</link>
			<description>Die Berufsfindungsmesse findet in diesem Jahr am 09. und 10. Oktober 2012 im Berufsbildungszentrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Berufsfindungsmesse findet in diesem Jahr am 09. und 10. Oktober 2012 im Berufsbildungszentrum in Brake statt.


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			<category>Informationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skulptur gegen Gewalt</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/skulptur-gegen-gewalt.html</link>
			<description>Faust für Friedensmonument ist fertig</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:12.0pt; line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Faust für Friedensmonument ist fertig</span></b></p>
<p style="margin-bottom: 12pt; line-height: normal; "><b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><br /> Brake. Es war ein spannender Moment: Die Schrauben wurden gelöst, die Gussformteile abgenommen – und die Betonfaust des Friedensmonument „Waffen gegen Gewalt“ präsentierte sich als gelungenes Werk. Schüler der überbetrieblichen Berufsausbildung Bau haben die Faust gegossen. <i>Von Gabriele Gohritz</i></span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> </span></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Betonfaust ist von ihrer Gussform befreit: Über das gelungene Werk freuen sich (von links) Sina Adler (Gymnasium), Andreas Rümke, Ausbildungsleiter der Maurer, Stephan Hayen, Obermeister der Bau-Innung, Jens Müller, BBS-Lehrer der Bootsbauer, und Tanja Pautsch (Gymnasium). Foto gg</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Damit ist das Friedensmonument seiner Vollendung einen weiteren Schritt entgegengekommen. Schüler des Gymnasiums Brake haben im einem Seminarfach, das die beiden Lehrerinnen Sina Adler und Tanja Pautsch betreuen, das Projekt auf den Weg gebracht. Die Skulptur – eine Betonfaust bricht aus den Boden, mehr als 20 Bronzefiguren versuchen, sie daran zu hindern – wird am 11. März 2012, dem Jahrestag des Winnenden-Attentats, im Kultur- und Sportzentrum enthüllt. Standort ist das Rondell zwischen Gymnasium und Haupt- und Realschule. Letztere unterstützt, wie viele andere, das Projekt: Schüler formten im Kunstunterricht Wachsfiguren für den späteren Bronzeguss.</span></p>
<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auszubildende helfen</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mit im Boot ist auch die Kreishandwerkerschaft mit ihrer überbetrieblichen Berufsausbildung im Berufsbildungszentrum. Die Bootsbauer fertigten eine Negativform der Faust an: „Das war eine schwierige Arbeit“, sagt Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft. Die Form wurde aus Polyester-Harz mit Glasfasermatten hergestellt. Diese Form ist anschließend von den Maurern und Zimmerern der überbetrieblichen Ausbildung mit Beton ausgegossen worden.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gestern wurde die Faust, immerhin fast zwei Tonnen schwer, offiziell entschalt: „Unglaublich, ich bin sehr zufrieden. Die Faust sieht richtig böse aus“, sagte Sina Adler. Und auch die Schüler waren zufrieden.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Nächster Schritt ist nun die Herrichtung des Fundaments auf dem Rondell. Dort soll im Kooperation mit dem Landkreis noch in dieser Woche der Boden ausgehoben werden. Die Maurer der überbetrieblichen Ausbildung werden dann das Fundament herrichten. Auch Firmen helfen: Die Platten sollen so liegen, dass die Faust aus dem Boden bricht.</span></p>
<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bronzefiguren in Arbeit</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zurzeit werden die mehr als 20 Bronzefiguren gegossen. Sie sollen nach Weihnachten vom Gießer Hermann Büsching auf der Faust montiert werden. Dazu wird die Betonfaust mit einem Holzhaus versehen, damit im Warmen gearbeitet werden kann, ließ Sina Adler wissen.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rund 40 000 Euro wird das Monument kosten. Viele Sponsoren sind schon im Boot. Das Polizeimusikkorps Niedersachsen gibt am 8. Dezember in der Christus-Kirche (Beginn: 19 Uhr) ein Benefiz-Konzert, dessen Reinerlös dem Friedensmonument zu gute kommt. „Und wir warten noch auf den Bescheid vom Landespräventionsrat“, sagte Tanja Pautsch.</span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Zur Enthüllung des Friedensmonument werden auch Delegationen aus Winnenden und Emstetten kommen, sagte Sina Adler. Für den stellvertretenden Braker Bürgermeister Dragos Pancescu (Grüne) ist das Moment auch ein „Mahnmal für die Demokratie“. Schüler sprächen sich gegen Gewalt in der Gesellschaft aus.</span></p>
<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Benefiz-Konzert für Friedensmonument</span></b></p>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Polizeimusikkorps Niedersachsen gibt ein weihnachtliches Benefiz-Konzert in der Christuskirche Brake-Nord. Der Reinerlös kommt dem Braker Schule-Projekt „Waffen gegen Gewalt – Das Friedensmonument“ zugute. Das Konzert findet am Donnerstag, 8. Dezember, statt und beginnt um 19 Uhr Der Eintritt für das Konzert beträgt 12 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von 10 Euro im Braker Rathaus, der OLB-Filiale an der Bahnhofstraße, bei der Tourist-Information an der Stadtkaje und beim Gymnasium Brake. Einlass in die Christuskirche ist um 18 Uhr.</span>
Quelle: Kreiszeitung 30.11.2011


<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Wir sind sehr zufrieden“</span></b></p>
<p style="line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Friedensmonument Auszubildende gießen Faust aus Beton – Benefizkonzert</span></b></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="line-height: normal;"></p>
<p style="margin-bottom:12.0pt; line-height:normal"><b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Skulptur gegen Gewalt wird am 11. März 2012 vor dem Braker Gymnasium enthüllt. 10 000 Euro fehlen noch zur Finanzierung des Projekts.</span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> <br /> <b>von Torsten Wewer</b></span></p>
<p style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Brake - „Dieser graue Beton sieht richtig böse aus. So wollten wir das“, kommentiert Sina Adler die knapp zwei Tonnen schwere Betonfaust, die vor der BBZ-Bauhalle an diesem Vormittag aus ihrer Verschalung genommen wird. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt die Lehrerin am Braker Gymnasium. Die Betonfaust ist von Bootsbauern im zweiten Lehrjahr gegossen worden – und zwar aus der Gipsform, die Schüler des Gymnasiums im Mai gemeinsam mit dem Sandkruger Künstler Johannes Cernota hergestellt haben (die <b>NWZ</b>? berichtete).<br /> <br /> Die Faust ist Teil des Braker „Friedensmonuments“, einer auf Anregung der Kreisjägerschaft Wesermarsch entstehenden Skulptur gegen Gewalt. Gymnasiasten des Seminarfachs „Stahl und Kunst“ unter Leitung von Sina Adler und ihrer Kollegin Tanja Pautsch setzen die Idee um – und bekommen tatkräftige Unterstützung von anderen Schülern und Betrieben in der Region.<br /> <br /> So haben beispielsweise Schüler der Haupt- und Realschule Brake die Figuren aus Wachs angefertigt, die später symbolisch die Faust nach unten drücken sollen. In der Kunstgießerei von Hermann Büsching in Sandkrug werden in diesem Winter aus den Wachsvorlagen die mehr als 20 endgültigen Bronzefiguren angefertigt.<br /> <br /> In den kommenden Tagen wird der Platz vor dem Gymnasium, wo die Skulptur später stehen soll, hergerichtet. Auf dieses Fundament wird die etwa 1,30 Meter breite und 90 Zentimeter große Betonfaust gesetzt. Danach „verschwindet“ die angehende Skulptur in einem Holzhaus, damit unter angenehmen Temperaturen in den Wintermonaten die gegossenen Figuren aufgestellt werden können, erklärt Tanja Pautsch den weiteren Zeitplan.<br /> <br /> Enthüllt wird das Friedensmonument am 11. März 2012, dem Jahrestag des Amoklaufs von Winnenden (2009). Eine Delegation aus diesem Ort sowie eine Delegation aus Emsdetten, wo es im November 2006 zu einem Amoklauf kam, werden dazu erwartet, berichtet Pautsch.<br /> <br /> Die Zusammenarbeit von Schülern verschiedener Schulformen sowie von Handwerksbetrieben freut Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, besonders: „Dadurch wird die Idee des Projekts immer weiter getragen und von vielen unterstützt.“ <br /> <br /> Der stellvertretende Bürgermeister Dragos Pancescu sieht angesichts der derzeit aufkeimenden Gefahr von rechts in der Skulptur ein „Mahnmal für die Demokratie“. Ein offenes Ohr für seine Mitschüler und Nachbarn zu haben, könne solchen Tendenzen entgegenwirken. „Das muss in den Köpfen passieren“, sagt Pancescu. </span></p>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rund 10 000 Euro fehlen noch zur Finanzierung des etwa 40 000 Euro teuren Friedensmonuments</span>., berichtet Tanja Pautsch. Die Projektgruppe hofft auf Mittel des Landespräventionsrates und auf einen guten Erlös bei dem Benefizkonzert des Polizeimusikkorps Niedersachsen. Die musikalische Weltreise dieser „Big Band“ beginnt am Donnerstag, 8. Dezember, um 19 Uhr in der Christuskirche. Der Eintritt beträgt an der Abendkasse 12 Euro. Karten im Vorverkauf sind für 10 Euro im Rathaus, in der OLB-Filiale, der Tourist-Information an der Kaje und im Gymnasium erhältlich.
Quelle: NWZ 30.11.2011
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			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 09:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungsabschlussfeier Winter 2012</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/ausbildungsabschlussfeier-sommer-2011.html</link>
			<description>Für Gesellenbrief viel gebüffelt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 12pt;" class="align-left"><b><br /></b></p>
<b>Nordenham. Die Mühen haben sich gelohnt. Nachdem die 88 Lehrlinge umfassende theor<img name="req_tt_news_19_bodytext" src="uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt="" />etische und praktische Kenntnisse bewiesen hatten, konnten sie am Donnerstagabend, bei der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkers<img name="req_tt_news_19_bodytext" src="uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" class="t3-TCEforms-reqImg" height="1" width="1" alt="" />chaft, das in Empfang nehmen, wofür sie so viel gelernt hatten: ihre Gesellenbriefe.</b>
<b><i>Von Jürgen Lange</i></b>&nbsp;<link http://www.kreiszeitung-wesermarsch.de/region/nordenham_artikel,-Fuer-Gesellenbrief-viel-gebueffelt-_arid,700996.html#null><span style="color:blue; text-decoration:none; text-underline:none"></span></link> 
Unter den Absolventen, die ihren Gesellenbrief in Empfang nahmen, waren viele Metallbauer.
Eröffnet wurde die Feier in der Friedeburg durch Kreishandwerksmeister Kurt Breipohl, ehe die erfolgreichen Absolventen durch den Leiter der Berufsbildenden Schulen, Artur Post, verabschiedet wurden. Er gratulierte den frischgebackenen Gesellen. Seinen Dank richtete er an alle Ausbilder und Handwerksmeister in der Wesermarsch. Er dankte aber auch den Eltern und den Partnern der Absolventen für deren Unterstützung.
In seine Danksage schloss er auch die Kollegen der Berufsbildenden Schulen ein, die die Absolventen unterrichtet hatten. An die anwesenden Politiker und Verwaltungsvertreter richtete er die Bitte, dass diese ihren Einfluss geltend machen, damit die Berufsbildenden Schulen auch weiterhin eine moderne Bildungseinrichtung bleiben und es zudem gelingt, die notwendigen neuen Lehrkräfte einzustellen.
Im Anschluss bekamen die Gesellen durch Obermeister und Prüfungsausschuss ihre Gesellenbriefe überreicht. Moderiert wurde der Abend von der Berufsschullehrerin Sabrina Stubbe und dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Thomas Sturm. Sie konnten vier Absolventen ehren, die ihre Ausbildung mit Auszeichnung bestanden hatten: den Kraftfahrzeugmechaniker Matthias Becker, die beiden Bootsbauer Torben Goosmann und Konrad Kemper und den Elektroniker Andreas Meyer.
Für die Musik während der Feier zeichnete die Band Prime Time verantwortlich.
]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Innungen wachsen in Dienstleisterrolle hinein</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/innungen-wachsen-in-dienstleisterrolle-hinein.html</link>
			<description>Von Justus Randt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Delmenhorst·Brake·Verden. Todesfälle, Geschäftsaufgaben, Firmenübergänge - Handwerksinnungen müssen immer mehr um Mitglieder ringen - längst scheint die Zugehörigkeit für kleine und mittelständische Unternehmen nicht mehr selbstverständlich zu sein. Dabei gibt es große Unterschiede. Je nach Gewerk, nach Region und Tradition. &quot;Die Historie spielt eine große Rolle&quot;, sagt Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Wesermarsch. &quot;Wird ein Mitgliedsunternehmen an einen Nachfolger übergeben, bleibt der meistens auch in der Innung.&quot;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Diese Einschätzung teilt auch Andrea Schölzel von der Kreishandwerkerschaft Delmenhorst/Oldenburg Land. In der Wesermarsch, aber auch in Delmenhorst/Oldenburg-Land und im Bereich Bremervörde-Osterholz-Verden haben die Kreishandwerkerschaften als Kooperationspartner die Geschäftsführung der Handwerksinnungen mitübernommen. Sturm nennt das locker &quot;Bürogemeinschaft&quot;, was einerseits aus der Gesamtinteressenvertretung des selbstständigen Handwerks besteht und andererseits Arbeitgebervertretung kleiner Unternehmen ist.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die knapp 400 Betriebe, die - anders als in der Handwerkskammer - freiwillige Mitglieder in einer der zwölf Innungen in der Wesermarsch sind, sagt Sturm, wüssten, &quot;dass wir rechtlich, wirtschaftlich, sozialpolitisch und fachlich ein starker Partner und Dienstleister sind&quot;. Die Zahl der Mitglieder sei nahezu konstant, sagt Sturm, &quot;die allermeisten sind langjährige Angehörige&quot;. Es könnten mehr sein, glaubt er. &quot;Über die Gewerbeanmeldung erfahren wir ja automatisch von neuen Betrieben. Wir müssen die Mitgliederwerbung professionalisieren.&quot;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das lohnt sich, wie Eginhard Engelke festgestellt hat. Vor rund 28 Jahren wurde er Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Verden. Jetzt ist er Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bremervörde-Osterholz-Verden. &quot;Früher gab es beispielsweise an allen drei Orten Fleischerinnungen. In den vergangenen Jahrzehnten hat es einen Wahnsinnsstrukturwandel gegeben&quot;, sagt er. &quot;Damals gab es im Kreis Verden 50 kleine Bäckereibetriebe, jetzt sind es 14.&quot; Durch die Filialisierung, Shop-in-Shop-Verkäufe und Verkaufswagen sei die Zahl der Handwerksbetriebe immer kleiner geworden. &quot;Seit 2010 gibt es wieder einen Aufwärtstrend, über den wir wirklich happy sind&quot;, sagt Engelke.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Werben mit Rabatt und Wissen</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ursache für die positive Umkehr seien &quot;verstärkte Mitgliederwerbung und Information&quot; gewesen. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Betriebe in den 32 Innungen von 1150 auf 1170 gestiegen. &quot;Wir haben es geschafft, den Handwerksbetrieben zu vermitteln, dass wir Dienstleister für sie sind&quot;, sagt Engelke. Dazu zählten Rahmenvereinbarungen mit Herstellern, von denen Mitglieder profitierten - etwa bei Verträgen mit Energieanbietern und Versicherern, beim Kauf gewerblicher Fahrzeuge oder von Berufskleidung. &quot;Es gibt kostenlose Rechtsberatung, und in unserem Bereich sind die Innungsmitglieder gleichzeitig auch in den Landesinnungsverbänden vertreten, die kaufmännische und technische Berater haben und eine effektive Lobbyarbeit machen.&quot;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In Engelkes flexibel unterteiltem Bereich - hier Osterholz-Verden - gibt es mit 28 so viele Bäcker wie im Vorjahr. Dort konnten die Friseure sogar Zuwachs von fünf Mitgliedern auf 73 gegenüber dem Vorjahr verbuchen. &quot;Vor allem der Nahrungsmittelbereich schrumpft&quot;, stellt Eginhard Engelke fest, &quot;der Strukturwandel ist noch nicht zu Ende. In den Bereichen Elektro, Sanitär und Heizung oder auch im Kraftfahrzeughandwerk gibt es hingegen zunehmend viele Betriebe.&quot; Manche Innung hat sich einfach aufgelöst - mangels Mitgliedern. Die Schumacher beispielsweise. Oder auch die Osterholz-Verdener Raumausstatter, &quot;das waren noch fünf oder sechs, die tun sich jetzt mit Stade zusammen&quot;. Immerhin, in der Wesermarsch hat der letzte Raumausstatter vergangenes Jahr dichtgemacht - und mit ihm die Innung, wie Thomas Sturm von der Kreishandwerkerschaft sagt.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Gleiches widerfuhr der Raumausstatter-Innung im Bereich Delmenhorst/Oldenburg Land schon ein Jahr zuvor. Derzeit machen Andrea Schölzel vor allem die Friseure Sorgen: &quot;Vergangenes Jahr hatten wir 45 Mitgliedsbetriebe, jetzt sind es noch 38.&quot; Todesfälle seien der Grund - und Insolvenzen. Und noch etwas mag eine Rolle spielen: &quot;Die Friseurbetriebe sind eher klein, die zahlen relativ geringe Beiträge, die können damit viel bewegen&quot;, sagt Kreishandwerksmeister Harald Mausolf.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In der Wesermarsch scheint dieser Zusammenhang nicht so wichtig zu sein: Die kleinste Innung, die der Fleischer, zählt nach Angaben Sturms neun Mitglieder, &quot;und die sind mit ihrem Catering bis nach Berlin unterwegs - zuletzt beim Sommerfest der Landesregierung&quot;.</span>

Weserkurier, 09.08.2011]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KFZ-Mechatroniker/in oder KFZ-Service-Techniker/in gesucht</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/kfz-mechantronikerin-oder-kfz-service-technikerin-gesucht.html</link>
			<description>Das Autohaus Andreas Schröder aus Elsfleth sucht schnellstmöglich eine/n KFZ-Mechatroniker/in oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Autohaus Andreas Schröder aus Elsfleth sucht schnellstmöglich eine/n <b>KFZ-Mechatroniker/in oder KFZ-Service-Techniker/in </b>mit Erfahrung in VW-Konzernmarken.
Ihre schriftliche Bewerbung, gerne auch per Mail, richten Sie bitte an:
Autohaus Andreas Schröder GmbH &amp; Co. KG
Oberrege 6, 26931 Elsfleth
e-Mail: info@autohausschroeder.com]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 10:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handwerk fordert mehr Bauplätze</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/handwerk-fordert-mehr-bauplaetze.html</link>
			<description> 
wew
Brake - „Auf der einen Seite wird allgemein beklagt, dass junge Familien ins Umland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 12pt; "> </p>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><b><span style="font-size:10.0pt">wew</span></b></p>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="font-size:10.0pt">Brake - „Auf der einen Seite wird allgemein beklagt, dass junge Familien ins Umland abwandern, auf der anderen Seite müssen Nachfragen nach Bauplätzen negativ beschieden werden“, klagte der stellvertretende Kreishandwerksmeister Stephan Hayen in einem Gespräch mit dem Braker Bürgermeister Roland Schiefke, zu dem der Vorstand der Kreishandwerkerschaft eingeladen hatte. Verschiedene Themen wurden bei diesem Gedankenaustausch im Haus des Handwerks erörtert. Das Handwerk befürchte, so Hayen weiter, dass Unternehmen der Nachfrage folgen und ihren Betriebssitz in angrenzende Landkreise verlegen. „Wir führen laufend Gespräche mit möglichen Investoren und versuchen entsprechende Flächen in die Bebauung zu bringen“, teilte Bürgermeister Schiefke die Bedenken.<br /> <br /> Nach Meinung der Kreishandwerkerschaft sollten zudem die erweiterten Ausschreibungsgrenzen, die noch bis Jahresende gelten, genutzt werden, um möglichst viele Aufträge in der Wesermarsch zu belassen und damit für Arbeit und Beschäftigung sowie für Steuereinnahmen zu sorgen.<br /> <br /> </span></p>
<span style="font-size:10.0pt">Quelle: NWZ, 28.05.2011</span>
<span style="font-size:10.0pt">&nbsp;</span>
<span style="font-size:10.0pt">&nbsp;</span>
<h2><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Handwerk: Zu wenig Bauplätze</span></h2>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><b><span style="font-size: 10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Brake. Die Kreishandwerkerschaft kritisiert, dass es in Brake so gut wie keine Bauplätze mehr gebe. Das wurde jetzt deutlich bei einem Gespräch, das auf Einladung des Vorstandes der Kreishandwerkerschaft mit Bürgermeister Roland Schiefke im Haus des Handwerks in Brake stattfand.</span></b><span style="font-size:10.0pt"> </span></p>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dabei klagten die Vertreter des Handwerks unter anderem darüber, dass die Politik keine neuen Baugebiete ausweise. „Auf der einen Seite wird allgemein beklagt, dass junge Familien ins Umland abwandern. Auf der anderen Seite müssen Nachfragen nach Bauplätzen negativ beschieden werden“, sagte der stellvertretende Kreishandwerksmeister Stephan Hayen. Das Handwerk befürchtet, dass auch Unternehmen der Nachfrage folgen und ihren Betriebssitz in angrenzende Landkreise verlegen. Dies sei in der Vergangenheit bereits des Öfteren der Fall gewesen.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Bürgermeister Roland Schiefke teilte die Bedenken. Zurzeit fehlten Investoren, die größere Projekte realisieren. „Wir führen laufend Gespräche mit möglichen Investoren und versuchen entsprechende Flächen in die Bebauung zu bringen“, so Schiefke.</span>
<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Außerdem wurde über die derzeit gültigen Ausschreibungsmodalitäten diskutiert. Bis zum Jahresende gelten noch die erweiterten Ausschreibungsgrenzen. Nach Meinung des Handwerks sollten diese genutzt werden, um möglichst viele Aufträge in der Wesermarsch zu belassen. „Das sorgt hier für Arbeit und Beschäftigung sowie für Steuereinnahmen“, sagte Stephan Hayen. (kzw)</span>
<span style="font-size:10.0pt">Quelle: KZ 28.05.2011</span>
<p style="margin-bottom:12.0pt"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"></span></p>
<h3></h3>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Treuhand Infobrief</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/treuhand-infobrief.html</link>
			<description>Termine Februar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 
Termine Februar 2012
Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig werden:
<table style="margin-left:3.5pt; border-collapse:collapse; border:none" border="1" cellpadding="0" cellspacing="0">  <tbody><tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.5pt; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:none; border-right:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Steuerart</b></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.5pt; border-left:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Fälligkeit</b></p>   </td>   <td colspan="2" style="width:226.75pt; border-top:solid windowtext 1.5pt; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="454">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Ende der Schonfrist bei Zahlung   durch</b></p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid">&nbsp;</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid">&nbsp;</p>   </td>   <td style="width:113.35pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Überweisung</b><sup>1</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid"><b>Scheck</b><sup>2</sup></p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag</b><sup>3</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">10.2.2012</p>   </td>   <td style="width:113.35pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">13.2.2012</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">7.2.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag</b></p>   </td>   <td colspan="3" style="width:340.15pt; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.0pt; border-bottom:none; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="680">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><span style="font-size:8.0pt">Ab dem 1.1.2005 ist die Kapitalertragsteuer sowie   der darauf entfallende Solidaritätszuschlag zeitgleich mit einer erfolgten   Gewinnausschüttung an den Anteilseigner an das zuständige Finanzamt   abzuführen.</span></p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Umsatzsteuer</b><sup>4</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">10.2.2012</p>   </td>   <td style="width:113.35pt; border:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">13.2.2012</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">7.2.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung</b><sup>5</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">10.2.2012</p>   </td>   <td style="width:113.35pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">13.2.2012</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">7.2.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Gewerbesteuer</b></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">15.2.2012</p>   </td>   <td style="width:113.35pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">20.2.2012</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">10.2.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Grundsteuer</b></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">15.2.2012</p>   </td>   <td style="width:113.35pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">20.2.2012</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">10.2.2012</p>   </td>  </tr>  <tr style="page-break-inside:avoid">   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:solid windowtext 1.5pt; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:   0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="page-break-after:avoid"><b>Sozialversicherung</b><sup>6</sup></p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">27.2.2012</p>   </td>   <td style="width:113.35pt; border-top:none; border-left:   none; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">entfällt</p>   </td>   <td style="width:4.0cm; border-top:none; border-left:none; border-bottom:solid windowtext 1.5pt; border-right:solid windowtext 1.5pt; padding:0cm 3.5pt 0cm 3.5pt" valign="top" width="227">   <p class="PCMBasis" style="text-align:center; page-break-after:   avoid">entfällt</p>   </td>  </tr> </tbody></table>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt">&nbsp;</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>1</sup> Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen müssen grundsätzlich bis zum 10. des dem Anmeldungszeitraum folgenden Monats (auf elektronischem Weg) abgegeben werden. Fällt der 10. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, ist der nächste Werktag der Stichtag. Bei einer Säumnis der Zahlung bis zu drei Tagen werden keine Säumniszuschläge erhoben. Eine Überweisung muss so frühzeitig erfolgen, dass die Wertstellung auf dem Konto des Finanzamts am Tag der Fälligkeit erfolgt.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>2</sup> Bei Zahlung durch Scheck ist zu beachten, dass die Zahlung erst drei Tage nach Eingang des Schecks beim Finanzamt als erfolgt gilt. Es sollte stattdessen eine Einzugsermächtigung erteilt werden.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>3</sup> Für den abgelaufenen Monat.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>4</sup> Für den abgelaufenen Monat; bei Dauerfristverlängerung für den vorletzten Monat; bei Vierteljahreszahlern mit Dauerfristverlängerung für das vorangegangene Kalendervierteljahr.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>5</sup> Vgl. Information „Dauerfristverlängerung für Umsatzsteuer-Vorauszahlungen“.</p>
<p style="margin-left:6.75pt; text-indent:-6.75pt"><sup>6</sup> Die Fälligkeitsregelungen der Sozialversicherungsbeiträge sind einheitlich auf den drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats vorgezogen worden. Um Säumniszuschläge zu vermeiden, empfiehlt sich das Lastschriftverfahren. Bei allen Krankenkassen gilt ein einheitlicher Abgabetermin für die Beitragsnachweise. Diese müssen dann bis spätestens zwei Arbeitstage vor Fälligkeit (d.&nbsp;h. am 23.2.2012) an die jeweilige Einzugsstelle übermittelt werden. Wird die Lohnbuchführung durch extern Beauftragte erledigt, sollten die Lohn- und Gehaltsdaten etwa 10&nbsp;Tage vor dem Fälligkeitstermin an den Beauftragten übermittelt werden. Dies gilt insbesondere, wenn die Fälligkeit auf einen Montag oder auf einen Tag nach Feiertagen fällt.</p>
Jahresabschluss 2010 zum 31.12.2011 veröffentlicht?
Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2009 begonnen hatten, endete am 31.12.2011 die Frist zur Veröffentlichung des Jahresabschlusses z.&nbsp;B. einer GmbH oder einer GmbH&nbsp;&amp;&nbsp;Co.&nbsp;KG. Bis zu diesem Stichtag mussten diese Unternehmen ihren Jahresabschluss 2010 beim elektronischen Bundesanzeiger einreichen.
Kapitalgesellschaften müssen nach Inkrafttreten des Gesetzes über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) mit Ordnungsgeldern rechnen, wenn sie ihre Jahresabschlüsse nicht einreichen.
Das Bundesamt für Justiz wird die Kapitalgesellschaften und auch die GmbH&nbsp;&amp;&nbsp;Co.&nbsp;KGn von Amts wegen auffordern, den Jahresabschluss für nach dem 31.12.2009 begonnene Geschäftsjahre innerhalb von sechs Wochen einzureichen und ein Ordnungsgeld androhen. Mit der Anforderung ist gleichzeitig eine Mahngebühr fällig, die auch nach verspäteter Einreichung nicht erlassen bzw. angerechnet wird.
Das Ordnungsgeld beträgt bei erstmaligem Nichtnachkommen der Veröffentlichung mindestens 2.500&nbsp;€. Wenn nicht veröffentlicht wird, kann es mehrfach festgesetzt werden und bis zu 25.000&nbsp;€ betragen.
Anlage EÜR ist zwingend abzugeben
Unternehmer, die ihren Gewinn mittels Einnahmenüberschussrechnung ermitteln, sollen die Daten „nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz“ durch Datenfernübertragung übermitteln bzw. in der Vergangenheit auch in Papierform (Anlage EÜR) beim Finanzamt einreichen, wenn die Nichtbeanstandungsgrenze von 17.500&nbsp;€ überschritten worden ist.
Gegen die Abgabe dieser Anlage EÜR hatten sich Steuerbürger gewehrt, u.&nbsp;a., weil die Vorschrift nicht im Einkommensteuergesetz, sondern in der Einkommensteuer-Durchführungsverordnung geregelt ist.
Der Bundesfinanzhof hat nunmehr klargestellt, dass die Pflicht zur Abgabe der Anlage EÜR verhältnismäßig ist und für die Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens geeignet ist. Die Entscheidung zur Einführung der Anlage EÜR war auch nicht so wesentlich, dass sie ausschließlich vom Parlamentsgesetzgeber hätte getroffen werden dürfen.
Rechnungsabgrenzung bei Darlehen mit fallenden Zinssätzen
Bilanzierende haben für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden. Vereinbart ein Unternehmer bei Aufnahme eines Darlehens jährlich fallende Zinssätze, muss er zu Beginn der Vertragslaufzeit einen aktiven Rechnungsabgrenzungsposten bilden, wenn er im Falle einer vorzeitigen Vertragsbeendigung die anteilige Erstattung der bereits gezahlten Zinsen verlangen kann. Die anfänglich hohen Zinsen sind dann zum Teil ? nämlich soweit sie den auf die gesamte Vertragslaufzeit entfallenen rechnerischen Durchschnittssatz übersteigen ? als Vorleistung für die Überlassung des Darlehens in der restlichen Laufzeit anzusehen.
Hat der Unternehmer einen solchen Erstattungsanspruch nicht, ist ausnahmsweise trotzdem ein Rechnungsabgrenzungsposten zu aktivieren, wenn das Darlehensverhältnis nur aus wichtigem Grund gekündigt werden kann und wenn konkrete Anhaltspunkte dafür fehlen, dass die Vertragsparteien der Möglichkeit einer vorzeitigen Beendigung durch eine solche Kündigung mehr als rein theoretische Bedeutung beigemessen haben.
(Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
Steuernachforderung wegen unterlassener Auflösung einer Ansparrücklage möglich
Bis 2006 konnten kleine Unternehmen für künftige Anschaffungen eine gewinnmindernde Ansparrücklage bilden, die grundsätzlich nach zwei Jahren gewinnerhöhend aufzulösen war. Für Existenzgründer galt eine Auflösungsfrist von fünf Jahren. Der Bundesfinanzhof hatte jetzt folgenden Fall zu entscheiden.
Ein Arzt bildete 1997 eine Ansparrücklage. Er erklärte dem Finanzamt, dass er Existenzgründer sei und löste die Ansparrücklage 2002 gewinnerhöhend auf. Im Rahmen einer im Jahr 2005 durchgeführten Betriebsprüfung stellte das Finanzamt fest, dass der Arzt kein Existenzgründer war, weil er 1995 schon mal selbstständig gewesen war. Es änderte deshalb den rechtskräftigen Einkommensteuerbescheid 1999 und erhöhte den Gewinn um die 1997 gebildete Ansparrücklage.
Das Gericht entschied, dass der Steuerbescheid 1999 wegen sog. widerstreitender Steuerfestsetzung geändert werden konnte. Das Finanzamt war nämlich beim Erlass des Steuerbescheids 1999 davon ausgegangen, dass der Arzt Existenzgründer war. Diese Annahme hatte sich als unrichtig herausgestellt, sodass die Steuernachforderung möglich war.
<b>Hinweis:</b> Seit der Einführung des Investitionsabzugsbetrags ab 2007 gibt es für Existenzgründer keine besonderen Vergünstigungen mehr.
Besteuerung einer Erwerbsminderungsrente
Der Bundesfinanzhof hat erneut entschieden, dass die seit Geltung des Alterseinkünftegesetzes (AltEinkG) geleisteten Renten der gesetzlichen Rentenversicherung wegen verminderter Erwerbsfähigkeit ebenso wie von dieser Versicherung geleistete Altersrenten nachgelagert zu besteuern sind. Nach der ab 2005 geltenden Neuregelung der Rentenbesteuerung durch das AltEinkG ist nicht maßgeblich, ob Rentenzahlungen lebenslänglich oder als abgekürzte Leibrente nur zeitlich befristet zu erbringen sind. Entscheidend ist allein, dass es sich um Renten im Bereich der sog. Basisversorgung des gesetzlichen Drei-Schichten-Modells handelt.
Nicht entscheidend ist, ob die Erwerbsminderungsrente im konkreten Einzelfall auf im Geltungsbereich des AltEinkG geleisteten und damit in erhöhtem Umfang abziehbaren Altersvorsorgeaufwendungen beruht. Allerdings muss gewährleistet sein, dass das Verbot der doppelten Besteuerung beachtet ist. Die Besteuerung der Erwerbsminderungsrente ist aus diesem Grund nur insoweit verfassungsrechtlich zulässig, als die Rente auf nicht der Besteuerung unterworfenen Beitragszahlungen beruht. Dies ist insoweit der Fall, als die Beitragszahlungen steuerfrei waren oder sie steuermindernd geltend gemacht werden konnten.
Dass sich durch die Umstellung der Besteuerung der Erwerbsminderungsrente von der bis einschließlich 2004 geltenden Ertragsanteilsbesteuerung zum ab dem Veranlagungszeitraum 2005 anzusetzenden Besteuerungsanteil im Einzelfall eine erhebliche steuerliche Mehrbelastung ergeben kann, begründet keinen Verfassungsverstoß, insbesondere ist der rechtsstaatliche Grundsatz des Vertrauensschutzes nicht verletzt.
Gesetzgeber kassiert Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs: Kosten für berufliche Erstausbildung und Erststudium nach Schulabschluss nur als Sonderausgaben abziehbar
Der Bundesfinanzhof hatte in mehreren Entscheidungen die Aufwendungen für die berufliche Erstausbildung und für ein Erststudium nach Schulabschluss zum Werbungskostenabzug zugelassen, wenn die Ausbildung bzw. das Studium der späteren Erwerbstätigkeit diente und die Aufwendungen von den Betroffenen (also z.&nbsp;B. nicht von den Eltern) selbst bezahlt wurden.
Durch Änderung des Gesetzes sind die steuerzahlerfreundlichen Entscheidungen kassiert worden. Deshalb können Berufsausbildungskosten für die erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium nur im Rahmen des Sonderausgabenabzugs berücksichtigt werden. Der Höchstbetrag wurde zum 1.1.2012 von 4.000&nbsp;€ auf 6.000&nbsp;€ angehoben.
Erbschaft kein kindergeldrechtlicher Bezug
Verstirbt eines der Elternteile und erben die in Ausbildung befindlichen Kinder, so ist die Erbschaft bei der Ermittlung der kindergeldschädlichen eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes nicht zu berücksichtigen.
Erbschaften gehören ebenso wenig wie die Unterhaltsleistungen der Eltern selbst zu den kindergeldschädlichen Einkünften und Bezügen. Auch Vermögensübertragungen von Eltern auf die Kinder sind bei der Ermittlung der Bezüge nicht mit zu berücksichtigen.
Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 ist ab 2012 die Einkünfte- und Bezügegrenze für volljährige Kinder entfallen. Kindergeld oder Kinderfreibeträge werden somit unabhängig von den eigenen Einkünften und Bezügen des Kindes gewährt.
(Quelle: Urteil des Bundesfinanzhofs)
Grenze für Ist-Versteuerung wird dauerhaft bei 500.000&nbsp;€ belassen
Einem Unternehmer, auch, wenn er buchführungspflichtig ist, wird auf Antrag gestattet, die Umsatzsteuer nicht nach vereinbarten (Soll-Versteuerung), sondern nach vereinnahmten Entgelten (Ist-Versteuerung) zu berechnen, wenn sein Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr nicht mehr als 500.000&nbsp;€ betragen hat. Vorteil für den Unternehmer ist, dass er seine Umsätze erst bei Eingang versteuern muss. Die Vorsteuer kann er dagegen abziehen, wenn eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt, auch wenn diese noch nicht bezahlt ist.
Die Umsatzgrenze von 500.000&nbsp;€ war zum 1.&nbsp;Juli&nbsp;2009 eingeführt worden und galt bis zum 31.&nbsp;Dezember&nbsp;2011. Diese Befristung ist nun dauerhaft aufgehoben worden. Beim Übergang auf die Ist-Versteuerung ist zu beachten, dass alle Umsätze erfasst werden.
Eine Geschäftsveräußerung im Ganzen liegt auch bei kurzfristig kündbarem Mietvertrag vor
Eine Unternehmerin betrieb in ihr gehörenden Geschäftsräumen ein Einzelhandelsgeschäft mit Sportartikeln. Sie veräußerte den Warenbestand und die Ladeneinrichtung ohne Ausweis von Umsatzsteuer. Parallel dazu vermietete sie die Geschäftsräume, in denen die Geschäftstätigkeit ausgeübt worden war, auf unbestimmte Zeit an den Erwerber. Der Mietvertrag konnte kurzfristig von beiden Seiten gekündigt werden.
Bislang hatten Bundesfinanzhof und Finanzverwaltung die Vermietung der Geschäftsgrundlagen nur bei einer langfristigen Vermietung, ca. 8 bis 10 Jahre, ausreichen lassen.
Der Europäische Gerichtshof nahm davon nun Abstand.
Die Möglichkeit, einen Mietvertrag auf unbestimmte Zeit kurzfristig zu kündigen, lässt nicht automatisch den Schluss zu, dass der Erwerber beabsichtigte, den übertragenen Geschäftsbetrieb oder Unternehmensteil sofort abzuwickeln. Deshalb ist die Übereignung des Warenbestands und der Geschäftsausstattung eines Einzelhandelsgeschäfts unter gleichzeitiger Vermietung des Ladenlokals an den Erwerber auf unbestimmte Zeit, allerdings aufgrund eines von beiden Parteien kurzfristig kündbaren Vertrags, eine Übertragung eines Gesamt- oder Teilvermögens im Sinne dieser Bestimmung, sofern die übertragenen Sachen hinreichen, damit der Erwerber eine selbstständige wirtschaftliche Tätigkeit dauerhaft fortführen kann.
Vorsteuerabzug bei Installation einer Photovoltaikanlage
Der Bundesfinanzhof hat in mehreren Entscheidungen zur Frage des Vorsteuerabzugs im Zusammenhang mit der Installation einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) Stellung genommen:
Im ersten Fall hatte der Eigentümer eines Grundstücks an sein privat genutztes Haus einen Carport angebaut, der zum Unterstellen des privaten Pkw verwendet wird. Auf der Dachfläche des Carports installierte er eine PV-Anlage, mit der er Strom erzeugt, der an einen Energieversorger veräußert wird. Nach der Entscheidung des Bundesfinanzhofs darf der Eigentümer den Carport insgesamt seinem Unternehmen zuordnen mit der Folge, dass die gesamten auf die Errichtung des Carports und der PV-Anlage entfallenden Vorsteuern abgezogen werden können. Voraussetzung ist, dass die unternehmerische Nutzung des gesamten Carports mindestens 10&nbsp;% beträgt. Die unternehmerische Nutzung wird anhand eines Umsatzschlüssels ermittelt, bei dem ein fiktiver Vermietungsumsatz für den nichtunternehmerisch genutzten inneren Teil des Carports einem fiktiven Umsatz für die Vermietung der Dachfläche an einen Dritten zum Betrieb einer PV-Anlage gegenübergestellt wird. Die private Verwendung des Carports unterliegt als unentgeltliche Wertabgabe der Umsatzsteuer.
<b>Hier hat sich die Gesetzeslage ab 2011 entscheidend verändert:</b>
Bei Baumaßnahmen nach dem 31.12.2010 kann nur noch die Vorsteuer aus der Errichtung der PV-Anlage in voller Höhe abgezogen werden. Die auf die Herstellung des Carports entfallenden Vorsteuern sind nur noch in Höhe des auf die unternehmerische Nutzung entfallenden Anteils abzugsfähig.
Im zweiten Fall hatte der Eigentümer einen Holzschuppen neu errichtet und auf diesem eine PV-Anlage installiert. Der Holzschuppen selber wurde weder privat noch unternehmerisch genutzt. Anders als im „Carport-Fall“ konnte der Eigentümer den Holzschuppen auch in den Jahren vor 2011 nur in Höhe des unternehmerischen Nutzungsanteils seinem Unternehmen zuordnen. In Höhe dieses Nutzungsanteils kann er den Vorsteuerabzug aus den Herstellungskosten des Schuppens geltend machen.
Im dritten Fall hatte der Eigentümer das Dach einer bestehenden, nicht genutzten Scheune neu eindecken lassen und anschließend auf der Südseite eine PV-Anlage errichtet. Der Bundesfinanzhof kam zu dem Ergebnis, dass der Eigentümer die auf die Neueindeckung des Dachs entfallende Vorsteuer im Verhältnis des unternehmerischen Nutzungsanteils an der gesamten Scheune abziehen kann.
Hinsichtlich der Ermittlung des Nutzungsanteils im zweiten und dritten Fall gelten die Ausführungen zum „Carport-Fall“ entsprechend.
Studenten und Azubis dürfen Mietverträge kurzfristig kündigen
Mietverträge mit Studenten und Azubis dürfen keinen mehrjährigen Kündigungsverzicht enthalten. Dies hat das Landgericht Kiel festgestellt.
In dem vom Gericht entschiedenen Fall hatten Eltern für ihre sich in der Ausbildung befindenden Tochter eine Wohnung angemietet. Der Mietvertrag sah einen Kündigungsausschluss von drei Jahren vor. Als die Tochter die Ausbildung vorzeitig beendete, kündigten die Eltern die Wohnung mit einer dreimonatigen Frist. Das ging dem Vermieter zu schnell. Er widersprach der Kündigung, da die drei Jahre Mindestlaufzeit des Vertrags noch nicht abgelaufen war. Das Gericht erklärte die Laufzeitklausel für unwirksam und ließ eine Kündigung mit der gesetzlichen Frist zu. Wie bei Studenten komme es auch bei Azubis immer wieder zu Ortwechseln. Der Mieter müsse dabei flexibel sein und kurzfristig kündigen können. Es sei durchaus nicht unüblich, dass Berufsausbildungen abgebrochen werden, da sich Auszubildende beruflich neu orientieren. Der Mietvertrag müsse auf solche Gegebenheiten Rücksicht nehmen. Unerheblich sei, ob der Vertrag vom Auszubildenden oder von den Eltern abgeschlossen wurde.
Verpflichtung des Arbeitgebers zur Erteilung eines pflichtgemäßen qualifizierten Zeugnisses
Haben sich ein Arbeitgeber und sein Arbeitnehmer in einem Prozessvergleich vor dem Arbeitsgericht darauf verständigt, dass der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer entsprechend einem vom Arbeitnehmer gefertigten Entwurf ein „pflichtgemäßes qualifiziertes Zeugnis“ erteilt, so braucht der Arbeitgeber den Entwurf des Arbeitnehmers nicht ohne jede Änderung zu übernehmen. Vielmehr darf der Arbeitgeber in einem solchen Falle prüfen, ob die von dem Arbeitnehmer vorgeschlagenen Formulierungen den Grundsätzen der Zeugniswahrheit und Zeugnisklarheit entsprechen. Soweit dies nicht der Fall ist, darf der Arbeitgeber den Entwurf abändern. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts hervor.
Herabsetzung eines Unterhaltsanspruchs nach dem Eintritt des Unterhaltsberechtigten in das Rentenalter
In einem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall begehrte ein pensionierter Chefarzt von seiner geschiedenen Ehefrau Herabsetzung des vor der Unterhaltsrechtsreform vereinbarten Unterhaltsanspruchs nach deren Eintritt in das Rentenalter.
Die kinderlos gebliebene Ehe wurde 1968 geschlossen, 1980 trennten sich die Eheleute und 1985 erfolgte die Scheidung. Bis 1970 war die Ehefrau voll berufstätig, in den folgenden zehn Jahren führte sie bis zur Trennung den Haushalt. Von 1981 bis 1983 war die Ehefrau halbtags beschäftigt, bis sie sich ab Ende 1983 um die Betreuung und Erziehung ihres außerehelich geborenen Kindes kümmerte und bis zum Erreichen des Rentenalters nicht wieder berufstätig war.
Mit der Scheidung hatten die Eheleute im Jahr 1985 einen Vergleich geschlossen, in dem der Ehemann sich verpflichtete, an die Ehefrau nachehelichen Unterhalt in Höhe von monatlich 3.500&nbsp;DM zu zahlen. Nach dem Eintritt in das Rentenalter im Jahr 2006 bezog die Ehefrau eine Altersrente von monatlich ca. 940&nbsp;€. Sie bewohnte miet- und schuldendienstfrei eine Eigentumswohnung, die sie im Wesentlichen aus Zugewinnausgleichsmitteln erworben hatte.
Das Gericht bejahte den Anspruch des Ehemannes auf Herabsetzung des Unterhalts trotz dessen fortbestehender Leistungsfähigkeit. Es sah das Maß der im Wesentlichen nur durch die zehnjährige Haushaltsführung begründeten nachehelichen Solidarität nach 25jähriger Distanz zur Ehe und ebenso langer Unterhaltszahlungen als verwirklicht an. Da das Gericht bei dem Alterseinkommen der Ehefrau auch keine ehebedingten Nachteile feststellen konnte, ist ihr angemessener Lebensbedarf, auf den als Untergrenze herabgesetzt werden darf, durch die Renteneinkünfte gedeckt. Die Vorinstanz muss nun entscheiden, ob eine teilweise oder eine stufenweise Herabsetzung des Unterhalts der Billigkeit entspricht.
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			<category>Informationen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 09:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Angst vor Lehrlingsmangel</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/article/angst-vor-lehrlingsmangel.html</link>
			<description>Wesermarsch. In naher Zukunft werden die Handwerksbetriebe der Wesermarsch um jeden Auszubildenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 12pt;"><b>Wesermarsch. In naher Zukunft werden die Handwerksbetriebe der Wesermarsch um jeden Auszubildenden kämpfen müssen. „Der demografische Wandel wird sich auch in der Wesermarsch bemerkbar machen, die Zahl der Schulabgänger wird zurückgehen“, prognostiziert der CDU-Landtagsabgeordnete Björn Thümler. Mit dem Vorstand der Kreishandwerkerschaft hat er gestern diskutiert, wie man auf diese Entwicklung reagieren muss. <i>Von Timo Kühnemuth</i></b> </p>
Der Christdemokrat betonte bei dem Treffen im Haus des Handwerks in Brake, dass die geplanten Oberschulen eine Chance seien, um die Schüler von heute besser auf die Berufswelt von morgen vorzubereiten. „Vor allem Spätentwickler haben dadurch mehr Zeit, ihre Fähigkeiten zu entfalten. Haupt- und Realschüler werden in der neuen Schulform in vielen Fächern gemeinsam unterrichtet“, machte Björn Thümler deutlich. Wichtig sei es, dass auch an der Oberschule die Nähe zur Praxis gegeben ist.
Dass Praxisnähe erforderlich ist, hob auch Wilfried Müller, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft und Präsident der Handwerkskammer Oldenburg, hervor. „Die Schüler von heute können mit Kubikmetern rechnen. Aber wenn ich sie frage, ob man einen Autoanhänger oder einen Lastwagen benötigt, um einen Kubikmeter Sand zu befördern, zucken viele von ihnen mit den Schultern“, sagte er. In Zeiten, in denen die Zahl der Schulabgänger Jahr für Jahr sinkt, sei jeder Schulabbrecher ein Schulabbrecher zuviel. „Wir müssen möglichst jedes Mädchen und jeden Jungen zum Abschluss bringen“, machte Wilfried Müller gestern deutlich.
Björn Thümler sagte, dass das Ausbildungsplatzförderprogramm des Landkreises dabei geholfen habe, die Ausbildungssituation in der Wesermarsch spürbar zu verbessern. „Wegen der Zuschüsse haben viele Betriebe, die ursprünglich nicht ausgebildet haben, Lehrstellen geschaffen“, erläuterte er. Auch Betriebe, die nicht mehr ausbilden wollten, hätten dank des Programms eingelenkt.
<h4>Zurzeit 400 Mitgliedsbetriebe</h4>
Die positive Entwicklung konnte Thomas Sturm, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, anhand einiger Zahlen belegen: „Im Jahr 2005, als das Förderprogramm noch nicht lief, gab es 200 abgeschlossene Ausbildungsverträge. Ein Jahr später waren es dank des Programms schon 219. 2007 waren es 220, 2008 dann 227.“ Die Wirtschaftskrise habe 2009 zu einem Einbruch geführt (211). Im vergangenen Jahr sei die Zahl der Ausbildungsverträge auf 240 hochgeschnellt.
Zurzeit gehören der Kreishandwerkerschaft Wesermarsch rund 400 Betriebe an. Sie präsentieren ihre freien Ausbildungsplätze und Leistungen ab sofort auf einer neuen Internetseite. „Der neue Auftritt ist besser strukturiert und wirkt viel aufgeräumter als sein Vorgänger. Schulabgänger erhalten hier eine Menge Informationen über die Ausbildungsberufe, die es im Landkreis gibt“, sagte Geschäftsführer Thomas Sturm. Ein Besuch lohne sich.
Das Gespräch, das der Vorstand der Vorstand gestern mit Björn Thümler geführt hat, wird auch bei der Jahreshauptversammlung der Kreishandwerkerschaft am 14. April ein Thema sein. Sie findet in Elsfleth statt. „Wir werden die Teilnehmer ausführlich über die Ergebnisse der Zusammenkunft informieren“, kündigte Thomas Sturm an.

Quelle: Kreiszeitung, 29.0.32011


<h1>Thümler: Chance für Spätentwickler</h1>
<h3>Handwerk <span class="plistaintexthighlight">Oberschule</span> als Rezept gegen Fachkräftemangel</h3>
Im Gespräch über das Handwerk in der Wesermarsch: Björn Thümler mit den Vorstandsmitgliedern Jens Schütte, Stephan Hayen, Kurt Breipohl und Wilfried Müller sowie Geschäftsführer Thomas Sturm (von links). BILD: Detlef Glückselig &nbsp;<link http://www.nwzonline.de/script/image.php?Imagefile=nwz-bilder/600/2011/03/29/BRAKE_3_73389203-8b4b-4695-90e6-46b17d9178ac.jpg _blank><span style="text-decoration: none;"></span></link>
Brake - Noch hat er die hiesigen Handwerksbetriebe nicht erreicht. Doch auch in der Wesermarsch droht vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ein Mangel an Fachkräften. Die Antwort der Politik darauf sei das Modell der Oberschule, sagte am Montag der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Björn Thümler, bei einem Gespräch mit führenden Vertretern der Kreishandwerkerschaft in Brake.<br /> <br /> Thümler ist davon überzeugt, dass in der Oberschule auch Spätentwickler, die über praktische Begabungen verfügen, aber mit der Theorie ihre Schwierigkeiten haben, eine Chance erhalten werden. Wilfried Müller, Vorstandsmitglied der Kreishandwerkerschaft und Präsident der Oldenburgischen Handwerkskammer, betonte, dass das Handwerk auf junge Leute mit praktischen Fähigkeiten nicht verzichten könne. Das gelte nicht nur für die Wesermarsch-Betriebe, sondern für den gesamten Kammerbezirk.<br /> <br /> Eine positive Bilanz zogen Thümler und die Vertreter der Kreishandwerkerschaft von dem 2006 vom Landkreis aufgelegten Ausbildungsförderungsprogramm. Es habe zu einem Plus von rund 10 Prozent bei der Zahl der jährlich abgeschlossenen Ausbildungsverträge geführt.<br /> <br /> Der Kreishandwerkerschaft gehören rund 400 Betriebe an. Deren Delegierte treffen sich am 14. April auf dem Maritimen Campus in Elsfleth zur Jahreshauptversammlung. 

Quelle: NWZ, 29. März 2011

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			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 13:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Handwerk</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/das-handwerk.html</link>
			<description>Mit mehr als 4,8 Millionen Beschäftigten in 151 Ausbildungsberufen und einem Jahresumsatz in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Informationen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wirtschaft in der Wesermarsch</title>
			<link>http://www.handwerk-wesermarsch.de/aktuelles/wirtschaft-in-der-wesermarsch.html</link>
			<description>Die Kreishandwerkerschaft Wesermarsch hatte am 04.05.2010 zu einer Podiumsdiskussion mit...</description>
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			<category>Informationen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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